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Kaufland Einkaufsacademy: Plastik beim Einkaufen reduzieren

In Hannover trifft Nachhaltigkeitsexpertin Anna Schunck den Bereichsleiter Einkauf International bei Kaufland, Daniel Gutmeyer, und spricht mit ihm über die Vor- und Nachteile von Plastik und wie Plastikmüll durch den Einzelhandel und Verbraucher beim Einkaufen reduziert werden kann.  

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Durch bewusstes Einkaufen Plastikmüll reduzieren

Plastik ist eigentlich ganz praktisch, aber in Form von Plastikmüll – und vor allem Mikroplastik – eine echte Belastung für unsere Umwelt. Was können wir insbesondere beim Einkaufen tun, um Plastik zu vermeiden? Wie erkenne ich Produkte ohne Mikroplastik? Und wie fördert Kaufland das plastikreduzierte oder plastikfreie Einkaufen? Antworten auf diese Fragen bekommt Nachhaltigkeitsexpertin Anna Schunck von Daniel Gutmeyer. Er ist Bereichsleiter Einkauf International bei Kaufland und kennt alle wichtigen Stellschrauben, um den Einsatz von Plastik im Lebensmittelhandel zu reduzieren.

Mehr zum Thema Plastik

Informationen zur Plastikreduktion bei uns finden Sie hier.

Weitere Antworten zum Thema Nachhaltigkeit gibt Anna Schunck zudem in der Kolumne „Nachhaltig gefragt“.


Einkaufstipps

So lässt sich Plastik beim Einkaufen reduzieren

Komplett auf Plastik zu verzichten, ist eine große Herausforderung. Denn viele Lebensmittel sind nun einmal in Folie eingeschweißt oder in Behältern aus Kunststoff verpackt. Dennoch gibt es einige Möglichkeiten, um Plastik beim Einkaufen zu vermeiden. Wir haben ein paar leicht umsetzbare Tipps zusammengestellt. 

Pfandglas statt Plastikbecher

Joghurt etwa gibt es häufig nicht nur im Kunststoffbecher zu kaufen, sondern auch in Behältern aus Glas. Diese können entweder umweltfreundlich entsorgt werden oder lassen sich super als Einmachgläser weiterverwenden. Gleiches gilt für Milch. Auch diese ist in einer Glasflasche erhältlich.

Obst und Gemüse in wiederverwendbare Frischetasche verpacken

Kaufen wir Obst und Gemüse ein, wandert die Hand oft automatisch zum Plastikbeutel. Eine Alternative sind wiederverwendbare Beutel oder Netze. Diese können nach der Nutzung in der Waschmaschine gewaschen werden. Ebenso können Obst und Gemüse auch lose in den Einkaufswagen wandern. Denn viele Sorten sind durch ihre Schale gut geschützt, sodass sie vor dem Verzehr einfach nur gut abgewaschen werden müssen.

Bei Getränken auf Mehrwegflaschen setzen

Getränke wie Saft, Wasser und Softdrinks gibt es in der Regel auch abgefüllt in einer Mehrwegflasche aus Glas. Die zusätzliche Variante aus PET lässt sich an einem dickeren Kunststoff erkennen. Ob Einweg oder Mehrweg zeigt auch der Pfandbetrag: Bei Mehrweg beträgt er je nach Flaschengröße acht oder 15 Cent, für Einwegflaschen sind es immer 25 Cent.


Über Anna Schunck

Nachhaltigkeits-Influencerin

Porträt Anna Schunck

Anna Schunck, geboren 1981, ist freie Journalistin, Moderatorin, Menschenfreundin und Expertin für Nachhaltigkeit. Sie hat eine Tochter und lebt abwechselnd in Berlin und Brandenburg. Seit 2016 berichtet sie in ihrem Online-Magazin „Viertel \ Vor” mit Spaß und Stil über verschiedene Aspekte von Klima- und Ressourcenschutz.

Nebenbei betreibt sie diverse Podiumsdiskussionen über Fair Fashion, Zero Waste, Verkehrswende, Minimalismus sowie verschiedene Podcasts. Außerdem berät Anna verschiedene Marken, Unternehmen sowie Medien. Des Weiteren konzipiert und bearbeitet sie Text- sowie Bewegtbildinhalte und schreibt unabhängig für diverse Magazine wie stern.de, Brigitte, Emotion, Couch und Grazia.



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