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Butterkäse: halbfester Schnittkäse

Butterkäse wird aus Kuhmilch hergestellt, hat eine hellgelbe Farbe und fast keine bis sehr feine Löcher. Als Brotbelag wird er gerne zum Frühstück gegessen. Er weist einen hohen Calciumgehalt auf und ist reich an Eiweiß, Vitaminen und weiteren Mineralstoffen.

Wissenswertes

Diese besonderen Eigenschaften hat Butterkäse

Frischer Butterkäse in der Detailansicht

Butterkäse ist in verschiedenen Fettstufen erhältlich:
 

  • Vollfettstufe (mindestens 45 Prozent F.i.Tr.)
  • Rahmstufe (mindestens 50 Prozent F.i.Tr.)
  • Doppelrahmstufe (mindestens 60 Prozent F.i.Tr.)


Je mehr Fett er enthält, desto cremiger ist er. Anders als sein Name vermuten lässt, wird dem Käse bei der Herstellung keine Butter hinzugefügt. Vielmehr kommt der Name Butterkäse daher, dass er mild-sahnig schmeckt, im Mund zergeht und ein weiches Mundgefühl hinterlässt.


Herkunft

Wo kommt Butterkäse ursprünglich her?

Butterkäse stammt aus Deutschland und wurde wahrscheinlich das erste Mal Anfang des 20. Jahrhunderts hergestellt. Ihm wird nachgesagt, dass er an den geografisch geschützten italienischen Butterkäse „Bel Paese“ angelehnt ist. Auch in Dänemark genießt der Butterkäse große Beliebtheit und ist dort unter dem Namen „Esrom“ zu finden. Da es sich um einen kurz gereiften Käse handelt, kann er bereits nach nur etwa drei Wochen Lagerung verzehrt werden.


Saison

Wann hat Butterkäse Saison?

Der Butterkäse ist ein ganzjährig verfügbares Produkt.


Verwendung und Lagerung

Wozu kann Butterkäse verwendet werden und wie wird er gelagert?

Frischer Butterkäse in der Detailansicht

Da es sich bei Butterkäse um halbfesten Schnittkäse handelt, eignet er sich hervorragend als Brotbelag. Aufgrund seines milden Geschmacks wird er auch gerne in verschiedenen Variationen angeboten, von Kümmel-Butterkäse bis hin zu Kräuter-Butterkäse. So spricht er die unterschiedlichsten Geschmäcker an und wird auch gerne als Käsewürfel verzehrt. Dank seiner Schmelzeigenschaften wird er auch häufig zum Überbacken verwendet. Er schmilzt weniger stark als Mozzarella und seine cremige Textur sorgt für einen saftigen Auflauf.

So sollte Butterkäse aufbewahrt werden

Da es sich beim Butterkäse um einen relativ jungen Käse handelt, ist er weniger lang lagerfähig als Hartkäsesorten wie Parmesan. Wie andere Käsesorten auch sollte Butterkäse eher kühl und dunkel im Kühlschrank gelagert werden. Optimal ist die Lagerung im Gemüsefach bei einer Temperatur von etwa vier bis acht Grad Celsius. Scheibenkäse ist weniger lang haltbar als Butterkäse am Stück. Damit der Käse nicht zu viel Feuchtigkeit ausgesetzt wird, ist es ratsam, ihn in Frischhaltefolie oder im Papier der Käsetheke aufzubewahren.


Inhaltsstoffe

Das steckt in Butterkäse

Butterkäse enthält in der Regel weniger als 0,5 Gramm Laktose pro 100 Gramm Käse und ist leicht verdaulich. Obwohl der 60 prozentige Butterkäse wegen seines rahmigen Geschmacks besonders beliebt ist, sollte er aufgrund seines Fettgehalts in Maßen genossen werden. Käse ist grundsätzlich so wertvoll wie die Milch, aus der er hergestellt ist.

Nährwert
 

kcal: 244 kcal

Kohlenhydrate: 0 g

Eiweiß: 26.3 g

Fett: 15.4 g

Vitamine

 

Vitamin A: 170 µg

Vitamin B1: 0.04 mg

Vitamin B2: 0.35 mg

Vitamin B6: 0.06 mg

Vitamin C: 0 mg

Vitamin E: 0.5 mg

 

Mineralstoffe

 

Calcium: 800 mg

Eisen: 0.4 mg

Kalium: 100 mg

Magnesium: 40 mg

Natrium: 800 mg




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