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Rein ins Nest

Die Wochen schreiten voran und der Bauch wird immer größer. Bist auch du schon im Nestbau-Fieber? Gerade in den letzten Wochen wollen werdende Mamas ihr Zuhause so schön wie möglich für ihr Baby gestalten. Wir haben Tipps fürs Nesting.

Ausstattung des Babyzimmers

Wenn aus dem Arbeits- das Kinderzimmer wird

Schon bald hast du ein Menschlein mehr Zuhause. Die eigene Wohnung und das eigene Haus verändern sich, wenn Nachwuchs ins Nest kommt. Vielleicht steht sogar ein Umzug an, weil du mehr Platz brauchst. Bestimmt dreht sich bei dir jetzt alles um die Babyausstattung, das Babyzimmer und ums Saubermachen und Aufräumen. Doch keine Panik: Deinem Sonnenschein ist es egal, in welcher Farbe die Wände gestrichen sind. Mit unseren Tipps kannst du den Nestbau ganz entspannt angehen.

Du brauchst:

  • Beistellbettchen
  • Wickelkommode mit Wärmelampe
  • Mobile und Deko
  • Bodys und Windeln

Beistellbett schafft Nähe und Geborgenheit

Bereits in der zweiten Schwangerschaftshälfte startet der bekannte „Nestbau-Trieb“. Alles soll so schön, gemütlich und praktisch wie möglich sein. Doch in den ersten Wochen braucht dein Sonnenschein noch gar nicht allzu viel Platz und selbst ein eigenes Zimmer ist kein Muss. Wichtig ist dann vor allem die Nähe zu Mama und Papa. Für die ersten Wochen bietet sich ein Beistellbett an, das halb geöffnet fest und sicher an das Elternbett angebaut werden kann. Dort hat das Baby einen kleinen, kuschligen Schlafplatz und liegt nachts zum Stillen und Füttern nur eine Armlänge entfernt. Dein Kind hört nachts deinen Atem und spürt, dass du ganz nah bei ihm bist. So fühlt es sich sicher und geborgen.

So süß: winzige Söckchen und kleine Strampler

Wichtig ist ein geeigneter Ort zum Wickeln, gerne mit Wärmelampe. Wickeltische haben den Vorteil, dass sie rückenschonend für dich sind, theoretisch könntest du aber auch mit einer passenden Unterlage auf dem Boden wickeln. Praktisch ist, dass du normale Kommoden mit passenden Aufsätzen im Handumdrehen zum Wickelplatz umwandeln kannst. Hier finden dann auch Bodys, Strampler und Windeln ihren Platz. Über dem Wickeltisch kann mit einem Haken an der Decke ein Mobile befestigt werden. In bunten Farben wird es für deinen Sonnenschein schon bald zum Blickfang.

Besonders viel Spaß macht es, jetzt schon ein paar Babyklamotten in den ersten Größen zu besorgen und diese zu waschen und einzusortieren. Da darf gerne auch der Papa mithelfen und gemeinsam könnt ihr die Vorfreude genießen. Dein Partner ist auch gefragt, wenn es um das Thema Möbel verrücken oder aufbauen geht. Hebe nichts Schweres – auch nicht ausnahmsweise!

Ist das Baby erstmal da, braucht es in den ersten Wochen nicht viel. Vor allem keine Kuscheltiere im Babybett: Hier besteht die Gefahr, dass die Atmung des Babys behindert wird – Säuglinge atmen fast ausschließlich durch die Nase. Am Anfang sind im Babybett deshalb weder Kopfkissen noch weitere Decken nötig, nur ein Babyschlafsack. Unser Hebammen-Tipp

Aufgaben verteilen

Achtsam auf der Zielgeraden

In den letzten Tagen vor der Geburt wollen viele Frauen noch mal so richtig loslegen und haben besonders viel Energie. Vielleicht liegt es auch daran, dass sie im Mutterschutz so viel Zeit zu Hause verbringen und es einfach nicht mehr abwarten können, ihren Sonnenschein in den Armen zu halten. Wenn auch du hochschwanger anfängst; die Böden zu wischen oder die Wände zu streichen, achte auf deine Grenzen. Überlege, was wirklich wichtig ist und welche Aufgaben du an deinen Partner oder Freunde weitergeben kannst. Nimm dir auch Zeit, einfach auf dem Sofa zu liegen, die Augen zu schließen und stelle dir all die wunderbaren Momente vor, die du bald mit deinem Sonnenschein erleben wirst. Wetten, dass eine aufgeräumte Wohnung dabei gar keine Rolle spielt?


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