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Zuckermais: Nährwerte top, Geschmack köstlich!

Wie der Name schon sagt, zeichnet sich Zuckermais vor allem durch seinen süßen Geschmack aus. Er gehört zu den Maissorten, die sich ideal für Zubereitung und Verzehr eignen. Denn während andere Maissorten schon sehr früh mehlig werden, behält der Zuckermais Biss und Geschmack. 

Wissenswertes

Diese besonderen Eigenschaften hat Zuckermais 

Frischer Zuckermais in der Detailansicht

In den USA hat sich Zuckermais schon Mitte des 19. Jahrhunderts einen Namen gemacht. Seinen Siegeszug auf unsere Teller verdankt er vor allem seinem süßen Geschmack. Denn bevor das erste Mail Zuckermais importiert wurde, war vom Verzehr ganzer Maiskolben keine Rede. Bis dahin war lediglich der so genannte „Futtermais“ bekannt. Der in ihm  enthaltene Zucker wandelt sich schnell in Stärke um, weshalb er schon nach kurzer Zeit nicht mehr süß schmeckt. Zuckermais, dessen Kolben um Vergleich zum Futtermais kleiner sind, beginnt hingegen erst sehr spät mit der Stärkeumwandlung.


Herkunft

Wo kommt Zuckermais ursprünglich her?

Mais stammt ursprünglich aus Mexiko, wo er wohl schon seit über 5.000 Jahren angebaut wird. In anderen lateinamerikanischen Ländern sowie in Afrika ist er ein Hauptnahrungsmittel und wird im Unterschied zu westlichen Industrieländern mehr als Getreide genutzt. Dies gilt jedoch für die herkömmlichen Maissorten. Bei Zuckermais handelt es sich um eine Mutation des herkömmlichen Futtermais, welche sich besonders gut für den Verzehr eignet. Er ist entweder in fingerlanger Form oder als kleine bis mittelgroße Kolben erhältlich. 


Saison

Wann hat der Zuckermais Saison?

Um Zuckermais zu kultivieren, darf es nicht zu kalt sein. Ein großer Teil des Zuckermais wid daher importiert. Er stammt hauptsächlich aus Spanien, Südfrankreich, Italien und den USA und kann das ganze Jahr über erworben werden. 


Verwendung und Lagerung

Wozu kann Zuckermais verwendet werden und wie wird er gelagert?

Sowohl die Farbe als auch der süßliche Geschmack des Zuckermais stellt eine Bereicherung für viele Gerichte dar. Größere Kolben können gekocht, gebraten oder auch gegrillt werden. Die Körner kann man direkt vom Kolben knappern oder schon ausgelöst in der Dose kaufen. In dieser Form eigenen sie sich als Ergänzung für Salate oder andere Gemüsemischvarianten. Kleine Kölbchen sind als pikante Delikatesse häufig auch eingelegt im Glas erhältlich.

Erfahre mehr im Lebensmitteltipp-Video von Dr. Alexa Iwan.

So bleibt Zuckermais lange lecker

Frischer Zuckermais setzt den Prozess der Stärkeumwandlung kontinuierlich fort. Damit der süße Geschmack erhalten bleibt, ist die richtige Lagerung daher besonders wichtig. Mit Kälte, kann die Stärkeumwandlung gehemmt werden. Du solltest frischen Zuckermais daher im Kühlschrank lagern. Wird er nicht innerhalb weniger Tage verzehrt, sollte der Zuckermais wiederum im Tiefkühler gelagert oder sogar getrocknet werden.


Inhaltsstoffe

Das steckt im Zuckermais

Als hauptsächlich kohlenhydrathaltiges Lebensmittel eignet sich Zuckermais als sogenannter „Sattmacher“. Er enthält außerdem Ballaststoffe und allerhand Mikronährstoffe, wie Vitamin A oder Kalium. Damit passt er hervorragend zu einer gesunden und ausgewogenen Ernährung. 

Nährwert
 

kcal: 95 kcal

Kohlenhydrate: 15.72 g

Eiweiß: 3.28 g

Fett: 1.23 g

Vitamine

 

Vitamin A: 0 µg

Vitamin B1: 0.15 mg

Vitamin B2: 0.12 mg

Vitamin B6: 0.22 mg

Vitamin C: 12 mg

Vitamin E: 0.04 mg

 

Mineralstoffe

 

Calcium: 2 mg

Eisen: 0.4 mg

Kalium: 289 mg

Magnesium: 27 mg

Natrium: 0 mg




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