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Staudensellerie: knackig frischer Snack

Staudensellerie gehört ebenso wie der Knollensellerie und der Schnittsellerie zur Familie der Doldenblütler. Seine Blattstiele sind fleischig und kräftig, dafür sind die Knollen sehr klein. Das Gemüse ist in verschiedenen Farben erhältlich – von weißlich bis gelb bis hin zu einem kräftigen Grün. Geschmacklich macht die Färbung keinen Unterschied. 

Wissenswertes

Diese besonderen Eigenschaften hat Staudensellerie 

Frischer Staudensellerie in der Detailansicht

Staudensellerie kann bis zu einem Kilogramm schwer werden. Die Frische der Stauden erkennt man an ihrem satten Grün und die Stiele und Blätter dürfen keine Verfärbungen aufweisen. Die Stangen sollten sich brechen lassen. Biegen sie sich, hat die Frische schon nachgelassen. Der Staudensellerie ist im Aroma etwas milder als der Knollensellerie, besitzt aber trotzdem die charakteristische Würze. Den typischen Geschmack hat der Sellerie übrigens von einem ätherischen Öl, welches sich Appiin nennt.


Herkunft

Wo kommt Staudensellerie ursprünglich her?

Staudensellerie stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum. Länder wie Israel, Spanien und Italien zählen bis heute zu den bedeutendsten Anbaugebieten für den Staudensellerie. Im alten Ägypten dienten die Blüten und Blätter des Sellerie als Heilpflanze und Beigabe für Gräber. Hauptsächlich angebaut wird er in den Beneluxstaaten, in Frankreich und Deutschland.


Saison

Wann hat Staudensellerie Saison?

Der Staudensellerie hat von Mai bis November Saison. 


Verwendung und Lagerung

Wozu kann Staudensellerie verwendet werden und wie wird er gelagert?

Frischer Staudensellerie in der Detailansicht

Staudensellerie ist sehr vielseitig verwendbar. Er lässt sich beispielsweise in Suppen, als Rohkost mit Dips, als gedünstetes Gemüse oder auch als Saft genießen. In der Regel werden nur die Stiele verzehrt. Die Blätter jedoch enthalten ebenso sehr gesunde Inhaltsstoffe und können beispielsweise zum Würzen von Suppen und Soßen oder auch als Kräuter zum Verfeinern verwendet werden.

So wird Staudensellerie gelagert

Der Staudensellerie ist im Kühlschrank bis zu zwei Wochen haltbar. Dafür sollte er in einem Plastikbeutel im Gemüsefach gelagert werden. Den Plastikbeutel am besten zweimal einschneiden, so kann das Kondenswasser entweichen und der Sellerie bleibt knackig frisch. Er lässt sich auch portionsweise verpackt sehr gut einfrieren, sowohl gekocht als auch roh. So kann man ihn bis zu zwölf Monate im Gefrierfach aufbewahren.


Inhaltsstoffe

Das steckt in Staudensellerie

Das Stangengemüse ist sehr kalorienarm und besitzt gute Nährwerte, dessen Wirkung antioxidativ sind und Schutz für unsere Zellen bietet. Außerdem wirkt er entschlackend und heilend und schmeckt zudem noch gut. Durch den hohen Kaliumgehalt wirkt Staudensellerie harntreibend. 

Nährwert
 

kcal: 15 kcal

Kohlenhydrate: 2.2 g

Eiweiß: 1.2 g

Fett: 0.2 g

Vitamine

 

Vitamin A: 118 µg

Vitamin B1: 0.05 mg

Vitamin B2: 0.08 mg

Vitamin B6: 0.09 mg

Vitamin C: 7 mg

Vitamin E: 0.2 mg

 

Mineralstoffe

 

Calcium: 80 mg

Eisen: 0.2 mg

Kalium: 344 mg

Magnesium: 12 mg

Natrium: 132 mg




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