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Stachelbeeren: von Stacheln keine Spur

Vor einem piekendem Gefühl im Mund muss man sich beim Genuss von Stachelbeeren nicht fürchten. Manche Früchte sind zwar mit feinen Härchen versehen, diese haben aber keinen Einfluss auf den Geschmack.  Du bist noch auf der Suche nach einer passenden Rezept-Idee? Die findest du hier genauso wie spannende Fakten rund um die Stachelbeere.

Wissenswertes

Diese besonderen Eigenschaften haben Stachelbeeren 

Frische Stachelbeeren in der Detailansicht

Einst Wildpflanze, erfreut sich die Stachelbeere (Ribes uva-crispa) mittlerweile großer Beliebtheit und hat Einzug in unsere Gärten gefunden. Sie gehört zu den Steinbrechgewächsen und wird als Strauch, Hecke und Hochstämmchen gezüchtet. Wild wächst die Stachelbeere in Gebüschen und an Waldrändern. Die Pflanze trägt im Frühjahr Blüten, die eine grünliche bis rötliche Färbung aufweisen. Die Befruchtung der Blüten erfolgt hauptsächlich durch Bienen und Hummeln. Die Äste der Stachelbeerpflanze sind mit Dornen besetzt. Die Blätter sind etwa 3 Zentimeter breit. Sie haben eine rundliche bis fünfeckige Form. In der Zeit von Juni bis August reifen die Früchte heran. 

Stachelbeeren gibt es in unterschiedlichen Sorten

Je nach Sorte schmecken sie süß oder säuerlich. Manche Sorten haben eine behaarte oder glatte, andere eine dicke oder dünne Haut. Sind die Beeren noch unreif, schmecken sie eher herb. Je reifer sie werden, desto süßer sind sie im Geschmack. Auch in Farbe und Form unterscheiden sie sich. Es gibt gelbe, weiße und rote Beeren. Manche Beeren sind eher rund, andere länglich.


Herkunft

Wo kommen Stachelbeeren ursprünglich her?

Ursprünglich stammt die Stachelbeere aus Eurasien und Nordafrika. Bereits im 14. Jahrhundert wird sie in Kräuterbüchern aufgeführt. Heute kommen die meisten Stachelbeeren aus Deutschland – dem Land mit der größten Stachelbeerproduktion der Welt. Die Beeren werden allerdings nahezu in ganz Europa angebaut. Sie wachsen sogar im Kaukasus, Kleinasien, dem Himalaya, China und im Norden Afrikas. In den Alpen ist die Stachelbeere bis zu einer Höhe von 1.500 Metern zu finden. Neben Deutschland zählen auch Russland und Polen zu den wichtigen Anbaugebieten von Stachelbeeren. 


Saison

Wann haben Stachelbeeren Saison?

Stachelbeeren haben von Mai bis August Saison. In dieser Zeit kommen sie überwiegend aus Deutschland und Polen in den Handel.


Verwendung und Lagerung

Wozu können Stachelbeeren verwendet werden und wie werden sie gelagert?

Frische Stachelbeeren in der Detailansicht

Reife Stachelbeeren mit dünner Haut lassen sich sehr gut roh oder im Obstsalat verzehren. Dagegen lassen sich Stachelbeeren mit festerer Haut am besten zum Backen und Einkochen verwenden. Sie eignen sich auch besonders gut für Marmelade, Gelee und Kompott. 

So bewahrst du Stachelbeeren am besten auf

Natürlich schmecken reife Stachelbeeren besonders gut, wenn sie zeitnah verzehrt werden. Stachelbeeren können aber auch problemlos bis zu einer Woche im Kühlschrank gelagert werden, wenn sie noch nicht allzu reif sind. Ein Einfrieren von Stachelbeeren ist auch möglich.


Inhaltsstoffe

Das steckt in Stachelbeeren

Egal ob weiß, gelb oder rot: die verschiedenen Sorten der Stachelbeere  schmecken nicht nur gut, sondern tun unserem Körper mit dem Verzehr auch etwas Gutes. Sie enthalten viel Vitamin C und Kalium, das zum Beispiel Herz und Nerven stärken kann. Außerdem warten die kleinen Früchtchen mit verdauungsfördernden Ballaststoffen auf. 

Nährwert
 

kcal: 37 kcal

Kohlenhydrate: 7.1 g

Eiweiß: 0.8 g

Fett: 0.2 g

Vitamine

 

Vitamin A: 18 µg

Vitamin B1: 0.02 mg

Vitamin B2: 0.02 mg

Vitamin B6: 0.02 mg

Vitamin C: 34 mg

Vitamin E: 0.6 mg

 

Mineralstoffe

 

Calcium: 29 mg

Eisen: 0.6 mg

Kalium: 203 mg

Magnesium: 15 mg

Natrium: 1 mg




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