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Säuglingsnahrung: Der große Milch-Ratgeber

Stillen ist das Beste für Ihr Baby, denn über die Muttermilch wird es mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt. Wenn Sie jedoch nicht stillen können oder zusätzlich Milchnahrung nutzen wollen, finden Sie alle wichtigen Informationen rund um Babymilch in unserem FamilienMoment. 

Definition und Zusammensetzung

Was ist Babymilch?

Unter Babymilch werden jegliche Formen von Milchnahrung zusammengefasst, die es für Ihren kleinen Sonnenschein zu kaufen gibt. Die Produkte werden in der Regel unterschieden in Pre-Milch, 1er- und 2er-Milch. Im Video haben wir die wichtigsten Informationen zur Säuglingsnahrung für Sie zusammengestellt.

Welche Inhaltsstoffe hat Babymilch?

Säuglingsmilch darf laut Gesetz keine künstlichen Inhaltsstoffe wie Farb- oder Aromastoffe enthalten. Auch Gluten ist verboten, da die regelmäßige Einnahme von Getreideeiweiß im Säuglingsalter zu einer Glutenunverträglichkeit führen kann. Die Zusammensetzung der Babymilch unterscheidet sich je nach Hersteller. Wir geben Ihnen eine Übersicht über die wichtigsten Inhaltsstoffe.

  • Laktose: Hierbei handelt es sich um eine andere Bezeichnung für Milchzucker. Laktose ist ein Hauptbestandteil von Pre-Milch und sorgt dafür, dass Ihr Baby ausreichend mit Kohlehydraten versorgt wird.
  • LCP-Fettsäuren: „LCP” steht für „Long-Chain Polyunsaturated Fatty Acids”. Diese Fettsäuren sind auch in der Muttermilch zu finden. Sie sind besonders wichtig bei der Entwicklung des Sehvermögens und des Gehirns.
  • Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren: Diese Fettsäuren werden häufig mit „AA” für „Arachidonsäure” oder „DHA” für „Docosahexaensäure” abgekürzt. Sie fördern die Entwicklung des Sehvermögens, des Gehirns und des Nervensystems.
  • Calcium und Fluorid: Beide Inhaltsstoffe unterstützen den Aufbau starker Knochen und Zähne.
  • Eisen: Das Spurenelement ist nur in der 2er-Milch enthalten und wichtig für die Blutbildung sowie die geistige Entwicklung.
  • Jod: Es fördert die Funktion der Schilddrüse.
  • Zink: Das Spurenelement unterstützt ein gesundes Immunsystem und die Bildung starker Knochen.
  • Nukleotide: Diese gehören zu den Bausteinen der DNA. Sie sind auch in der Muttermilch enthalten und unterstützen die Entwicklung des Immunsystems sowie die Reifung der Darmschleimhaut.
  • Sojaproteinisolat: Hierbei handelt es sich um ein Eiweiß, das aus der Sojabohne gewonnen wird. Es wird bei der Herstellung von laktosefreier Babymilch verwendet und liefert die Kohlehydrate, die ansonsten über die Laktose aufgenommen werden.
  • Vitamin B1: Das auch als Thiamin bezeichnete Vitamin fördert die Funktion des Nervensystems.
  • Vitamin A: Vitamin A ist wichtig für das Sehvermögen und das Immunsystem.
  • Vitamin B2: Das B-Vitamin fördert den Stoffwechsel.
  • Vitamin C: Das auch als Ascorbinsäure bezeichnete Vitamin verbessert die Aufnahme von Eisen über die Nahrung und stärkt das Immunsystem.
  • Vitamin D: Es unterstützt die Aufnahme von Calcium und ist dadurch förderlich für den Aufbau der Knochen.

Achten Sie bei der Babymilch auf zwei Schlüsselzutaten.

