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Penne: italienischer Nudelklassiker

Penne sind neben Rigatoni die mit Abstand beliebtesten Nudelsorten in Röhrenform. Der größte Unterschied zu Rigatoni: Sie sind nicht gerade, sondern schräg geschnitten. Durch ihre Form, den Hohlraum und die Riffelung können sie besonders gut Soße aufnehmen.

Wissenswertes

Diese besonderen Eigenschaften haben Penne

Penne in der Detailansicht

Penne sind Röhrennudeln, deren Enden schräg abgeschnitten sind. Ursprung der Bezeichnung für diese besonderen Nudeln ist vermutlich das italienische Wort „Penna“, die Einzahl von Penne. Es bedeutet übersetzt so viel wie „(Schreib-)Feder“ oder „Federkiel“, die beide ebenfalls schräg angeschnitten wurden.

Penne sind neben den Spaghetti die wohl bekannteste italienische Pastasorte, die vor allem auch bei kleinen Kindern beliebt ist, da sie einfacher gegessen werden kann als Spaghetti. Es gibt zwei Arten von Penne: Penne lisce mit glatter Oberfläche und Penne rigate mit geriffelter Oberfläche. Seltener wird die größere Variante Pennoni angeboten. Im Allgemeinen werden Penne al dente, das heißt bissfest gekocht. Penne sind nicht nur die Basis für viele italienische Gerichte, sondern oft auch für den Sommersalate-Klassiker Nudelsalat.


Herkunft

Wo kommen Penne ursprünglich her?

Der Name verrät es: Penne ist eine italienische Speise. Wo die Nudeln zum ersten Mal hergestellt wurden, liegt aber im Dunkeln. 


Saison

Wann haben Penne Saison?

Penne werden mehrheitlich getrocknet angeboten und sind insofern ganzjährig erhältlich.


Verwendung und Lagerung

Wozu können Penne verwendet werden und wie werden sie gelagert?

Penne in der Detailansicht

Penne sind ein wirklich vielseitiger Nudelklassiker, der in keinem Haushalt fehlen sollte. Angefangen bei der feurigen Penne Arrabiata bis hin zu mit Käse überbackenen Ofengerichten wie Penne al forno sind sie wichtige Zutat unterschiedlichster Gerichte.

So gelingen dir Penne perfekt

Um Penne al dente, also bissfest zu garen, solltest du sie in sprudelnd kochendem Salzwasser für etwa sieben bis neun Minuten kochen. Pro Person kannst du dabei mit etwa 100 Gramm der Pasta rechnen. Penne sollten am Ende der Kochzeit übrigens nicht mit kaltem Wasser abgeschreckt werden. Der Stärkefilm an der Oberfläche der Pasta wird dadurch abgespült, was verhindert, dass Soße optimal an den Nudeln haften kann. Einzige Ausnahme: Wenn die Penne für einen Nudelsalat bestimmt sind, verhinderst du durch das Abschrecken mit kaltem Wasser, dass die Nudeln nachgaren und zu weich werden.

So lagerst du Penne

Wie die meisten getrockneten Nudeln sind auch Penne nahezu unbegrenzt haltbar. Sind sie in Folie verpackt, können sie bedenkenlos im Vorratsregal oder in der Speisekammer aufbewahrt werden. Penne, die in Pappschachteln verkauft werden oder geöffnete Packungen sollten in luft- und feuchtigkeitsdichte Gefäße umgefüllt werden, um die Haltbarkeit deutlich zu verlängern und zu verhindern, dass die Nudeln zu schimmeln beginnen.


Inhaltsstoffe

Das steckt in Penne

Wie in den meisten Nudeln enthalten auch Penne viele Kohlenhydrate und wenig pflanzliches Eiweiß und Fett. 

Nährwert
 

kcal: 350 kcal

Kohlenhydrate: 73 g

Eiweiß: 12 g

Fett: 2 g

Vitamine

 

Vitamin A: 0 µg

Vitamin B1: 0 mg

Vitamin B2: 0 mg

Vitamin B6: 0 mg

Vitamin C: 0 mg

Vitamin E: 0 mg

 

Mineralstoffe

 

Calcium: 0 mg

Eisen: 0 mg

Kalium: 0 mg

Magnesium: 0 mg

Natrium: 0 mg




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