Filialdaten werden geladen.

Ihre Daten werden gesendet.
Entdecke unsere Filial-Angebote

Online-Marktplatz

Filial-Angebote

Klein, aber oho: das beliebte Lebensmittel Ei

Ob als hartgekochtes Frühstücksei, als Omelett oder als Zutat im Kuchen – Eier sind hierzulande ein wichtiges Lebensmittel und Bestandteil vieler Gerichte. Hier verraten wir, was beim Kauf von Eiern zu beachten ist, inwiefern sie zu einer ausgewogenen Ernährung dazu gehören und vieles mehr. 

Ursprung

Was war zuerst da: Ei oder Huhn?

Wir wissen, woher das Ei kommt und über welche Länder es sich verbreitet hat. Eine Frage, die sich bereits der Schriftsteller Plutarch in der Antike stellte, ist: Was war zuerst da – das Ei oder das Huhn? Eine einleuchtende Antwort stammt aus der Evolutionstheorie. Diese besagt, dass das das Ei vor dem Huhn da war. Denn das Huhn gehört zur Spezies der Vögel und diese Tiere gibt es bereits seit mehreren Millionen Jahren auf der Erde. Und: Sie schlüpfen seit jeher aus einem Ei.

Es kann also davon ausgegangen werden, dass im Ei eine Mischung und Mutation der elterlichen Gene eines Vogels stattgefunden hat. Das Ergebnis war eine Rasse mit anderen Merkmalen, das Huhn. Weil eine neue Art aber nicht durch das Schlüpfen des Kükens entsteht, sondern mit dem Ei, ist es klar: Das Huhn kam nach dem Ei, weil es aus ihm entstanden ist. 


Geschichte

Das Ei und seine Geschichte

Die Geschichte des Eis ist mehrere tausend Jahre alt. Die Inder sollen zu den ersten Hühnerzüchtern gezählt haben. Sie domestizierten das Bankivahuhn, von dem unsere heutigen Haushuhnrassen abstammen, und aßen deren kleine gelbschaligen Eier. Die Griechen sollen diese Rasse weiterentwickelt haben mit dem Ziel, größere Hühnereier zu erhalten. Nach und nach breiteten sich Hühner weiter aus und Eier wurden zu einem beliebten Lebensmittel. 

Im Zweiten Weltkrieg eine Delikatesse

Verlässlichere Daten über den Eikonsum in Deutschland gibt es seit dem 20. Jahrhundert. Während des Zweiten Weltkriegs galt das Hühnerei als Delikatesse und war so rar, dass sich Familien wenige Eier teilen mussten. In den Wirtschaftswunderjahren entwickelte sich das Ei zu einem viel verkauften Lebensmittel, das ganz selbstverständlich in den Einkaufswagen wanderte. 2018 hat im Schnitt jeder Deutsche 235 Eier gegessen. Diese Zahl zeigt: Das Ei ist zweifelsohne sehr beliebt.


Nährwerte

Das steckt drin im Ei

Eier schmecken nicht nur lecker, sondern enthalten auch viele Nährstoffe, die eine wichtige Rolle im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung spielen. Weil sie eiweißreich und kohlenhydratarm sind, eignen sie sich sehr gut für die Low-Carb-Ernährungsweise. Trotzdem gilt es zu beachten, dass Eier einen recht hohen Fettgehalt und Cholesterinanteil haben. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, zwei bis drei Eier in der Woche zu essen. 

Nährwerttabelle Hühnerei je 100 Gramm

Energie

154 kcal / 645 kJ

Eiweiß

12,9 g

Fett

10,5 g

Kohlenhydrate

0,5 g

Cholesterin

396 mg

Vitamin A

0,27 mg

Vitamin B1

100 µg

Vitamin B12

1 µg

Kalzium

55 mg

Magnesium

12 mg

Zink

6 mg

Eisen

2 mg


Gesundheitsaspekt

Wie viel Ei ist gesund? 