  • Natürliche Milchsäurekulturen: Die sogenannten Probiotika sind gute Darmbakterien, die gestillten Säuglingen dabei helfen, eine gesunde Darmflora aufzubauen.
  • GOS: Ausgewählte Milchnahrungen weisen diese zusätzlichen Ballaststoffe, sogenannte „Galaktooligosaccharide”, als Inhaltsstoffe auf. Sie bestehen aus Laktose und sorgen für eine schonende, weiche Stuhlkonsistenz, ähnlich derer gestillter Babys, und fördern das Wachstum der guten Darmbakterien.

Je älter Ihr Baby wird, desto mehr Kohlenhydrate und Nährstoffe sind der Milch beigemischt. Achten Sie darauf, dass die Milchnahrung Ihrer Wahl dem Vorbild der Muttermilch bestmöglich nachempfunden ist. Diese hat eine natürliche Schutzfunktion für Ihr Baby, indem sie den Aufbau einer gesunden Darmflora unterstützt und damit den Grundstein für ein starkes Immunsystem legt.


Flüssig oder als Pulver

In welcher Form gibt es Babymilch zu kaufen?

Am geläufigsten ist Babymilch als Pulver, das mit Wasser angerührt wird. Aber es gibt sie auch als trinkfertige Milch zu kaufen, die nur noch aufgewärmt werden muss. Um Ihnen die Entscheidung, welche Form für Ihren Alltag die richtige ist, zu erleichtern, haben wir Informationen über beide Varianten zusammengefasst.

  • Flüssige Babymilch: Diese enthält die gleichen Inhaltsstoffe wie die Alternative in Pulverform. Sie muss vor dem Füttern nur noch aufgewärmt werden und ist dann sofort einsatzbereit. Die flüssige Babymilch gibt es meist in 200-Milliliter-Fläschchen zu kaufen.
  • Babymilch als Pulver: Zur Herstellung des Pulvers wird der Milchnahrung jegliche Flüssigkeit entzogen, wobei alle wichtigen Nährstoffe im Milchpulver enthalten bleiben. Für den Verzehr wird es mit warmem Wasser verrührt.

 

Flüssige Babymilch

Babymilch als Pulver

Zeitaufwand

wenig: Die Babymilch muss nur erwärmt werden.

etwas mehr: Das Pulver muss im warmen Wasser gelöst und dann auf Trinktemperatur abkühlt werden.

Haltbarkeit

kurz: Angebrochene Fläschchen müssen innerhalb von 24 Stunden verbraucht und im Kühlschrank gelagert werden.

Angerührte Milch sollte immer innerhalb von 30 Minuten verzehrt werden. Sie darf nicht wieder aufgewärmt werden.

lang: Eine angebrochene Packung Milchpulver kann bis zu drei Wochen verwendet werden.

Angerührte Milch sollte immer innerhalb von 30 Minuten verzehrt werden. Sie darf nicht wieder aufgewärmt werden.

Verpackungsmüll

viel: Pro 200 Milliliter Babymilch fällt ein Plastikfläschchen Müll an.

wenig: Die Verpackungen sind oft Blech- oder Wickeldosen. Sie enthalten meist zwischen 500 und 600 Gramm Pulver. Das reicht für 15 bis 20 Fläschchen.

Dosierung

einfach: Da die Milch schon dosiert ist, können keine Fehler entstehen.

etwas schwerer: Die Milch muss nach Anleitung dosiert werden. Allerdings liegt den Packungen meist ein Messlöffel bei und die Dosierung ist genau beschrieben.


Sorten

Pre-, 1er-, 2er-Babymilch – wann wird welche verwendet?

Bei so vielen verschiedenen Sorten fällt es schwer, den Überblick zu behalten. Welche Milch eignet sich am besten für Ihren kleinen Sonnenschein?

