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Trockene Haut bei Babys: Ursachen, Vorbeugung und Pflege

Die Haut von Babys weist einige Besonderheiten auf, ist sehr empfindlich und anfällig für Irritationen. Welche Faktoren eine Trockenheit verursachen können, woran du Erkrankungen erkennst und was du bei der Pflege beachten solltest, erfährst du in diesem FamilienMoment.

✔️ in Zusammenarbeit mit Dr. med. Snjezana-Maria Schütt, Kinderärztin

Wissenswertes

Trockene Haut bei Babys

Die Haut ist das größte Organ des menschlichen Körpers, sie übernimmt viele wichtige Funktionen. Sie schützt vor äußeren Reizungen, reguliert den Wärmehaushalt und fungiert als Fett- und Wasserspeicher. Auch wenn sie schon gleich nach der Geburt wichtige Sinneswahrnehmungen aufnehmen kann, benötigt sie einige Zeit, bis sie voll ausgereift ist und ihre vielfältigen Schutzfunktionen ausüben kann.

Empfindliche Babyhaut

Die Haut deines kleinen Sonnenscheins weist einige Eigenschaften auf, die sie besonders sensibel machen. So ist sie zum Beispiel fünfmal dünner als deine eigene. Zudem ist der natürliche Säureschutzmantel noch nicht voll ausgebildet. Er wehrt üblicherweise Fremdstoffe von außen ab und sorgt für einen ausgeglichenen Feuchtigkeitsgehalt. Auch die Funktion der Schweiß- und Talgdrüsen ist zunächst eingeschränkt, sodass der Körper einerseits schneller überhitzen und die Haut andererseits weniger schützende Stoffe produzieren kann.

Durch diese Gegebenheiten nimmt dein Baby alle Reize seiner Umwelt besonders intensiv wahr: Den engen Kontakt zu dir, sanfte Streicheleinheiten, wärmende Umarmungen und Pflegeeinheiten, aber auch Wettereinflüsse wie Kälte, Wind, Wärme und Sonneneinstrahlung sowie reizende Inhaltsstoffe in Wasch-, Pflege- oder Sonnenschutzmitteln oder Kleidung. Auch Krankheitserreger finden schneller einen Weg durch die dünne Hautschicht.


Ursachen

Ursachen für trockene Haut bei Babys

Die Oberhaut besteht aus verschiedenen Schichten, wobei die äußerste Schicht als Hornschicht bezeichnet wird und wie eine Mauer aufgebaut ist. In der ersten Zeit sind die Lücken in dieser Schutzmauer noch sehr groß, sodass die Barriere besonders durchlässig ist. Aus diesem Grund und wegen der verhältnismäßig großen Oberfläche ist die Haut von Säuglingen empfindlicher gegenüber äußeren Reizen und kann außerdem viel Feuchtigkeit verlieren. Auch für Trockenheit und Reizungen ist sie besonders anfällig. 

Natürlicher Umstellungsprozess nach der Geburt

Nachdem es neun Monate im Fruchtwasser lag, verlässt dein Baby mit der Geburt den schützenden Mutterleib. Während der Schwangerschaft wurde sie durch die sogenannte Käseschmiere auf natürliche Weise vor dem Austrocknen bewahrt. Dieser Schutz, der Neugeborene auch kurz nach der Entbindung meist noch umgibt, bildet eine Hülle und besteht vor allem aus Talgdrüsensekret und Fetten. Die Creme ist weißlich-gelb, geruchsneutral und zieht in der Regel innerhalb der ersten 24 Stunden von allein ein.

Nach der Geburt muss sich die Haut an die neuen Bedingungen anpassen. In dieser Zeit lösen sich die äußeren, an Fruchtwasser gewöhnten Schichten langsam ab und weichen neuen. Die Haut ist in dieser Zeit trocken und schuppig. Dies ist Teil des normalen Umstellungsprozesses und in der Regel kein Grund zur Sorge.

Äußere Faktoren

Nach der Geburt ist dein Baby verschiedenen Umweltfaktoren ausgeliefert, die zusätzlich zu Trockenheit führen können.