Bei manchen Menschen beeinflusst der Genuss von Eiern den Cholesterinspiegel sogar gar nicht. Damit ist es schwierig, eine gewisse Verzehrgrenze festzulegen. Weil Eier auch gutes Fett, unter anderem die Vitamine A, D, E und K sowie B-Vitamine und wichtige Mineralstoffe enthalten, können sie guten Gewissens auf dem Speiseplan stehen. Wie aber bei allen tierischen Produkten gilt die Empfehlung, sie nicht übermäßig viel zu essen. Ein schlechtes Gewissen muss allerdings niemand haben, wenn er Weile lang mehr Eier als sonst gegessen hat. 

Eier und Cholesterin

Eier sind als Cholesterinbomben verschrien. Es stimmt: Ein Ei der Klasse M enthält etwa 200 bis 230 Milligramm Cholesterin. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, nicht mehr als 300 Milligramm Cholesterin am Tag zu sich zu nehmen. Weil aber auch viele andere Lebensmittel wie Milchprodukte oder Fleisch den Naturstoff enthalten, ist dieser Richtwert schnell erreicht. Es gibt aber mittlerweile Studien, die belegen, dass durch die Nahrung zugeführtes Cholesterin bei den meisten Menschen keinen negativen Einfluss hat. Weil der Körper selbst auch Cholesterin produziert, kann er die Zufuhr selbst regulieren. Er schraubt dann die Eigenproduktion herunter. 


Sorten

Welches Ei gehört zu welchem Vogel?

Im Handel dürfen nur Hühnereier schlicht als Eier verkauft werden. Handelt es sich um die Eier eines anderen Tieres, ist eine Kennzeichnung Pflicht. Doch welche Eiersorten gibt es eigentlich? 

  • Hühnerei: Braun und Weiß – das sind die Farben des klassischen Hühnereis. Im Geschmack gibt es keinen Unterschied. Braune Hühner legen aber keinesfalls braune Eier und weiße Hühner weiße Eier. Wer wissen möchte, welche Farbe ein Ei haben wird, das ein Huhn legt, muss ihm auf die Ohrscheiben unterhalb des Ohres schauen. Sind diese weiß, legt das Tier auch weiße Eier.
  • Wachtelei: Sie sind klein und haben eine würzige Note – Wachteleier gelten als Delikatesse. Charakteristisch ist ihre schwarz-weiß oder braun-schwarz gesprenkelte Schale. Das macht sie vor allem zu einem Hingucker auf einem Salatbett oder als Teil eines Fingerfood-Buffets.
  • Perlhuhnei: Auch die Eier vom Perlhuhn schmecken gut. Sie sind kleiner als das klassische Hühnerei und wiegen etwa 45 Gramm. Ihr Dotteranteil ist im Vergleich zum Eiklar relativ hoch. Deswegen zeichnet sie ein sehr aromatischer Geschmack aus. Vor dem Verzehr sollten sie etwa vier Minuten lang gekocht werden.
  • Entenei: Charakteristisch für Enteneier ist ihr sehr intensiver Geschmack. Außerdem sind sie sehr anfällig für Salmonellen. Daher fristet diese Ei-Sorte eher ein Nischendasein. Bei der Zubereitung ist es wichtig, sie lange zu kochen. Häufig werden Enteneier frittiert angeboten.
  • Fasanenei: Das Ei vom Fasan ist etwa fünf Zentimeter groß, relativ rund und hat eine olivfarbene Schale. Es wird vor allem hartgekocht serviert – meist zum Salat. 

Einkaufstipps

Das sollte man beim Kauf von Eiern beachten

Ob ein Ei noch gut ist, lässt sich beim Einkaufen nur schwer erkennen. Ein einziger Richtwert ist hier das Mindesthaltbarkeitsdatum. Über die Qualität der Eier kann allerdings die Haltungsform etwas aussagen. Denn je wohler sich das Huhn fühlt und je hochwertiger sein Futter ist, desto besser ist die Qualität des Eis.