Pre-Milch

Die Pre-Milch ist die erste Milchnahrung, die Ihr Kind trinken darf. Sie ist für Babys ab der Geburt bis zum sechsten Lebensmonat geeignet, denn sie ähnelt der Muttermilch und enthält außer Laktose keine weiteren Kohlenhydrate. Auch der Eiweiß-, Fett- und Mineralstoffgehalt ist daran angepasst. Pre-Milch stellt in der Regel keine Alternative zum Stillen dar, da sie nicht an den individuellen Bedürfnissen Ihres Schatzes angepasst ist und ihn somit nicht in jeder Lebenslage mit den richtigen Nährstoffen versorgt. Sollten Sie aber Probleme mit dem Stillen haben, sich dagegen entscheiden oder zufüttern wollen, ist Pre-Milch die richtige Wahl.

Tipps zur Pre-Milch:

  • Sie kann zum Zufüttern während des Stillens oder zum Abstillen genutzt werden.
  • Es besteht keine Gefahr der Überfütterung: Ihr Baby kann so viel trinken, wie es will.
  • Sie kann auch über die ersten sechs Monate hinaus gefüttert werden.

1er-Babymilch

Die 1er- unterscheidet sich von der Pre-Milch dadurch, dass sie zusätzlich zur Laktose weitere Kohlenhydrate enthält. Diese bestehen häufig aus glutenfreier Maisstärke. Sie ist sämiger und die Stärke sorgt dafür, dass die Milch länger im Magen-Darm-Trakt bleibt. Dadurch sättigt sie stärker, obwohl sie kaum mehr Kalorien aufweist als die Pre-Milch. Die 1er-Milch können Sie ebenfalls schon in den ersten sechs Lebensmonaten Ihres Babys nutzen, zum Beispiel, wenn Ihr kleiner Sonnenschein durch die Muttermilch allein nicht satt wird.

Tipps zur 1er-Milch:

  • Füttern Sie die 1er-Milch am besten erst, wenn die Pre-Milch nicht mehr ausreicht, zum Beispiel, wenn die Trinkmenge einen Liter übersteigt.
  • Beachten Sie die empfohlene Trinkmenge auf der Verpackung.
  • Die Milch eignet sich besonders für Babys, die großen Hunger haben.
  • Sie kann auch über den sechsten Lebensmonat hinaus gefüttert werden.

2er-Babymilch

Die 2er-Milch wird häufig Folgemilch genannt. Sie ist nach dem sechsten Monat für Ihren kleinen Sonnenschein geeignet, wenn er schon Beikost bekommt. Folgemilch ist so zusammengesetzt, dass sie die Nährstoffbedürfnisse von älteren Babys deckt. Die 2er-Milch unterscheidet sich von Pre- und 1er-Milch vor allem durch einen höheren Eisengehalt. Der Eisenspeicher, den sich das Baby während der Schwangerschaft angeeignet hat, braucht sich nach circa vier bis sechs Monaten langsam auf. Dann ist es wichtig, Eisen zusätzlich über Beikost zuzuführen.

Tipps zur 2er-Milch:

  • Füttern Sie die Milch erst ab dem sechsten Lebensmonat.
  • Beachten Sie die empfohlene Trinkmenge auf der Verpackung.
  • Sie kann zeitgleich zur Beikost gegeben werden.
  • Die Milch kann auch nach dem ersten Geburtstag noch gefüttert werden.

Säuglingsnahrungen für Babys mit besonderen Bedürfnissen

Zu den speziellen Säuglingsnahrungen zählen zum Beispiel folgende Sorten:

  • HA-Milch: Die hypoallergene Milchnahrung gibt es als Pre-, 1er- und 2er-Milch zu kaufen. Sie ist geeignet für Kinder, die allergiegefährdet sind.
  • Frühchennahrung: Frühchenmilch ist auf die speziellen Bedürfnisse von Frühgeborenen abgestimmt.
  • Koliken: Bei Dreimonatskoliken bieten verschiedene Hersteller spezielle Babymilch an, die weniger Laktose enthält und von Geburt an gefüttert werden kann. 
  • SL-Milch: „SL“ steht für „sine lacte“, dabei handelt es sich um sojabasierte, laktosefreie Milch.
  • HN-Milch: Die sogenannte Heilnahrung wird für Babys hergestellt, die unter starkem Durchfall leiden. Die Milch hilft beim Ausgleich der Magen-Darm-Probleme und sollte nur so lange gefüttert werden, bis der Magen Ihres Kleinen sich wieder beruhigt hat.
  • AR-Milch: Anti-Reflux-Milch eignet sich besonders für Babys, die häufig erbrechen.

