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So findest du das richtige Betreuungsmodell für dein Kind

Bei der Wahl des Betreuungsplatzes für den Nachwuchs gibt es einiges zu beachten. Um dir die Entscheidung zu erleichtern, findest du in unserem FamilienMoment wichtige Informationen über die Betreuungsmöglichkeiten und Tipps, wie du einen Platz in der bevorzugten Einrichtung ergattern kannst. 

✔️ in Zusammenarbeit mit Jennifer Günther, Elterncoach

Start der Betreuung

Ab welchem Alter ist eine Betreuung sinnvoll?

Kinder entwickeln sich unterschiedlich schnell, jedes Kind hat einen eigenen Charakter, eigene Bedürfnisse und Vorlieben. Dies spiegelt sich auch darin wider, ab wann ein Kind für eine Fremdbetreuung bereit ist. Ein optimales Alter für den Start gibt es daher nicht. Das Verhalten deines Kindes gegenüber Gleichaltrigen, Freunden oder Verwandten zeigt, ob es sich im Beisein von Fremden sicher fühlt und bereit für eine kurze Trennung von Mama oder Papa ist. 

Bei der Frage, ab wann du deinen Sonnenschein in eine Betreuung geben möchtest oder musst, spielen auch deine Bedürfnisse eine wichtige Rolle. Macht euch als Familie Gedanken, ab wann euer Nachwuchs betreut werden soll. 

Die ersten eineinhalb Jahre

Die ersten 18 Monate sind für zukünftige Bindungen besonders prägend. Während die Bindung in den ersten eineinhalb Lebensjahren hauptsächlich durch die Eltern-Kind-Beziehung geformt wird, schadet es keineswegs, wenn Erzieher zu zusätzlichen Bezugspersonen werden. Diese können die Kleinen in ihrer Entwicklung und sozialen Kompetenz auf positive Weise beeinflussen.

Ab drei Jahren

Spätestens mit drei Jahren sollte dein Kind in eine Betreuungseinrichtung gehen. Durch den Kontakt mit Gleichaltrigen wird seine soziale Kompetenz gefördert. 


Kindertagesstätten

Die Kita: Was zeichnet sie aus?

Kindertagesstätte, kurz Kita, ist ein Sammelbegriff für folgende Betreuungsformen und deren Kombination: 

  • Krippe
  • Kindergarten
  • Hort

Der Alltag in diesen Einrichtungen ist komplett auf Kinder abgestimmt. Sie werden von ausgebildeten Erziehern, Kinderpflegern oder Sozialpädagogen versorgt und gefördert. 

Durch das Spielen, Basteln oder Singen werden verschiedene Kompetenzen wie motorische oder sprachliche Fähigkeiten gefördert. Im Umgang mit gleichaltrigen Spielkameraden bilden sie soziale Kompetenzen aus und lernen, zu teilen. Sie spielen mit Kindern unterschiedlicher sozialer Herkunft und machen erste Erfahrungen mit Situationen, in denen sie sich durchsetzen müssen. All dies wirkt sich positiv auf die Entwicklung und das Selbstbewusstsein der Kleinen aus und schult sie für das Leben.

Inklusion in Kitas

Nicht alle Kindertagesstätten nehmen Kinder mit Behinderungen auf. Durch das Gesetz wird das Recht auf einen Betreuungsplatz jedoch ausdrücklich gestärkt. Auch legt es fest, dass Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam sowie inklusiv betreut werden. Kindertagesstätten mit inklusiven Konzepten arbeiten meist mit Fachkräften und Heilpädagogen wie Logopäden, Physiotherapeuten und Ergotherapeuten zusammen. So stellen sie sicher, dass sie für alle Kinder eine möglichst passende Betreuung zur Verfügung stellen können. 

Die Einrichtungen in der Übersicht

Um dem Betreuungsbedarf gerecht zu werden, werden Konzepte der klassischen Kindergärten immer mehr um die des Horts und der Krippe erweitert. Als Ganztagesbetreuung ermöglichen sie es, Kinder vom ersten Lebensmonaten bis in die Schulzeit von früh bis spät zu begleiten.