Ökologische Haltung

Für die ökologische Haltung gelten die Mindestanforderungen der EG-Ökoverordnung. Pro Quadratmeter dürfen maximal sechs Legehennen leben. Außerdem sind zusätzlich vier Quadratmeter Auslauffläche im Freien vorgeschrieben. Jedem Tier stehen 18 Zentimeter Sitzstange zu. Die Hennen bekommen zu mindestens 80 Prozent Bio-Futter, erzeugt aus ökologischem Anbau. Sind die Tiere krank, werden sie bevorzugt mit natürlichen Medikamenten behandelt.

Freilandhaltung

Die Freilandhaltung zeichnet ähnliche Merkmale aus wie die ökologische Haltung. Auf einen Quadratmeter Stallfläche kommen maximal neun Legehennen. Außerdem profitieren die Tiere von einer Auslauffläche á vier Quadratmetern. Die Hennen können also im Freien scharren, im Sand baden und picken.

Bodenhaltung

Bei dieser Haltungsform leben die Legehennen in einem geschlossenen Stall, in dem sie sich frei bewegen. Er besteht aus mehreren Ebenen, auf denen sich die Hühner aufhalten können. Dort gibt es beispielsweise Sitzstangen für Ruhepausen und weitere Laufflächen. Besteht der Stall aus einer großen ebenerdigen Fläche, dürfen maximal neun Hennen pro Quadratmeter gehalten werden. Gibt es mehrere Ebenen, sind es maximal 18 Tiere pro Quadratmeter. Ihre Eier legen die Hennen in Nester.

Darüber hinaus gibt es in manchen Ställen einen sogenannten Kaltscharraum, einen zusätzlich überdachten Auslauf ausgelegt mit Streu. Ein weiterer Teil der Stallfläche ist mit Gitterrosten aus Kunststoff ausgelegt. Der Kot fällt durch den Rost in eine Grube oder in einen Entsorgungsbehälter.

Kleingruppenhaltung

Die Bedingungen der Kleingruppenhaltung orientieren sich an der Tierschutznutztierhaltungsverordnung. Die Tiere leben in Ställen und jedes Huhn hat mindestens 800 Quadratzentimeter zur Verfügung – das entspricht in etwa der Größe von anderthalb DIN-A4-Blättern. Es gibt Nester zum Ablegen der Eier, einen Einstreubereich und Sitzstangen zum Ausruhen. Die Größe der Kleingruppe beträgt 20 bis 60 Hennen.

Was bedeuten die Codes auf den Eiern?

Die Zifferncodes auf den Eiern geben Aufschluss über ihre Herkunft.

Die erste Zahl steht für das Haltungssystem:

0 = ökologische Haltung,
1 = Freilandhaltung,
2 = Bodenhaltung und
3 = Kleingruppen- beziehungsweise Käfighaltung.

An zweiter Stelle befindet sich der Hinweis auf das Herkunftsland. DE steht beispielsweise für Deutschland, NL für Niederlande und AT für Österreich. Nun folgt eine Zahlenkombination, mithilfe derer sich die Herkunft des Legebetriebs nachverfolgen lässt. Die ersten beiden Zahlen 01, 02, 03 und so weiter geben dabei das Bundesland beziehungsweise die Region an. Lesen Sie hier mehr zu den Ziffern auf dem Ei.


Haltbarkeit

Wie lange halten sich Eier?

Wie lange Eier tatsächlich haltbar sind, hängt unter anderem von der Lagerung ab. Idealerweise lagern sie lichtgeschützt an einem dunklen und kühlen Ort, etwa im Kühlschrank. Dort können sie sich bis zu vier Wochen nach dem Mindesthaltbarkeitsdatum halten. Denn zusätzlich zur Schale schützt die Kälte vor Keimen und Bakterien. Dann die Eier aber nur noch unter Hitze zum Kochen und Backen verwenden. Für Speisen mit rohem Ei immer frische Ware verwenden. Ob die Eier noch gut sind, lässt sich übrigens mit einem einfachen Trick testen: Die Eier in eine Schüssel mit kaltem Wasser legen. Bleiben sie am Boden, können sie noch verwendet werden.