Zubereitung

Achten Sie auf die richtige Temperatur, die Portionierung und die Hygiene

Die Babymilch bekommt Ihr kleiner Sonnenschein natürlich im Fläschchen. Doch bei der Zubereitung gibt es einiges zu beachten.

Temperatur

Bei der Zubereitung von Milchnahrung sollte das Wasser zwischen 40 und 50 Grad warm sein. Nur dann kann sich das Pulver perfekt lösen und die Nährstoffe bleiben erhalten. Entweder Sie überprüfen die Temperatur mit einem Thermometer oder Sie nehmen das Fläschchen mit dem Wasser in die Hand. Wenn es sich heiß anfühlt, Sie es aber gerade noch halten können, ist die richtige Temperatur erreicht. Wichtig ist, dass das Wasser vor der Zubereitung aufgekocht wurde, damit alle Keime abgetötet werden.

Bevor Ihr kleiner Sonnenschein das Fläschchen gereicht bekommt, sollte die Milch maximal 37 Grad warm sein. Dies können Sie abermals mit dem Thermometer überprüfen oder etwas Flüssigkeit auf die Innenseite des Armes tröpfeln. Wenn es sich lauwarm anfühlt, hat die Milch die perfekte Trinktemperatur für Ihr Baby. Flüssige Babymilch wird direkt auf 37 Grad erhitzt.

Fläschchen nicht wieder aufwärmen

Falls Ihr Baby nicht das ganze Fläschchen schafft, entsorgen Sie den Rest. In der bereits warmen Flasche bilden sich schnell Keime und Bakterien. Halten Sie das volle Fläschchen nicht länger als eine halbe Stunde warm, sondern verfüttern Sie die Milch direkt.

Portionierung

Die wichtigsten Informationen zur Portionierung sind auf der Verpackung zu finden. Nutzen Sie zum Abmessen des Pulvers unbedingt den beiliegenden Messlöffel. Bei der 1er- und 2er-Milch finden Sie zusätzlich Informationen darüber, wie viel Sie Ihrem Kind pro Tag maximal geben dürfen. Flüssige Milch unterscheidet sich in der Menge nicht von der Pulvervariante.

Bereiten Sie immer nur so viel Milch zu, wie Ihr kleiner Sonnenschein trinken kann, denn die Milch sollte nicht aufbewahrt und wieder erwärmt werden. Mit der Zeit bekommen Sie ein Gefühl dafür, wie viel Sie pro Tag zubereiten müssen.

Hygiene

Die richtige Hygiene ist sehr wichtig für die Gesundheit Ihres Babys. Und dabei gibt es einiges zu beachten.

  • Spülen Sie die Fläschchen direkt nach der Mahlzeit aus. Reinigen Sie sie anschließend mit einer Bürste, damit keine Milchreste in schwer zugänglichen Stellen trocknen.
  • Auch der Sauger muss gründlich ausgespült werden. Hierbei kann es helfen, ihn zuvor mit etwas Salz abzureiben und danach sorgfältig zu putzen. Wenn Sie Gummisauger benutzen, ist es wichtig, diese gelegentlich auszukochen. Bestehen diese aus Silikon, ist das nicht notwendig.
  • Nach der Reinigung stellen Sie die Fläschchen und das Zubehör auf ein sauberes Geschirrhandtuch zum Trocknen. Bewahren Sie die Utensilien bis zum nächsten Gebrauch in einem geschlossenen Behälter auf. Tauschen Sie beschädigte Fläschchen und Sauger umgehend aus.