So kommen Kinder verschiedener Altersstufen zusammen. Die Betreuungseinrichtung sowie die Erzieher und Kinder sind dabei ein stetiger Begleiter. Die Betreuungsformen sind jedoch auch als einzelne Einrichtungen vorzufinden. Was die Betreuungsarten ausmacht, liest du hier.

Krippe

Krippen bieten die Möglichkeit, Kinder meist schon ab der achten Lebenswoche bis zum dritten Lebensjahr betreuen zu lassen. Je nach Entwicklungsstand werden sie in einigen Einrichtungen in Liege-, Krabbel- und Laufkrippen aufgeteilt. Da reine Krippen eine Seltenheit sind, findest du sie meist in altersgemischten Betreuungsangeboten wieder. 

Altersgerechte Unterstützung der Entwicklung

In dem frühen Entwicklungsstadium stehen die Förderung der Sprachentwicklung, der kognitiven Fähigkeiten und altersgerechten Aktivitäten im Vordergrund. Durch ein abgestimmtes Essenangebot und die Möglichkeiten der Ruhezeiten sind die Krippen auf die Bedürfnisse deines kleinen Schatzes angepasst 

Kindergarten

Der Kindergarten ist die bekannteste Betreuungsform. Die Kinder starten spätestens ab einem Alter von drei Jahren in das Abenteuer Kindergarten. Abhängig ist das von den Möglichkeiten der Familie und den Arbeitszeiten der Eltern. 

Anspruch auf Betreuung

Als einer der Grundbereiche des Bildungswesens haben in Deutschland alle Kinder mit ihrem vollendeten dritten Lebensjahr einen Anspruch auf einen Betreuungsplatz. Dieser gilt bis zum Zeitpunkt der Einschulung. Der Kindergarten hat den Auftrag, dein Kind auf die Schule vorzubereiten und stellt darauf abgestimmte Angebote zur Verfügung.

Auswahl des Kindergartens

Innerhalb des Wohnortes hast du die Möglichkeit, frei zwischen den verschiedenen Kindergärten zu wählen. Um zu entscheiden, ob und welche Einrichtung für dich und deinen Sonnenschein die beste ist, sind die Nähe, die Betreuungszeiten, das zugrundeliegende Konzept, der Träger und der Betreuungsschlüssel wichtige Faktoren. 

Hort

Mit der Einschulung kannst du dein Kind in einem Hort vor und nach dem Schulunterricht betreuen lassen. Mit einem sozialpädagogischen Schwerpunkt sind in die Gestaltungsmaßnahmen auch das Mittagessen und die Hausaufgabenbetreuung integriert. Kinder bis zum 14. Lebensjahr werde bedürfnisorientiert und altersgerecht unterstützt. 

Da jedoch das Angebot der Hortplätze sehr begrenzt ist, finden nicht alle Schulkinder einen Betreuungsplatz. Informiere dich frühzeitig, welche Möglichkeiten es vor Ort gibt. Tipps für den Schulstart findet ihr in unserem FamilienMoment zur Einschulung.

Betreuungsschlüssel

Bei der Entscheidung, welches Betreuungsmodell das passende ist, spielt der sogenannte Betreuungsschlüssel eine große Rolle. Dieser gibt Auskunft darüber, wie viele Fachkräfte für die Betreuung einer gewissen Anzahl von Kindern eingesetzt werden und deutet damit auch auf die Qualität der Einrichtung hin. Was bei der Berechnung beachtet werden muss, ist die jeweilige Ausbildung und Qualifikation der Aufsichtspersonen.

Um wie viele Kinder kümmert sich eine Betreuungsperson?

Als wünschenswert gilt ein Betreuungsschlüssel von 1:4 oder bestenfalls 1:3. Das bedeutet, dass eine Betreuungsperson vier beziehungsweise drei Kinder beaufsichtigt. Bei der Wahl der Betreuungseinrichtung solltest du immer auch diesen Aspekt berücksichtigen. Denn mehr Betreuungspersonal bedeutet auch immer mehr Sicherheit und individuellere Förderung für dein Kind.