  • In der kalten Jahreszeit sind es beispielsweise trockene Heizungsluft, Kälte oder rauer Wind. 
  • Im Sommer können Klimaanlagen, Salzwasser und vor allem die Sonne zusätzlich schaden. Besonders die Sonnenstrahlung kann zu Schäden bei deinem Baby führen, da die Haut über keinen Eigenschutz verfügt und sich somit vor UV-Strahlen nicht schützen kann. Wie du dein Kind im Sommer am besten davor bewahrst, erfährst du in unserem FamilienMoment über den Sonnenschutz für Babys.
  • Auch kratzende Kleidung kann zu Druck und damit zu Reizungen führen. 
  • Windeln und die darin enthaltenen Ausscheidungen erzeugen ein feuchtwarmes Klima, durch das Reibungen, Irritationen und Ausschlägen begünstigt werden. Viel frische Luft, auch im Windelbereich, und die richtige Pflege sind daher besonders wichtig.
  • Duftstoffe oder Alkohol in Pflegeprodukten und Waschmitteln können ebenfalls reizen. Deswegen solltest du auf spezielle Babyprodukte zurückgreifen und die Haut deines kleinen Sonnenscheins beim Windelwechseln und euren Pflegeritualen beobachten, um Irritationen rechtzeitig erkennen und behandeln zu können.

Hauterkrankungen bei Babys

Obwohl trockene Haut in der ersten Zeit nach der Geburt in der Regel Ausdruck eines normalen Umstellungsvorgangs ist, solltest du sie stets im Blick behalten und bei Auffälligkeiten ärztlichen Rat einholen. Denn auch das Immunsystem ist noch unausgereift und diese Kombination kann die Anfälligkeit für Krankheitserreger und Entzündungen begünstigen. Erschwerend kommt hinzu, dass Babys die Begleitsymptome von Erkrankungen wie Juckreiz und Schmerzen besonders intensiv wahrnehmen und diese bis zu einem gewissen Alter nicht oder nur eingeschränkt äußern können. Häufige Erkrankungen findest du nachfolgend:

Säuglingsakne

In den ersten Lebenswochen leiden einige Neugeborene unter der sogenannten Säuglingsakne, die meist im Gesichtsbereich auftritt. Sie äußert sich durch kleine, rote Pusteln mit gelblichen Knötchen. Ursache ist die Hormonumstellung nach der Geburt, die bei deinem kleinen Schatz stattfindet, um Wachstum und Entwicklung zu unterstützen. Damit zusammenhängend wird auch die Talgproduktion angekurbelt und die Drüsen verstopfen. Dies kann zu kleinen Pusteln führen.

Die Akne verursacht in der Regel keine Beschwerden, ist harmlos und heilt in den meisten Fällen innerhalb von Wochen spontan ab. Bei Unklarheiten, einem ausgedehnten Befund oder begleitenden Krankheits- oder Entzündungszeichen, solltest du kinderärztlichen Rat einholen. Versuche bitte nicht, die Pickelchen auszudrücken, denn das schadet mehr, als dass es hilft. 

Kopfgneis

Ebenfalls in der ersten Zeit nach der Geburt haben viele Babys den sogenannten Kopfgneis, auch seborrhoisches Ekzem genannt. Dabei handelt es sich um weiche, fetthaltige Schuppen, die gelblich-rot aussehen, im Bereich des Kopfs auftreten und durch Reste mütterlicher Hormone verursacht werden. Die Schuppen überschreiten die Haargrenze meist nicht und verursachen keine begleitenden Symptome.

In vielen Fällen verschwindet der Kopfgneis nach dem dritten Lebensmonat von selbst und erfordert keine spezielle Therapie. Wenn du den Prozess beschleunigen oder unterstützen möchtest, kannst du die Schuppen nach dem Baden mit einem feuchten Tuch oder hautfreundlichem Öl, zum Beispiel Mandelöl in Bio-Qualität, aufweichen und anschließend mit einer weichen Babybürste vorsichtig auskämmen. Häufig wird der Kopfgneis mit dem sogenannten Milchschorf verwechselt, allerdings handelt es sich dabei um zwei unterschiedliche Befunde.

