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Bergkäse: viele Kalorien, keine Kohlenhydrate

Der Name Bergkäse kommt noch aus der Zeit, als oben auf der Alm gekäst wurde. Dies geschah aus ganz praktischen Gründen. In den Sommermonaten weideten die Kühe die Almen ab.

Wissenswertes

Diese besonderen Eigenschaften hat Bergkäse

Frischer Bergkäse in der Detailansicht

Ursprünglich nutzte man für den Bergkäse die Milch von den Kühen, die ihre Zeit auf Wiesen oder Almen in Berggebieten oder auf der Alp verbrachten und dort grasten. Da sich die Tiere Tag und Nacht im Freien befanden, konnten sie reichlich von dem gesunden Gras und den Kräutern zu sich nehmen. Dadurch war schon die Milch dieser Kühe deutlich würziger im Geschmack. Aus der Rohmilch wurde dann direkt auf der Alm ein Hartkäse hergestellt.


Herkunft

Wo kommt Bergkäse ursprünglich her?

Die Herstellung von traditionellem Bergkäse war früher aufgrund des Wetters auf die Frühlings- und Sommermonate beschränkt. Deshalb ist es heutzutage ausreichend, wenn die Kühe Futter erhalten, das zu mindestens 70 Prozent aus Berggebieten stammt. Dieses können sie entweder direkt auf den Weiden abgrasen oder im Winter als weiterverarbeitetes Kraftfutter erhalten, so dass das ganze Jahr über genug Rohmilch für die Käseproduktion zur Verfügung steht. Allerdings sollte die Herstellung des Käses im besten Fall auch heute noch in einer Bergregion stattfinden.


Saison

Wann hat Bergkäse Saison?

Der Bergkäse ist ein ganzjährig verfügbares Produkt.


Verwendung und Lagerung

Wozu kann Bergkäse verwendet werden und wie wird er gelagert?

Frischer Bergkäse in der Detailansicht

Bergkäse schmeckt pur, zum Beispiel als Teil einer Käseplatte, aber auch als Brotbelag. Er besitzt einen hohen Fettanteil und eignet sich deshalb auch zum Überbacken von Gerichten. Aufgrund des Fettes schmilzt der Käse leicht und bildet anschließend eine Kruste.

So bewahrst du Bergkäse auf

In der Regel reift ein Bergkäse durchschnittlich sechs Monate, teilweise aber auch bis zu zwölf Monate. Je länger er reifen kann, desto würziger wird sein Geschmack. Zuhause sollte der Bergkäse für höchstens zwei Wochen im Kühlschrank gelagert werden. Damit er seinen vollen Geschmack entfalten kann, empfiehlt es sich, den Käse bereits eine Stunde vor dem Verzehr aus dem Kühlschrank zu holen. Da Bergkäse ein würziger Käse ist, sollte er am besten unter einer Käseglocke aufbewahrt werden.


Inhaltsstoffe

Das steckt in Bergkäse

Bergkäse liefert viel Eiweiß und enthält reichlich Mineralstoffe, wie beispielsweise Calcium und wichtige Vitamine. Innerhalb des Körpers sind Eiweiß und Calcium für die Stärkung von Muskeln, Knochen und Zähnen zuständig. Daneben enthält Bergkäse im Vergleich mit Käse aus reiner „Stallhaltung“ mehr Fettsäuren, die herzschützende Wirkung haben. Bergkäse hat zwar viele Fette und auch viele Kalorien, enthält aber keinerlei Kohlenhydrate, so dass er sich für eine „Low Carb“-Ernährung eignet. Durch die lange Reifezeit ist Bergkäse in der Regel auch laktosefrei.

Nährwert
 

kcal: 386 kcal

Kohlenhydrate: 0 g

Eiweiß: 28.9 g

Fett: 30 g

Vitamine

 

Vitamin A: 330 µg

Vitamin B1: 0.04 mg

Vitamin B2: 0.32 mg

Vitamin B6: 0.11 mg

Vitamin C: 0 mg

Vitamin E: 0.9 mg

 

Mineralstoffe

 

Calcium: 1100 mg

Eisen: 0.3 mg

Kalium: 100 mg

Magnesium: 43 mg

Natrium: 300 mg




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