Raclette und Fondue: Rezeptideen für die ganze Familie
Du bist auf der Suche nach Raclette- und Fonduerezepten für Kinder? Wir stellen köstliche Ideen vor, die kinderleicht zuzubereiten sind. Hier ist für jeden etwas dabei – auch für die Kleinsten!
✔️ in Zusammenarbeit mit Julia von @mamiblock
Fondue und Raclette mit Familie und Freunden
Raclette und Fondue sind bei Jung und Alt besonders zwischen Weihnachten und Silvester sehr beliebt. In geselliger Runde wird gemeinsam das Essen zubereitet und ausgiebig geschlemmt. Jeder Gast nimmt sich nur das, worauf er Lust hat und erstellt seine eigenen Kreationen. Für jede Menge Inspiration und neue Ideen stellt Julia von @mamiblock ihre liebsten Kreationen im Video vor. Schaue herein und lasse dich inspirieren. Wir wünschen guten Appetit.
Häufige Fragen zum Fondue
Die wichtigsten Antworten auf alle Fragen rund um das Fondue findest du hier.
- Was ist Fondue? Fondue hat seinen Ursprung in der Schweiz. Dabei wird Käse direkt am Tisch in einem gemeinsamen Topf auf einem Rechaud geschmolzen und warmgehalten. Die Gäste tunken Brot, Gemüse oder andere Beilagen in den geschmolzenen Käse. Neben dem klassischen Käsefondue gibt es auch andere Varianten, bei denen beispielsweise Fleisch in heißem Öl oder Brühe gegart wird.
- Was brauchst du für Fondue? Zur Grundausstattung für ein gelingsicheres Fondue benötigst du ein Fondueset – bestehend aus Topf, Rechaud und Fonduegabeln – Teller und Servietten und hungrige Gäste. Für das klassische Käsefondue brauchst du außerdem eine Käsemischung, die in der Regel aus Emmentaler und Gruyère besteht, Knoblauch, Weißwein, optional Kirschwasser, Maisstärke, frisches Gemüse und jede Menge Baguette. Essen auch Kinder von dem Fondue, solltest du selbstverständlich auf Alkohol verzichten.
- Wie bereitest du Fondue zu? Beim Käsefondue musst du zuerst den reiben und im Fonduetopf schmelzen. Erhitze den Käse langsam. Füge Knoblauch hinzu und lösche das Ganze mit Weißwein ab. Rühre die Mischung bei mittlerer Hitze um und löse Maisstärke darin auf – bis der Käse cremig wird. Halte den Käse im Rechaud warm und tauche die Beilagen ein. Decke vor der Zubereitung den Tisch: Jeder sollte eine Fonduegabel und eine Serviette haben.
- Was kannst du ins Fondue tauchen? Ob Baguette, Kartoffel, Gemüsesticks oder Apfel und Birne – hier hat jeder seine eigenen Favoriten. Bei der Fonduevariante mit Öl oder Gemüsebrühe liegt der Fokus der Beilagen allerdings auf Fleisch – anders als beim klassischen Käsefondue. Achte darauf, dass sich die Zutaten gut aufspießen lassen, damit du sie nicht im Topf verlierst.
Häufige Fragen zum Raclette
Die wichtigsten Antworten auf alle Fragen rund um das Raclette findest du hier.
- Was brauchst du für Raclette? Raclettekäse, Kartoffeln, eingelegte Gurken und Silberzwiebeln gehören klassischerweise zum Raclette dazu. Du kannst zusätzlich Brot und jede andere Beilage wählen, die dir und deinen Gästen schmeckt. Neben den Zutaten brauchst du ein Raclettegerät, passende Pfännchen, in denen du die Zutaten erhitzt und den Käse schmilzt. Mit Spachteln schiebst du den Inhalt des Pfännchens auf den Teller.
- Wie machst du Raclette? Die Zubereitung von Raclette ist denkbar einfach: Überlege zunächst, welche Zutaten zum Einsatz kommen. Bereite sie vor und platziere sie auf dem Tisch. Stelle außerdem für die Gäste jeweils einen Teller und ein Pfännchen mit Spachtel bereit. Stelle das Raclettegerät in die Mitte des Tisches und heize es vor. Sobald es heiß ist, können alle ihre Pfännchen vorbereiten, in das Gerät stellen und so viele Pfännchen zubereiten und essen, bis alle satt und zufrieden sind.
- Wie viel Raclettekäse brauchst du pro Person? Die Menge ist davon abhängig, wie viele Beilagen es gibt und wie viel Käse jeder mag. Als grobe Richtlinie kannst du mit 200 bis 250 Gramm Raclettekäse pro Person rechnen. Plane zur Sicherheit etwas mehr ein, damit ausreichend vorhanden ist.
- Welche Kartoffeln eignen sich für Raclette? Kartoffeln gehören zum Raclette dazu. Wir empfehlen dir festkochende, die ihre Form und ihren Biss auch beim Erhitzen im Raclette behalten. Wichtig ist, dass du die Kartoffeln nicht roh in die Pfanne gibst, sondern vorkochst und in Scheiben schneidest, damit sie optimal durchgaren und ins Pfännchen passen.
DIY-Expertin
Julia ist Lehrerin und Mutter von zwei Kindern. Sie gründete nach der Geburt ihres ersten Kindes im Jahr 2014 den mamiblock. Darin sammelt sie praktische Tipps, Tricks, Momhacks sowie Rezeptideen und bündelt sie im Videoformat auf ihrem YouTube-Kanal. Ihre alltagstauglichen Ideen stellt sie bei FamilienMomente vor und inspiriert damit Eltern und junge Familien.