Milchschorf

Im Gegensatz zum Kopfgneis tritt Milchschorf meist erst drei Monate nach der Geburt auf. Er äußerst sich durch Juckreiz, Rötungen sowie fest haftende, meist gelblich-weiße Schuppen, die häufig am Kopf auftreten, aber auch andere Körperstellen betreffen können. Das Hautbild erinnert an verbrannte Milch, woher es auch seinen Namen hat.

In der Regel verschwindet der Milchschorf bis zum zweiten Lebensjahr wieder, in einigen Fällen kann er aber auch das erste Anzeichen einer Neurodermitis sein. Daher solltest du die Ausbreitung und Symptome deines Babys im Blick behalten und dich kinderärztlich beraten lassen. Dein Kinderarzt kann dir Cremes verschreiben, die den Juckreiz und die Schuppenbildung mindern. Du solltest die Schuppen nicht abkratzen, da es zu Schmerzen und Narbenbildung kommen kann. Unterstützend kannst du die Schuppen mit Wasser oder hautfreundlichem Öl anfeuchten, sodass sie sich im besten Fall von selbst lösen. 

Neurodermitis

Die Neurodermitis, auch atopische Dermatitis oder atopisches Ekzem genannt, kann schon im Säuglingsalter beginnen und sich zum Beispiel als Milchschorf äußern. Oft treten die Symptome zunächst im Kopfbereich auf und können sich im weiteren Verlauf auch auf andere Körperregionen ausbreiten. Typische Symptome sind Juckreiz, gerötete und zum Teil auch nässende Hautstellen, die schorfig verkrusten können. Der starke Juckreiz kann quälend und belastend für dein Baby sein. Das Kratzen kann zu weiteren Entzündungen führen. 

Windeldermatitis

Die Windeldermatitis äußert sich bei Babys und Kleinkindern typischerweise durch einen geröteten Ausschlag im Windelbereich, der mit offenen Stellen einhergehen kann. Begünstigt wird die Entzündung durch Reibung im Windelbereich und die natürlichen Ausscheidungen deines Babys.

Tipps zur Vorbeugung und Behandlung sind das regelmäßige Wechseln der Windel und eine schonende Reinigung, am besten lediglich mit lauwarmem Wasser. Versuche außerdem, dem Po deines kleinen Schatzes viel Luftkontakt zu gönnen und zeitweise auf die Windel zu verzichten. Weitere Tipps findest du in unserem FamilienMoment über den wunden Babypopo


Hinweise auf Hauterkrankungen

Was kann bei trockener Babyhaut ein Hinweis auf eine Hauterkrankung sein?

Viele Babys haben zeitweise eine trockene Haut. Statt zart und weich ist sie dann rau, zum Teil auch schuppig. Meist sind diese Phasen vorübergehend, verursachen keine weiteren Symptome und lassen sich mit guter Pflege und der Vermeidung zusätzlicher Reizfaktoren von außen gut in den Griff bekommen. Bei der täglichen Pflege, dem Windelwechsel und beim Baden solltest du trotzdem immer auf Veränderungen achten. Nässende Areale, Bläschen- oder Krustenbildung, Juckreiz sowie erhöhte Temperatur, vermehrte Unruhe und Unwohlsein können Anzeichen einer Hauterkrankungen sein, bei denen du dir in jedem Fall medizinischen Rat holen solltest.

Trockene Kopfhaut

Trockene Kopfhaut kommt auch bei Babys vor und kann mit einer Schuppenbildung einhergehen. Sind die Schuppen in den ersten Lebenswochen weich und talgig und dein Baby unbeeinträchtigt, handelt es sich meist um den unbedenklichen Kopfgneis, der zum normalen Umstellungsprozess nach der Geburt gehört. Der sogenannte Milchschorf, der ebenfalls auf dem Kopf ausbrechen kann, tritt hingegen erst ab dem dritten Lebensmonat auf. Er zeichnet sich durch härtere Schuppen und Krusten aus, wird von Entzündungen und Juckreiz begleitet und kann eine Vorstufe des atopischen Ekzems darstellen. Bei diesem Verdacht empfiehlt sich ein Besuch beim Kinderarzt. 