Bruderhähne

Was sind Bruderhahneier?

Immer mehr Supermärkte führen auch sogenannte Bruderhahneier. Doch was hat es mit diesen Eiern auf sich? Wir alle wissen, dass die Eier ein weibliches Tier legt. Und weil Weibchen außerdem schneller Fett ansetzen, sich die Masthühner ebenfalls weiblich. Männliche Tiere hingegen setzen weder viel Fleisch an, noch produzieren sie Eier. Deswegen werden die Brüder der Lege- und Masthennen oft kurz nach dem Schlüpfen aus wirtschaftlichen Gründen aussortiert und getötet.

Fleisch vom Bruderhahn

Einige Geflügelbetriebe haben daher mit der Aufzucht der Bruderhähne begonnen. Für die Betriebe bedeutet das allerdings ein größerer Aufwand. Denn die Hähne müssen länger gefüttert werden, damit sie genug Fleisch ansetzen. Die Mast eines männlichen Tieres ist dadurch wesentlich teurer als die einer Masthenne. Ein Suppenhahn würde daher deutlich mehr kosten als ein Suppenhuhn.

Eier ermöglichen die Querfinanzierung

Der Verkauf sogenannter Bruderhahneier ist eine Möglichkeit der Querfinanzierung. Denn die Eier sind ein paar Cent teurer. Der Plan ist, damit die Aufzucht der männlichen Tiere zu ermöglichen. Bruderhahneier sind also Eier von Legehennen, deren Brüder noch eine Weile eisch vom Bruderhahnals Masthahn leben, anstatt sofort getötet zu werden.


Zubereitung

Kochzeiten für das perfekte Ei

Wer seine Eier in einem Topf kocht, sollte genau so viel Wasser aufkochen, dass es die Eier knapp bedeckt. Sobald das Wasser zu Sprudeln anfängt, die Eier mit einem Löffel zügig, aber vorsichtig in das Wasser hineingleiten lassen. Die Eier ohne Deckel kochen lassen. Dabei je nach Vorliebe unterschiedliche Zeiten einhalten:

  • Nach 3,5 Minuten: Eigelb ist flüssig, Eiweiß ist zum Teil flüssig
  • Nach 5 Minuten: Weiches Eigelb, relativ festes Eiweiß
  • Nach 7 Minuten: Wachsweiches Eigelb, festes Eiweiß
  • Nach 9 Minuten: Eigelb ist mittelhart, Eiweiß ist fest
  • Nach 11 Minuten: Festes Eigelb und Eiweiß

Ein rohes von einem gekochten Ei unterschieden

Sind rohe und gekochte nebeneinander im Kühlschrank einsortiert, ist es kaum möglich, sie voneinander zu unterschieden. Wer herausfinden möchte, welches nun das Ei ist, das gepellt werden kann, sollte den Drehtest machen. Dafür das Ei auf eine glatte Oberfläche legen und mit einer schnellen Handbewegung drehen. Bewegt es sich schnell und gleichmäßig um die eigene Achse, handelt es sich um das gekochte Ei. Rohe Eier drehen sich langsamer und ungleichmäßig.



Ostern

Was Eier und Hasen mit Ostern miteinander zu tun haben

Egal ob aus Schokolade, als Gebäck oder als Dekoration – in der Osterzeit sind Hasen und Eier überall zu sehen. Das Ei ist ein altes Symbol, das für Fruchtbarkeit und neues Leben steht. So gilt das Osterei in vielen Kulturen als ein Zeichen für die Auferstehung: Von außen wirkt es kalt und tot, doch aus seinem Inneren entsteht neues Leben. Schon seit Jahrtausenden gibt es am Ostermorgen ein hart gekochtes, gefärbtes Ei. Heute in diversen Farben, damals rot gefärbt, um das Blut von Jesus zu symbolisieren. 

