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Grünkohl: deftiger Klassiker der kalten Jahreszeit

Grünkohl, Braunkohl, Krauskohl, Winterkohl: Für den deftigen Klassiker der kalten Jahreszeit gibt es zahlreiche, regional variierende Bezeichnungen – und überall kommen zum Grünkohl von klassisch bis exotisch andere Beilagen auf den Tisch.

Wissenswertes

Diese besonderen Eigenschaften hat Grünkohl

Frischer Grünkohl in der Detailansicht

Grünkohl wird auch Braun-, Kraus-, Feder- oder Winterkohl genannt und wurde aus dem Gemüsekohl (Brassica oleracea L.) herangezüchtet. Erst nach dem ersten Frost wird er besonders schmackhaft. Dann hat er durch Frosteinwirkung seinen Zuckergehalt erhöht und so den Geschmack deutlich intensiviert. Grünkohl bietet nun einen geschmacklich reizvollen Kontrast aus mild-süßlichen und herb-würzigen Aromen. Grünkohl ist besonders gesund. Er enthält viele wertvolle Vitamine und Mineralstoffe. 


Herkunft

Wo kommt der Grünkohl ursprünglich her?

Grünkohl kommt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum. Schon die alten Römer wussten ihn zu schätzen, später wurde er in ganz Europa und durch reisende Briten, Portugiesen, Spanier und Niederländer auch in Amerika eingeführt. Deutsche Chronisten berichten von einem ersten offiziellen Grünkohlschmaus im Jahr 1545.


Saison

Wann hat Grünkohl Saison?

Grünkohl wird zwischen September und März geerntet. Als Tiefkühlware oder aus der Konserve wird er ganzjährig angeboten.


Verwendung und Lagerung

Wozu kann Grünkohl verwendet werden und wie wird er gelagert?

Frischer Grünkohl in der Detailansicht

Grünkohl steht in der Regel in der kalten Jahreszeit auf dem Speiseplan. Zum Grünkohl passen Geräuchertes und Gepökeltes, Schweinebacke und Kochwurst sowie karamellisierte, kleine, rundbelassene Bratkartoffeln. Der würzige Strunk mit den krausen Blättern kann mit Porree elegant gestreckt und mit Gewürznelken sowie Gänse- oder Schweineschmalz ausgesprochen lecker zubereitet werden („Holsteiner Art“). Beliebt sind zudem unter anderem Grünkohlsuppen und auch ein würziger Asia-Grünkohl aus dem Wok. Neben Pfeffer und Salz würzen den Grünkohl Kümmel, Muskat und Piment.  

So sollte Grünkohl aufbewahrt werden

Grünkohl kann im Gemüsefach des Kühlschranks ungefähr eine Woche gelagert werden. Um die Haltbarkeit zu verlängern, wird er optimal in einem Frischhaltebeutel aufbewahrt. Einfrieren ist auch möglich. Mit seinen langen, robusten, krausen Blättern sollte Grünkohl besonders gründlich geputzt und gewaschen werden.


Inhaltsstoffe

Das steckt in Grünkohl

Frischer Grünkohl in der Detailansicht

Grünkohl ist kalorienarm und ballaststoffreich. Er ist besonders gesund mit wertvollen Proteinen, knochenstärkendem Kalzium, viel Kalium, Magnesium und mit einem ebenso hohen Vitamin-C-Gehalt wie beim Paprika. Zudem steckt reichlich Vitamin E gegen freie Radikale und frühzeitiges Altern sowie Vitamin A für Haut und Augen im Grünkohl. 

Nährwert
 

kcal: 37 kcal

Kohlenhydrate: 2.5 g

Eiweiß: 4.3 g

Fett: 0.9 g

Vitamine

 

Vitamin A: 1447 µg

Vitamin B1: 0.1 mg

Vitamin B2: 0.2 mg

Vitamin B6: 0.25 mg

Vitamin C: 105 mg

Vitamin E: 1.7 mg

 

Mineralstoffe

 

Calcium: 212 mg

Eisen: 1.9 mg

Kalium: 490 mg

Magnesium: 31 mg

Natrium: 44 mg




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