Bewerbungsprozess

So findest du einen Betreuungsplatz

In Deutschland hat jedes Kind ab dem vollendeten ersten Lebensjahr einen Anspruch auf einen Betreuungsplatz. Allerdings sind in vielen Orten nicht genügend Plätze vorhanden. Umso wichtiger ist es, sich frühzeitig zu informieren und sich zu bewerben. Einige Eltern beginnen schon vor der Geburt mit der Suche.   

Wann sollte der Bewerbungsprozess beginnen?

Durch den Mangel an Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren solltest du frühzeitig nach einer für euch passenden Einrichtung suchen. Spätestens sechs Monate vor dem gewünschten Betreuungsbeginn, bestenfalls bereits in der Schwangerschaft, lohnt es sich, erste Bewerbungen zu verfassen. Die Wartelisten vieler Einrichtungen sind lang. Mache dir schon früh Gedanken über dieses Thema, um einen Platz in der von dir gewünschten Einrichtung zu erhalten. 

Wo ist die Bewerbung möglich?

Erste Anlaufstelle für Informationen rund um das Betreuungsangebot sind meist die Städte, Gemeinden oder Jugendämter. Auf deren Webseiten findest du Listen mit Adressen aller Betreuungsmöglichkeiten vor Ort. Auch bezüglich der Kosten für den Betreuungsplatz, die sich häufig am Einkommen der Eltern orientieren, erhältst du bei diesen drei Anlaufstellen Auskunft.

Viele Betreuungseinrichtungen bieten Informationsveranstaltungen für interessierte Eltern an. Du kannst dabei Einblicke in die Räumlichkeiten erlangen und die Konzepte sowie das Betreuungspersonal kennenlernen. Platziere dein Interesse an einem Platz. So hast du gegebenfalls bessere Chancen auf einen Betreuungsplatz für deinen Sonnenschein. 

Wie sollte ich mich bewerben?

Der Anmeldeprozess ist von Stadt zu Stadt unterschiedlich und nicht bundesweit einheitlich geregelt. Vielerorts ist es möglich, sich über Onlineportale anzumelden und auf die Wartelisten setzen zu lassen. Ist dieses Angebot vorhanden, solltest du es unbedingt annehmen.

Vorstellung in der Einrichtung

Wegen des großen Ansturms führen manche Einrichtungen eigene Listen, nach denen die Betreuungsplätze verteilt werden. Schaue dort persönlich vorbei und stelle dich und deinen Nachwuchs vor. Gerade im Bewerbungsprozess lohnt sich die Mühe, aktiv nach einem Platz zu suchen und in den persönlichen Kontakt mit der Leitung zu treten. Auch ein Bewerbungsanschreiben, das deutlich macht, warum ihr diesen Betreuungsplatz möchtet, kann die Chancen auf einen Platz in der Einrichtung erhöhen. 

Betreuungsplätze für Geschwister

Sobald du dein erstes Kind in der Einrichtung angemeldet hast, wird es für die Geschwister einfacher, dort auch einen Platz zu bekommen. Denn Bruder oder Schwester haben dann häufig Vorrang bei der Platzvergabe.


Eingewöhnung

So gelingt der Übergang

Ist die für dich und deinen Sonnenschein passende Betreuungseinrichtung gefunden und der Start der Betreuungszeit steht kurz bevor, ist es wichtig, auf die Bedürfnisse deines Kindes einzugehen und den Übergang in eurem Tempo zu meistern. Der Grundstein des zukünftigen Bindungsverhaltens wird in den ersten drei Lebensjahren gelegt. Daher ist es wichtig, dass dein Sonnenschein den Übergang in die Fremdbetreuung sowie diese Trennungssituation positiv erlebt und sich sicher und geborgen fühlt. 

