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Die erste Verabredung zum Spielen

Beim Spielen lernen Kinder, sich mit Gleichaltrigen auseinanderzusetzen. Lesen Sie in unserem FamilienMoment, wann der richtige Zeitpunkt für die erste Verabredung gekommen ist und was Sie dabei beachten sollten.

Kontakte aufbauen

Wo treffen Babys und Kleinkinder auf Gleichaltrige?

In den ersten Monaten nach der Geburt Ihres Babys sind Verabredungen mit anderen jungen Familien eine gute Möglichkeit, sich zu vernetzen und auszutauschen. Häufig treffen sich Eltern, die sich in Geburtsvorbereitungskursen kennengelernt haben, auch nach der Entbindung. So kommen die Kleinen miteinander in Kontakt. Zudem gibt es Angebote wie Krabbelgruppen, Babyschwimmen oder PEKiP-Kurse. PEKiP ist die Abkürzung für das Prager-Eltern-Kind-Programm. Dort können Sie andere Eltern mit Kindern im gleichen Alter kennenlernen und wertvolle Grundsteine für gemeinsame Spieleverabredungen und zukünftige Freundschaften legen.

Je älter Ihr Schatz wird, desto häufiger wird er auf andere Kinder treffen, zum Beispiel in Betreuungseinrichtungen oder beim Mutter-Kind-Turnen. Gleichzeitig steigt im Kleinkinderalter die Mobilität und der Bewegungsdrang Ihres Sonnenscheines, wodurch er sich bewusst mit anderen Kindern auseinandersetzt und mit ihnen spielt. 


Verabredungen unter Kindern

Wie spielen Kinder miteinander?

Wenn Kleinkinder unter drei Jahren zusammen spielen, ist dies nicht vergleichbar mit Verabredungen, die ältere Kinder haben. Die Kleinen beschäftigen sich unstet und nicht sehr lange miteinander. Kommen Kinder in ein Alter, in dem sie miteinander in Kontakt treten, kann es zu Streitigkeiten, zum Beispiel um Spielzeuge, kommen. Auch diese Erfahrungen sind wichtig für Ihren Schatz und fördern seine Entwicklung.

Ab einem Alter von drei Jahren interessieren sich Kinder mehr für andere, lernen zu teilen und gemeinsam zu spielen.

Die erste Verabredung zum Spielen

Einen genauen Zeitpunkt für die erste Verabredung gibt es nicht. Natürlich dürfen Sie Ihr Kind schon in den ersten Lebensmonaten mit anderen Babys zusammenbringen. Ein Spielen im eigentlichen Sinne findet allerdings erst ab einem Alter von zwei bis drei Jahren statt. Dann können sich die Kleinen miteinander beschäftigen und gemeinsam spielen.


Tipps für Eltern

Ort, Zeitpunkt und Länge des Treffens

Überlegen Sie sich vor der ersten Verabredung, wie das Treffen ablaufen und wie lange es dauern soll. Wir haben für Sie zusammengestellt, worauf Sie achten sollten:

Anwesenheit der Eltern

Begleiten Sie Ihr Baby bei allen Verabredungen. Auch für Kleinkinder, die aktiv miteinander spielen, ist es zumindest bei der ersten Verabredung sinnvoll, wenn ein Elternteil vor Ort ist. So kann das Kind in einer fremden Umgebung bei Bedarf Kontakt zu seiner Bezugsperson aufnehmen.

An der Seite Ihres Schatzes stehen

Viele Kinder sind bei einem Treffen im ersten Moment mit der neuen Situation überfordert und reagieren zurückhaltend. Machen Sie Ihrem Kind Mut und stärken Sie ihm den Rücken. So fällt es Ihrem Schatz leichter, sich mit seinem Spielkameraden zu beschäftigen.

Sind die ersten Hindernisse und Unsicherheiten überwunden, können sich die Erwachsenen zurückziehen, zum Beispiel in einen anderen Raum zum Kaffeetrinken. So sind Sie zwar vor Ort, aber die Kleinen haben Ihren Freiraum und sind unter sich.

Anzahl der Kinder

Wenn Sie nur ein Kind zum Spielen einladen, kann sich Ihr Schatz langsam an seinen Gast herantasten. Für ihn ist es einfacher, sich auf einen Spielkameraden zu konzentrieren und dabei seine Sozialkompetenz zu entwickeln.

Gleichzeitig bedeutet nur ein Gast weniger Streit und weniger Tränen. Auch Sie als Gastgeber erkennen, worauf Sie achten müssen.  Haben Sie den Eindruck, dass sich Ihr Schatz über ein Treffen mit mehreren Kindern freut, erweitern Sie den Kreis der Gäste.

Ort

Bei einem zurückhaltenden Kind bietet es sich an, die erste Verabredung bei ihm zu Hause stattfinden zu lassen. So bewegt es sich in seinem eigenen, bekannten Umfeld. Das nächste Treffen kann bei dem Spielkameraden stattfinden. So ist die Auswahl der Spielzeuge größer. Auch Verabredungen auf dem Spielplatz oder in der Spielhalle sind möglich. 

Tageszeit

Das Treffen sollte nicht während der Schlaf- oder Essenszeiten des Kindes stattfinden. Versuchen Sie, den normalen Rhythmus und die Routine beizubehalten. So verhindern Sie, dass Ihr Sonnenschein quengelig wird, weil er nicht ausgeschlafen ist.

Ideal ist es zum Beispiel, wenn das Treffen am Nachmittag oder nach dem Mittagsschlaf stattfindet. Dann sind die Kleinen bestens gelaunt und dem Spaß steht nichts im Wege.

Dauer

Die Aufmerksamkeitsspanne der Kleinen ist noch nicht sehr groß. Daher sollten die Verabredungen maximal eine bis eineinhalb Stunden dauern. So vermeiden Sie eine Reizüberflutung und Unzufriedenheit durch Hunger oder Müdigkeit.

Während der Spielzeit müssen sich die Kinder nicht durchgehend miteinander beschäftigen. Es ist in Ordnung, wenn sie zwischendurch alleine spielen.

Vorbereitung

Bereiten Sie Ihr Kind auf das Treffen vor. Erwähnen Sie ihm gegenüber, dass ein Freund zum Spielen kommt oder sie zu ihm fahren. Sollten Sie in diesem Moment merken, dass Ihr Sonnenschein keinen guten Tag hat, macht es durchaus Sinn, die Verabredung zu verschieben. Schließlich soll das Treffen keine Belastung für Ihr Kind darstellen, sondern etwas sein, worauf es sich freut.


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