Haltbarkeit und Lagerung

Verwenden Sie Säuglingsnahrung nicht über das Haltbarkeitsdatum hinaus, das auf der Verpackung angegeben ist. Wenn Sie flüssige Babymilch kaufen, sind angebrochene, noch nicht erwärmte Flaschen maximal einen Tag haltbar. Eine angebrochene Packung Milchpulver dürfen Sie bis zu drei Wochen verwenden. Lagern Sie beide Arten trocken und lichtgeschützt. Ist die Milch zubereitet, sollte sie innerhalb einer halben Stunde getrunken werden.


Tipps für den Kauf

Die Babymilch sollte der Muttermilch nachempfunden sein

Die Auswahl an Babymilch ist groß. Daher gibt es beim Kauf einiges zu beachten.

  • Die Milchnahrung sollte dem Vorbild der Muttermilch nachempfunden sein. Gute Orientierungshilfen sind beispielsweise Zutaten wie natürliche Milchsäurekulturen und präbiotische Ballaststoffe wie GOS.
  • Kaufen Sie die Milchsorte passend zum Alter, den Bedürfnissen und den Vorlieben Ihres Babys.
  • Achten Sie darauf, dass Ihre Babymilch keinen Kristallzucker und keine Aromen enthält. Insbesondere bei der 2er-Milch wird gern Vanillin zugesetzt. Zugesetzter Zucker schadet den Zähnen Ihres kleinen Sonnenscheins.
  • Kaufen Sie nicht zu viel Babymilch auf einmal, denn Säuglingsnahrung sollte nicht über das Verfallsdatum hinaus verwendet werden.

Fragen Sie im Zweifel Ihren Kinderarzt bei der Auswahl der Babynahrung um Rat.

Kann Babymilch selbst gemacht werden?

Von der eigenen Herstellung von Säuglingsnahrung raten Hebammen und Kinderärzte im Allgemeinen ab. Die industrielle Erzeugung der Milchnahrung unterliegt strengen Richtlinien und Kontrollen, damit die Milch keimfrei und nährstoffreich ist. Dies kann zu Hause nicht gewährleistet werden.

Zudem enthalten Rezepte zur eigenen Herstellung von Babymilch häufig Kuhmilch. Diese ist aber für Ihr Baby im ersten Lebensjahr nicht geeignet, da sie einen zu hohen Mineralstoff- und Proteingehalt hat. Auch ist industriell hergestellte Milchnahrung in der Zusammensetzung der Muttermilch sehr ähnlich. Wenn Sie Milch selbst herstellen, erreichen Sie diesen Nährstoffgehalt nicht.


Milch absetzen

Wann ist Ihr Baby bereit für die Beikost?

Zwischen dem fünften und siebten Monat können Sie erste Anzeichen erkennen, dass Ihr kleiner Sonnenschein bereit ist für die Einführung der Beikost. Dazu gehört ein Interesse am Essen anderer und ein Nachlassen des Zungenreflexes, durch den feste Nahrung automatisch aus dem Mund befördert wird. Bei der Einführung der Beikost und dem Absetzen der Milch gibt es einiges zu beachten.

  • Gehen Sie schrittweise vor. Ersetzen Sie nicht alle Mahlzeiten gleichzeitig, beginnen Sie mit der Mittagsmilch und tasten Sie sich dann langsam heran.
  • Gleichzeitig zur Beikosteinführung ist es möglich, von der Pre- beziehungsweise 1er-Milch auf die 2er-Milch umzusteigen, wenn es Ihrem kleinen Sonnenschein gut bekommt. Die Umstellung ist aber nicht zwingend notwendig.
  • Ihr Baby braucht viel Flüssigkeit. Achten Sie darauf, dass es genug trinkt.
  • Sie können Ihrem Kleinen auch über das erste Lebensjahr hinaus noch ein bis zwei Fläschchen Milchnahrung am Tag geben. Jedoch sollte sie nicht direkt vor dem Schlafen getrunken werden, da der in der Milch enthaltene Milchzucker die Zähne schädigen kann.  

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