Doch nicht nur für deinen Schatz ist die Trennung eine Herausforderung. Auch für dich bedeutet dies vielleicht, dass du das erste Mal über einen längeren Zeitraum von deinem Kind getrennt sein wirst.  

Die Eingewöhnungsphase

Gemeinsam mit der Betreuungseinrichtung oder der Betreuungsperson deiner Wahl beschreitest du schrittweise den Prozess der Eingewöhnung, sodass du deinem Kind eine vertrauenswürdige und sichere Basis schaffst. So entsteht eine gute Zusammenarbeit zwischen dir und der Betreuungsperson. In unserem Text zur Eingewöhnung  findest du alle Informationen und Tipps, wie das gelingt und wie ihr gemeinsam diese Zeit meistern könnt. 

Die Art der Betreuung deines Kind hängt von den Bedürfnissen deines Familienmodells in Kombination mit Arbeit, Vereinbarkeit, Kapazitäten und Betreuungsangeboten in der Nähe ab. Jede Familie muss ihre eigene Lösung finden. Elterncoach Jennifer Günther

Alternative Betreuungsmodelle

Kindertagespflege, Nanny und Co.

Durch die Knappheit der Betreuungsplätze in öffentlichen und privaten Einrichtungen rücken alternative Betreuungsmöglichkeiten in den Vordergrund. Auch Tageseltern, Nannys oder Au-Pairs können dein Kind bereits im jungen Alter in einer familienähnlichen Umgebung betreuen. Was diese Modelle auszeichnet, haben wir hier zusammengefasst.

Kindertagespflege

Hinter dem Begriff der Kindertagespflege verbirgt sich die Betreuung durch Tagesmütter oder Tagesväter. Rechtlich ist diese gesetzlich anerkannte Betreuungsform gleichrangig mit Kindertagesstätten. 

Bedingungen für die Arbeit als Tagesmutter oder -vater

Bundesweit unterscheiden sich die Kriterien , die Tagesmütter und -väter erfüllen müssen. Sie weisen jedoch einen großen gemeinsamen Nenner auf. Neben einem liebevollen Umgang mit Kindern, Selbstbewusstsein und dem Interesse an Weiterbildung wird das Führungszeugnis durch den Kinder- und Jugendschutz geprüft. Auch geeignete Räumlichkeiten, ein ausgewogenes und kindgerechtes Essensangebot sowie eine Grundausbildung von mindestens 160 Stunden müssen nachgewiesen werden. 

Eine Tagesmutter oder ein Tagesvater darf maximal fünf Kinder gleichzeitig betreuen. Die eigenen Kinder sind in diesem Fall von diesem Limit ausgenommen.

Vorteile dieser Betreuungsform

Anders als die meisten Kindertagesstätten bietet eine Tagespflege durch die kleine Gruppengröße meist flexiblere Betreuungszeiten an. Ob im eigenen Haushalt, in dem der Tageseltern oder in angemieteten Räumlichkeiten – dieses Betreuungsmodell bietet vielfältige Lösungen, die auf deine Bedürfnisse angepasst werden. Der Einbezug der Eltern kann daher auch für dich von großem Vorteil sein, um aktiv in die Ausgestaltung des Betreuungskonzeptes eingebunden zu werden.   

Betreuung durch Verwandte

Bei der Betreuung durch Familie und Freunde ist sichergestellt, dass sich dein Schatz wohlfühlt und ein enges Verhältnis zu der Betreuungsperson hat. Zwar ist dabei häufig kein pädagogischer Hintergrund vorhanden, jedoch wird eine individuelle und auf dein Kind abgestimmte Betreuung gewährleistet. Entscheidest du dich für dieses Modell, ist es sinnvoll, vorab die Kapazitäten zu klären und klare Regeln und Vereinbarungen zu treffen.

