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Brownies – schokoladig lecker

Saftig, süß und herrlich schokoladig: Brownies sind einfach immer eine Sünde wert. Doch das Gebäck schmeckt nicht nur himmlisch, die Herstellung ist auch noch super simpel. Hier verraten wir alles Wissenswerte zu dem beliebten Blechkuchen aus den USA und erklären, wie sich leckere Brownies ganz einfach selbst zubereiten lassen.

Definition

Was sind Brownies und wo kommen sie her? 

Der Brownie ist ein Kuchen der traditionellen amerikanischen Küche. Er besteht typischerweise aus einem Rührteig. Das Originalrezept enthält viel Schokolade und kein Backpulver. Nach dem Backen erhält der Kuchen meist eine Glasur und wird in rechteckige Stücke geschnitten. Erfunden wurde der Brownie wahrscheinlich 1904 im Bundesstaat Maine (USA). Der Legende nach handelte es sich um einen Backunfall: Der Bäcker hatte vergessen, Backpulver in seinen Teig zu streuen – so kam die charakteristische Konsistenz des Brownies zustande. Inzwischen ist der Kuchen auch in Europa sehr beliebt. Der Name Brownie leitet sich von seiner Farbe ab: brown ist das englische Wort für Braun.


Nährwerte

Nährwerte vom Brownie

Dass der Brownie – jedenfalls in der klassischen Variante – keine besonders leichte Kost ist, dürfte selbst seinen größten Fans klar sein. Er hat ordentlich Kalorien (siehe Liste unten). Figurbewusste sollten ihn daher besser meiden. Der Original Brownie wird aus einem klassischen Rührteig (Mehl, Eier, Milch, Zucker, Kakao) zubereitet. Nach dem Backen erhält er eine Schoko-Glasur und bei Bedarf eine Verzierung mit Streuseln oder Ähnlichem. Neben der klassischen Variante gibt es auch Rezepte mit Erdnüssen, Rosinen, Cashewkernen oder weißer Schokolade. Die Brownie-Variante zubereitet aus weißer Schokolade nennt sich übrigens „Blondie“.

Rezepte ohne Haushaltszucker und Mehl

Müssen richtig gute Brownies viel Fett und Zucker enthalten? Das stimmt nicht mehr! Es gibt inzwischen auch zahlreiche „gesündere“ Rezepte ohne Haushaltszucker und Mehl. Diese werden zum Beispiel mit Walnüssen, Datteln, Mandeln und Kakao zubereitet. Wer es besonders gesund mag, verwendet bei der Herstellung des Gebäcks Kidneybohnen, Süßkartoffeln oder Zucchini. Damit eignen sich diese Brownie-Arten auch für Veganer oder Menschen mit einer Glutenunverträglichkeit.

Nährwerte klassischer Brownie (pro 100 g):

  • Brennwert: 1959 kJ
  • Kalorien: 468 kcal
  • Protein: 5,1 g
  • Kohlenhydrate: 52,7 g
  • Fett: 25,7 g

Ein Brownie (circa 18 Gramm) hat somit 84 Kalorien und 4,6 Gramm Fett. 



Grundrezept

Klassische Brownies selbst gemacht 

Keine Sorge: Du musst nicht der weltbeste Bäcker sein, um Brownies zu backen. Die Zubereitung geht ganz leicht von der Hand. Die größte Herausforderung ist, dass der Kuchen nicht zu trocken wird. Denn typisch für den Brownie ist seine glitschig-saftige Konsistenz. Wie „matschig“ er wird, hängt in erster Linie mit der Backzeit zusammen. Hier verraten wir, wie das Grundrezept gelingt. Dieses lässt sich ganz nach Geschmack verändern und individuell aufpeppen.


Lagerung

Wie sollte man Brownies aufbewahren?

Frische Brownies halten sich einige Tage lang. Am besten die Brownies direkt nach dem Backen über Nacht in den Kühlschrank stellen, so bleiben sie schön saftig. Die Küchlein dazu luftdicht in Frischhaltefolie packen, damit sie nicht die Gerüche der anderen Lebensmittel annehmen. Sind schon alle Stücke zugeschnitten, besteht die Gefahr, dass die Brownies austrocknen. Übrig gebliebene Stücke lassen sich aber in einer Vorratsdose noch einige Tage lang aufbewahren. Dazu die Küchlein in einen luftdicht verschließbaren Behälter legen und zwischen die Stücke Backpapier legen.

Wer Brownies langfristig aufbewahren möchte, kann sie auch einfrieren. Dafür müssen sie komplett abgekühlt sein. Zum Einfrieren den Kuchen luftdicht in Frischhaltefolie einwickeln. Auf diese Weise halten sich die Küchlein im Gefrierschrank für gut 3 Monate. Zum Auftauen einfach auf die Arbeitsplatte legen und die Folie nicht entfernen, so bleiben sie saftig. Die Auftauzeit liegt bei etwa zwei Stunden.


FAQs

Häufig gestellte Fragen

An dieser Stelle beantworten wir die wichtigsten Fragen zum beliebten Blechkuchen aus den USA.

Wie werden meine Brownies richtig schön saftig?

  • Auf keinen Fall die im Grundrezept angegebene Buttermenge reduzieren. Denn Butter lässt die Brownies schön weich werden. Lieber ein paar Gramm zu viel als ein paar Gramm zu wenig!
  • Den Teig nicht zu dünn auf dem Backblech verstreichen, sonst trocknet er schnell aus.
  • Die Schokolade rund 20 Minuten auskühlen lassen, bevor sie unter den Teig kommt. Wenn die Schokolade noch heiß ist, kann es sein, dass die Brownies zu hart werden.
  • Die Backzeit kann je nach Backofen variieren. Zwischendurch also eine Stichprobe mit einem Holzspieß machen. Es sollte immer noch etwas Teig kleben bleiben
  • Wer es besonders matschig mag: Die Eier nicht aufschlagen, sondern einfach für eine Minute unter den Teig rühren. So verwandelt sich der klassische Brownie in einen glitschig-deftigen „Fudge Brownie“.

Was unterscheidet den Brownie vom Muffin und Cupcake?

Cupcakes sind kleine Küchlein, die in einer tassengroßen Backform gebacken und mit einem Topping versehen werden. Sie sind in ihrer Form flacher als Muffins und haben einen weicheren Teig, da ein Teil des Mehls durch Speisestärke ersetzt wird. Sie erhalten außerdem eine üppige Verzierung, Muffins sind meistens schlichter gehalten. Cupcakes schmecken in der Regel süßer als Muffins und sind daher ein klassischer Nachtisch, während Muffins oft auch zum Frühstück gereicht werden. Brownies werden im Gegensatz zu beiden Gebäcken direkt auf dem Blech gebacken, sie sind flach und meistens weniger aufwendig verziert.




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