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Radieschen: farbenfrohe Sommerboten

Für die leichte Frühlingsküche sind Radieschen die perfekten Begleiter. Sie enthalten nahezu kein Fett und bestehen zu über 90 Prozent aus Wasser. Dafür liefern sie aber jede Menge Vitamine und Mineralstoffe. Sie sind zwar das ganze Jahr über erhältlich, ihr volles Aroma entfalten sie jedoch besonders stark ab dem Frühjahr. 

Wissenswertes

Diese besonderen Eigenschaften haben Radieschen 

Frische Radieschen in der Detailansicht

Die Radieschenpflanze ist eine Nutzpflanze und gehört zur Familie der Kreuzblütengewächse sowie zur Gattung der Rettiche. Die Knollen der Radieschenpflanze haben einen Durchmesser von rund drei Zentimetern bei einem Gewicht von zehn bis maximal 20 Gramm pro Knolle. Sie sind rund bis oval, leicht zylindrisch und besitzen eine typische, rötliche bis rosafarbige Optik.

Das Innere der Radieschen ist von weißlicher bis leicht rötlicher Farbe sowie von fester Konsistenz. Sowohl die Schale der Knolle, als auch das Innere selbst können gegessen werden. Die Blätter können sogar für Smoothies verwendet werden. Radieschen sind scharf, knackig und gesund. Sie bestehen nämlich zu 94 Prozent aus Wasser und enthalten mit 14 Kilokalorien pro 100 Gramm sehr wenig Kalorien.


Herkunft

Wo kommen Radieschen ursprünglich her?

Die Herkunft der Radieschen geht auf Frankreich zurück, wo sie sich vor einigen hundert Jahren das erste Mal verbreitet haben. Mittlerweile wachsen sie jedoch überall in Europa und werden entsprechend weltweit angebaut. Hauptanbauländer sind heute Deutschland, Frankreich, Polen sowie China und Japan.


Saison

Wann haben Radieschen Saison?

Radieschen haben vor allem innerhalb der Monate Juni bis September Saison und gelten damit als klassisches Sommergemüse. Da sie jedoch nahezu überall auf der Welt angebaut werden, sind Radieschen ganzjährig erhältlich. Radieschen werden nach der Ernte entweder roh zum Verkauf angeboten oder zu diversen Lebensmitteln wie beispielsweise eingelegten Radieschen weiterverarbeitet.


Verwendung und Lagerung

Wozu können Radieschen verwendet werden und wie werden sie gelagert?

Frische Radieschen in der Detailansicht

Geraspelt oder in Scheiben geschnitten – meist werden Radieschen roh im Salat oder ganz pur gegessen. Sie schmecken jedoch auch leicht gedünstet mit Kartoffeln und frischen Kräutern oder in Form eines würzigen Currys. Wem die Radieschen zu scharf sind, dem kann eine kleine Prise Salz helfen – das mildert die Schärfe.

Was viele nicht wissen: Die frischen, saftigen Blätter eignen sich hervorragend als Würzmittel für Salate oder Suppen. Radieschen halten sich gekühlt im untersten Gemüsefach des Kühlschranks circa zwei Wochen lang. Etwas weich gewordene Radieschen können für eine gewisse Zeit in Wasser gelegt wieder knackig frisch werden.


Inhaltsstoffe

Das steckt in Radieschen

Frische Radieschen in der Detailansicht

Radieschen gelten als sehr gesunder, kalorienarmer Diätsnack und bieten darüber hinaus eine Fülle an Mineral- und Vitalstoffen. Reichlich vorhanden ist der Mineralstoff Kalium, sowie Natrium und Kalzium. 

Nährwert
 

kcal: 17 kcal

Kohlenhydrate: 2.13 g

Eiweiß: 1.05 g

Fett: 0.14 g

Vitamine

 

Vitamin A: 0 µg

Vitamin B1: 0.03 mg

Vitamin B2: 0.03 mg

Vitamin B6: 0.06 mg

Vitamin C: 29 mg

Vitamin E: 0.01 mg

 

Mineralstoffe

 

Calcium: 25 mg

Eisen: 0.44 mg

Kalium: 239 mg

Magnesium: 9 mg

Natrium: 22 mg




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