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Hecht: kalorienarmer Speisefisch

Die Hechte sind eine Gattung der Raubfische und leben in Europa, Nordamerika und Nordasien. Die Färbung ist unterschiedlich und richtet sich nach dem Lebensraum; der Rücken ist meist grün-bräunlich, bis zum weißen Bauch wird die Färbung immer heller. Häufig ist der grüne, olivfarbene, gräuliche oder bräunliche Fisch deutlich hell gefleckt, manchmal sind auch senkrechte Streifen angedeutet. 

Wissenswertes

Diese besonderen Eigenschaften hat der Hecht

Frischer Hecht in der Detailansicht

Der Hecht ist ein Raubfisch und wird den Süßwasserfischen zugeordnet. Seine Größe beträgt durchschnittlich etwa einen Meter, wobei auch Längen bis zu 1,30 Meter vorkommen können. Dabei wird ein Hecht zwischen 15 und maximal 19 Kilogramm schwer. Er ernährt sich von verschiedenen Fischarten, außerdem auch von Fröschen und kleineren Säugetieren.

Kalorienarmer Speisefisch mit spitzen Gräten

Als Speisefisch ist der Hecht geschätzt, allerdings hat er spitze Gräten, sogenannte Y-Gräten. Durch die geordnete zweireihige Lage im Rücken stellt die Entfernung der Gräten aber kein größeres Problem dar und kann mit wenig Aufwand durchgeführt werden. Das Fleisch des Raubfisches ist relativ trocken. Dies liegt an dem geringen Fettgehalt, wodurch dieser Fisch kalorienarm ist.


Herkunft

Wo kommt Hecht ursprünglich her?

Der Hecht kommt nur auf der Nordhalbkugel der Erde vor. Er ist im Norden der USA und in Kanada heimisch, lebt aber auch in West- und Osteuropa. Sein Lebensraum sind vor allem die Uferregionen von Seen, Teichen und Flüssen. Er kommt beispielsweise im Bodensee, im Gardasee, im Comer See, im Zürichsee und auch im Loch Ness vor. Hechte werden aus ihren natürlichen Lebensräumen gefischt. Die Zucht gestaltet sich schwierig, da der Hecht ein sehr aggressiver Raubfisch ist, der selbst seine Artgenossen als Beutetiere ansieht und attackiert. In Zuchtbecken können Hechte daher nicht gehalten werden.


Saison

Wann hat Hecht Saison?

Als beliebter Speisefisch wird der Hecht das ganze Jahr über angeboten. Seine hauptsächliche Fangsaison liegt jedoch in der Zeit von Juni bis September. Da der Hecht nicht als gefährdet eingestuft wird, ist das Fischen unbedenklich.


Verwendung und Lagerung

Wozu kann Hecht verwendet werden und wie wird er gelagert?

Frischer Hecht in der Detailansicht

Das Fleisch des Raubfisches wird vorzugsweise zu Fischbällchen verarbeitet, zu so genannten „Hechtklößchen“. Damit der leckere Speisefisch nicht so trocken ist, kann man ihn auch filetieren und sauer einlegen. Für den Hecht gibt es unzählige delikate Rezepte. Beliebte und bekannte Beispiele sind Badischer Hecht, Hecht im Ofen gebacken, Hecht in Kapernsauce, Hecht in Rahmsauce, Hecht in Weißwein, Hechtfilet mit Champignons und Krabben und Hechtfilets mit Bratkartoffeln.

So lagerst duch Hecht

Ist der Hecht noch frisch und roh, sollte er sofort zubereitet werden. Für eine kurze Lagerung (maximal ein Tag) kommt der Fisch in den Kühlschrank. Dort muss er direkt über dem Gemüsefach gelagert werden, denn hier befindet sich die kälteste Stelle. Ein Einfrieren ist natürlich auch möglich. Dazu den Hecht gut verschlossen in einem Gefrierbeutel verpacken.


Inhaltsstoffe

Das steckt in Hecht

Hecht ist fettarm und wie jeder Fisch ein hervorragender Eiweißlieferant. Zudem ist er reich an Vitamin D. Weiterhin versorgt Hecht den Organismus mit wichtigen Mineralstoffen und eignet sich besonders gut als kalorienarmes Lebensmittel während einer Diät.

Nährwert
 

kcal: 81 kcal

Kohlenhydrate: 0 g

Eiweiß: 18.4 g

Fett: 0.9 g

Vitamine

 

Vitamin A: 15 µg

Vitamin B1: 0.09 mg

Vitamin B2: 0.06 mg

Vitamin B6: 0.15 mg

Vitamin C: 0 mg

Vitamin E: 0.7 mg

 

Mineralstoffe

 

Calcium: 20 mg

Eisen: 0.6 mg

Kalium: 304 mg

Magnesium: 25 mg

Natrium: 74 mg




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