Nachteile der Betreuung durch Verwandte

Nicht immer haben Verwandte räumliche und zeitliche Kapazitäten für die Betreuung eines Kindes. Erkrankt die Betreuungsperson, musst du dich, anders als in einer Einrichtung, um Ersatz bemühen. Zusätzlich fällt es bei nahestehenden Personen schwer, kritische Punkte anzusprechen, wenn du dir Änderungen im Umgang mit deinem Kind oder eurem Konzept der Betreuung wünscht. In einer Einrichtung hast du einen gewissen Abstand und es kann auf einer anderen Basis diskutiert werden. 

Nanny

Du wünschst dir eine Betreuung, die direkt bei dir zu Hause stattfindet? Eine Nanny kommt zu festgelegten Zeiten zu dir und betreut deine Kinder nicht nur in ihrer gewohnten Umgebung, sondern übernimmt häufig auch Aufgaben im Haushalt und bringt die Kinder zu Freizeit- und Hobbyaktivitäten.

Vor- und Nachteile dieser Betreuungsform

Was genau den Aufgabenbereich und die Arbeitszeiten der Nanny umfasst, könnt ihr gemeinsam besprechen und vereinbaren. Das ist ein großer Vorteil, denn du gestaltest die Betreuung und somit dem Alltag deiner Kinder mit. Die Nanny wird zu einer festen Bezugsperson deiner Kinder, denn sie verbringen viel Zeit miteinander.

Ist die Nanny jedoch verhindert oder kann die Betreuung nicht weiterführen, kann ein Weggang manchmal sehr plötzlich kommen, sodass du gegebenenfalls schnell einen Ersatz finden musst. Zusätzlich ist die Beschäftigung häufig mit hohen Kosten verbunden.

Au-Pair

Ein Au-Pair-Mädchen oder -Junge lebt für einen begrenzten Zeitraum und gegen Kost und Logis sowie etwas Taschengeld in deinem Haushalt. Die Familie stellt dem Au-Pair ein Zimmer oder einen Wohnbereich zur Verfügung. Bevor du diese Betreungsform in Betracht ziehst, musst du dir überlegen, ob es euch als Familie zusagt, wenn ein Au-Pair in eurem Haushalt lebt.

Wann ist ein Au-Pair sinnvoll?

Au-Pairs eignen sich besonders, wenn auf eine zweisprachige Erziehung Wert gelegt wird. Häufig nutzen junge Menschen dieses Angebot, um eine gewisse Zeit im Ausland zu leben, in einer Familie die Kinderbetreuung zu übernehmen und im Haushalt zu helfen. 

Wo finde ich ein Au-Pair?

Es gibt Agenturen, die ein Au-Pair für dich vermitteln. Sie unterstützen dich bei der Suche nach einem zu dir und deiner Familie passenden Menschen, versorgen dich mit allen wichtigen Informationen und kümmern sich um die Organisation rund um Einreise und möglicherweise benötigte Visa.

Vorteile und Nachteile dieser Betreuungsform

Da Au-Pairs mit in deinem Haushalt leben und so gut wie immer im Alltag deiner Kinder präsent sind, sind sie eine feste Bezugsperson. Die Betreuung wird auf deine und die Bedürfnisse deiner Kinder anpasst. In den festgelegten Arbeitszeiten helfen Au-Pairs häufig beim Kochen oder im Haushalt und sind dir damit nicht nur in der Betreuung, sondern im auch im Alltag eine große Unterstützung.

Ist der Aufenthalt jedoch vorbei, bedeutet das für die Kleinen auch, dass eine feste Bezugsperson verloren geht. Auch dieser Aspekt sollte beachtet werden.  


Über Jennifer Günther

Elterncoach

Portrait: Jennifer Günther

Jennifer Günther berät und begleitet Eltern als Coach zu allen Themen rund um Schwangerschaft, Geburt und Erziehungsfragen. Mit den „milo Eltern- & Babykursen” in Köln und Hürth ist sie mit ihrem Team auch vor Ort für Eltern da. In Videos, Podcasts oder Blogartikeln wird sie oft als Expertin interviewt und gibt wertvolle Hilfestellungen für den Familienalltag. Sie unterstützt den Kinderschutzbund und Jugendämter im Bereich der frühen Hilfen und Präventionsangeboten.

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