Ekzeme

Als Ekzem werden nicht ansteckende Hautkrankheiten bezeichnet, die sich durch juckende, teils nässende Entzündungen der obersten Hautschicht äußern. Die Haut ist meist trocken, manchmal sogar rissig oder schuppig. Typisch für die Entzündung ist der Juckreiz und die Rötung. Auch nässende Bereiche, Bläschen- oder Krustenbildung kommen oft vor. Ekzeme treten häufig am Kopf, Hals oder den Gliedmaßen auf. Es gibt verschiedene Arten. 

Beim sogenannten Kontaktekzem reagiert die Haut auf den unmittelbaren Kontakt mit reizenden oder allergieauslösenden Stoffen. Beim seborrhoischen Ekzem hingegen handelt es sich um einen gelb-schuppenden Ausschlag, der im Bereich der Talgdrüsen auftritt. Dieser kann sowohl im Säuglings- als auch im Erwachsenenalter auftreten, wobei er im Säuglingsalter häufig vorkommt und innerhalb der ersten drei Lebensmonate meist von selbst abheilt.

Neurodermitis

Die Neurodermitis ist eine chronisch-entzündliche Krankheit, der in der Regel eine genetische Veranlagung zugrunde liegt und vor allem bei Kindern vorkommt. Die Haut von Kindern ist dann typischerweise besonders trocken, häufig gerötet, zum Teil nässend und juckend. Die Symptome zeigen sich meist in Schüben und werden von symptomfreien Intervallen unterbrochen. 

Auslöser

Chemische Inhaltsstoffe in Pflegeprodukten, Kleidung oder Allergene in Lebensmitteln oder der Umwelt können zum Beispiel die Schübe hervorrufen und die Symptome verschlimmern. Auch Infekte oder belastende Ereignisse können einen Schub verursachen. Nicht immer lassen sich klare Auslöser finden, allerdings ist die kinderärztliche Abklärung wichtig, um mögliche auslösende Faktoren zu erkennen und soweit wie möglich zu vermeiden.

Ärztliche Behandlung

Kinder mit Neurodermitis benötigen eine enge ärztliche Begleitung und eine spezielle, auf die individuellen Bedürfnisse der Haut abgestimmte Pflege. Das Ziel der Behandlung sollte sein, die symptomfreien Intervalle zu verlängern und die Zahl der Schübe zu reduzieren. 


Tipps

Was hilft bei trockener Babyhaut?

Die richtige Pflege ist bei Trockenheit besonders wichtig und kann wahre Wunder bewirken. Da die Haut besonders empfindlich ist, braucht sie hautverträgliche und milde Pflegeprodukte, die den erhöhten Feuchtigkeitsbedarf sowie die geringere Talgdrüsenproduktion ausgleichen und möglichst wenig reizende Inhaltsstoffe enthalten. 

Pflege

Weniger ist mehr. Setze bei der Auswahl auf Produkte, die die sensible Haut unterstützen und sie nicht zusätzlich reizen. Vermeide aggressive Inhaltsstoffe, Duftstoffe oder Chemikalien. Greife lieber zu Pflegemitteln, die extra für Kinder gemacht sind und wirf in jedem Fall ein prüfendes Auge auf die aufgeführten Bestandteile. Emulgatoren, Duft- oder Farbstoffe und Mineralöle sollten nicht enthalten sein. Diese können Allergien auslösen und zu noch mehr Reizungen führen. Du kannst dir immer medizinischen Rat einholen, wenn du Hilfe bei der richtigen Auswahl benötigst.

