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Suppenhuhn: perfekt für eine Brühe

Das Suppenhuhn hat in Europa, aber auch in der Küche Asiens, eine lange Tradition. Kräftige Würze, vielerlei Gemüse und ein hoher Sättigungsgrad machen das typische Suppenhuhn aus. In harten Zeiten griff vor allem die ärmere Bevölkerung auf das Suppenhuhn zurück, da es leicht verfügbar war und außergewöhnliche Nährwerte beinhaltete.

Wissenswertes

Diese besonderen Eigenschaften hat das Suppenhuhn

Frisches Suppenhuhn in der Detailansicht

Das männliche Huhn wird Hahn oder auch Gockel genannt. Aber was ist der Unterschied zwischen Huhn und Hähnchen? Ein Huhn wird als Suppenhuhn verwendet und das Hähnchen wird gegrillt. Der Grund hierfür liegt in der unterschiedlichen Mastzeit, die sich auf das Fleisch auswirkt. Ein Hähnchen wird ungefähr 30 Tage gemästet, daher ist das Fleisch auch besonders zart und mild. Das Huhn hingegen wird länger als ein Jahr gemästet und erst dann  geschlachtet. Sein Fleisch wird zäher und kräftiger im Geschmack und eignet sich hervorragend für den Suppentopf. Suppenhühner sind ehemalige Legehennen.


Herkunft

Wo kommt das Suppenhuhn ursprünglich her?

Das Huhn oder Haushuhn stammt vom Bankivahuhn aus Südostasien ab. Dieses Wildhuhn gehört zur Familie der Fasanenartigen. Früher galt das Suppenhuhn als Essen der Armen, doch mittlerweile hat es sich auch als Festessen für gehobene Anlässe etabliert.


Saison

Wann hat das Suppenhuhn Saison?

Suppenhühner und Hähnchen sind das ganze Jahr über erhältlich.


Verwendung und Lagerung

Wozu kann Suppenhuhn verwendet werden und wie wird es gelagert?

Frisches Suppenhuhn in der Detailansicht

Das Fleisch des Suppenhuhns ist zäher als das der Hähnchen und kräftiger im Geschmack. Es ergibt eine gute Brühe. Aber auch die asiatische, insbesondere die indische oder chinesische Art, ein Suppenhuhn zu kochen, erfreut sich stetig wachsender Beliebtheit. Markant sind dabei die kräftigen Gewürzmischungen, die dem Gericht oft einen feurig scharfen, einen süß-sauren oder einen currylastigen Geschmack geben. 

So lagerst du ein Suppenhuhn

Frisches Hühnerfleisch ist zwei bis drei Tage im Kühlschrank haltbar. Ein gefrorenes Huhn ist bei -18 Grad zwölf Monate lagerbar. Ein frisches Huhn sollte von der Folie getrennt werden, abgetupft und abgedeckt idealerweise bei einer Kühlschranktemperatur von vier Grad unter Frischhaltefolien verpackt gelagert werden. Je höher die Temperatur, desto schneller verdirbt das Frischfleisch. Frischfleisch ist das, was der Name sagt: frisch. Und genauso frisch und schnell sollte es auch verarbeitet werden.


Inhaltsstoffe

Das steckt im Suppenhuhn

Das Suppenhuhn ist sehr gesund. Bei Erkältung kann eine Hühnersuppe kräftigen und helfen, schnell wieder fit zu werden. Das enthaltene Zink und Eiweiß wirken abschwellend und entzündungshemmend. Huhn besitzt den für Geflügel typischen geringen Fettanteil. Das verbessert nicht nur den Geschmack, sondern trägt auch zu einer gesunden Ernährung bei. Außerdem enthält ein Suppenhuhn alle Nährstoffe, die zum Beispiel Sportler oder Heranwachsende dringend brauchen.

Nährwert
 

kcal: 257 kcal

Kohlenhydrate: 0 g

Eiweiß: 18.5 g

Fett: 20.3 g

Vitamine

 

Vitamin A: 260 µg

Vitamin B1: 0.06 mg

Vitamin B2: 0.17 mg

Vitamin B6: 0.35 mg

Vitamin C: 0 mg

Vitamin E: 0.3 mg

 

Mineralstoffe

 

Calcium: 11 mg

Eisen: 1.4 mg

Kalium: 190 mg

Magnesium: 30 mg

Natrium: 100 mg


Rezepte

Das kannst du mit Suppenhuhn zubereiten



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