Eier schon lange ein Ostergeschenk

Doch dass Eier am Ostermorgen auf den Tisch kommen, hat auch etwas mit dem Ende der Fastenzeit zu tun. In dieser war der Verzehr von Fleisch und Eierspeisen verboten. So hatte sich bis zum Osterfest eine große Menge an Eiern angesammelt. Um die Haltbarkeit der Lebensmittel zu verlängern, kochten die Menschen die Eier ab. Ebenso verwendeten Bauern die Eier, um den um Ostern fällig werdenden Pachtzins. zu begleichen. Die restlichen Eier färbte man ein und verschenkte sie anschließend.

Osterhase als Symbol für Fruchtbarkeit und Leben

Ähnlich wie das Ei ist auch der Hase ein Symbol für Fruchtbarkeit und Leben. An Ostern blüht die Natur auf und Tiere erwachen aus ihrem Winterschlaf. Der Hase ist das erste Tier, das im Frühling seine Jungen bekommt. Außerdem kann das Hasenweibchen mehrmals im Jahr bis zu 20 Junge pro Wurf auf die Welt bringen. Außerdem galten Hasen als Boten der germanischen Frühlings- und Fruchtbarkeitsgöttin Ostara. Sie könnte die Namensgeberin für das Oster- beziehungsweise Auferstehungsfest Christi sein.

Oster-Deko selber machen: Eier färben

Das sind also die Gründe dafür, warum Eier und Hasen eine so beliebte Dekoration an Ostern sind. Bei vielen Familien gehört es zu Oster-Tradition, die Eier selbst zu färben. Mithilfe simpler Zutaten aus der heimischen Küche lassen sich verschiedene Farbtöne auf die Eier zaubern. 

Kurkuma

Für ein kräftiges Gelb etwa zehn Gramm Kurkuma in einen halben Liter Wasser geben und das Ganze kurz aufkochen. Der Sud aus einer frischen Kurkumawurzel ist ebenfalls zum Ostereierfärben geeignet.

Möhren und Karotten

Dieses Gemüse kann auf der Kleidung hartnäckige, orange Flecken hinterlassen. Genau das ist beim Eierfärben nur von Vorteil. Dafür die Möhren klein raspeln und für etwa 30 bis 40 Minuten in Wasser köcheln lassen.

Rote Bete und Rotkohl

Kaum ein anderes Gemüse hinterlässt farblich so starke Spuren wie Rote Bete oder Rotkohl. Damit eignet es sich perfekt, um Naturfarben herzustellen. Für den roten Sud, drei bis vier Knollen der Bete eine halbe Stunde lang köcheln lassen. Wer sich für Rotkohl als Färbemittel entscheidet, geht genauso vor.

Holunder- oder Heidelbeeren

Aus Holunder- oder Heidelbeeren lässt sich optimal blaue Ostereierfarbe herstellen – ganz ohne Kochen. Hierfür einfach die Eier eine halbe Stunde lang im Saft der jeweiligen Beere einlegen und sie erstrahlen in einem frischen Blauton.

Spinat

Für grüne Ostereierfarbe kommt frischer Spinat zum Einsatz. Diesen etwa zehn Minuten lang in einem Liter Wasser köcheln lassen, bis ein grüner Sud entsteht.

Zwiebelschalen

Das Ostereierfärben mit Zwiebelschalen ist ein Klassiker. Dafür etwa zwei Handvoll rote und braune Zwiebelschalen in Essigwasser aufkochen und etwa eine halbe Stunde lang ziehen lassen. Das Ergebnis: ein kräftiger Braunton.



Das könnte Sie auch interessieren