Tipps zur richtigen Pflege:

  • Zur Pflege trockener Haut ohne Entzündungen reicht eine leichte Creme oder Lotion aus – sie sollte schnell einziehen und die Haut atmen lassen. Du solltest dein Baby täglich damit pflegen.
  • Bei entzündeten Stellen, zum Beispiel im Windelbereich oder Gesicht, darfst du zu fetthaltigerer Creme greifen. Sie zieht nicht sofort ein, sondern bildet einen Schutzfilm auf der angegriffenen Haut. Dieser schützt vor weiteren Reizen von außen und auch vor kalten Temperaturen. Zusätzlich solltest du dein Baby besonders behutsam berühren und pflegen, um es zu schonen. Vermeide große Temperaturschwankungen, trockene Heizungsluft, Reibungen durch kratzende Kleidung und lasse viel Luft an die Haut deines kleinen Schatzes.

Neben speziellen Cremes und Lotionen gibt es auch einige natürliche Hilfsmittel, die guttun:

  • Sofern keine bekannten Allergien beim Kind oder in der Familie vorliegen, kann qualitativ hochwertiges Mandelöl bei der Pflege helfen: Trage das Öl mit sauberen Händen oder einem Kosmetikpad auf oder massiere es sanft in die Haut deines Babys ein. 
  • Muttermilch und Mandelöl eignen sich auch als Zusatz für Babys Bad. Einfach einen Spritzer in das Wasser geben und auf Badezusätze verzichten.

Baby nicht zu oft baden

Um den sich aufbauenden Schutz des Säuremantels zu schonen, solltest du dein Baby erst dann baden, wenn es erforderlich ist. Ein bis zwei Bäder pro Woche sind in der Regel vollkommen ausreichend. Das Gesicht sowie die Hände, Hautfalten und den Windelbereich kannst du täglich mit einem Waschlappen, der in warmes Wasser getränkt ist, reinigen. Noch mehr Tipps findest du in unserem FamilienMoment über das Baden von Babys.


Vorbeugung

So beugst du trockener Babyhaut vor

Folgende Tipps helfen dabei, die Babyhaut zu schützen:

  • Creme deinen kleinen Sonnenschein am besten täglich mit einer leichten, auf die speziellen Bedürfnisse von Babyhaut abgestimmten Lotion ein und versuche, die Haut auch sonst so gut wie möglich zu schützen. 
  • Achte auf aggressive Inhaltsstoffe in den Pflegeprodukten, nutze Waschmittel ohne Duftstoffe und verzichte auf Kleidung mit hohem Plastikanteil. Setze eher auf natürliche Stoffe, die nicht kratzen und die Haut atmen lassen. 
  • Versuche im Winter, trockener Heizungsluft entgegenzuwirken und schütze dein Baby vor kalten Temperaturen und vor rauem Wind. Im Sommer wiederum solltest du dein Baby vor direkter Sonnenstrahlung schützen, außerdem Salzwasser und Klimaanlagen meiden und die Haut noch intensiver pflegen, um eine Austrocknung zu vermeiden.

Grundsätzlich gilt: Phasenweise trockene Haut kommt bei Babys häufig vor und muss kein Grund zur Sorge sein, solange dein Baby dabei unbeeinträchtigt und wohlauf ist. Mit einer entsprechenden Pflege stellt die Haut häufig schnell ihr eigenes Gleichgewicht her und dein Baby kann sich problemlos und munter entwickeln.

Wichtig ist, dass du deinen Sonnenschein genau im Blick behältst und so mögliche Veränderungen schnellstmöglich erkennst. So kannst du dir im Zweifelsfall rechtzeitig medizinischen Rat bei deinem Kinderarzt oder deiner Hebamme einholen und Irritationen oder Krankheiten entgegenwirken.


Über Dr. med. Snjezana-Maria Schütt

Kinderärztin

Porträt: Dr. med. Snjezana-Maria Schütt

Dr. med. Snjezana-Maria Schütt ist Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin und Mutter von zwei Kindern. Nach ihrer Facharztausbildung an einer Universitätskinderklinik war sie in verschiedenen Bereichen der Kinderheilkunde tätig. Ihr Wissen und ihre Erfahrung im kinderärztlichen Bereich teilt sie auf ihrem Blog „die-kinderherztin” und klärt in den sozialen Medien über wichtige Bereiche der Kindergesundheit auf. Auch bei FamilienMomente steht sie Eltern bei pädiatrischen Fragen virtuell zur Seite.


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