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Granatapfel: lecker und voller Vitamine

Der Granatapfel gehört zur Familie der Weiderichgewächse, wird auch Grenadine genannt und seine lateinische Übersetzung bedeutet so viel wie körnig oder kernreich. Der Granatapfel wächst auf bis zu fünf Meter hohen Bäumen, die circa drei Meter breit und bis zu 100 Jahre alt werden können. Seine Äste sind kantig und mit vielen circa zehn Zentimeter langen glänzenden Laubblättern behangen.

Wissenswertes

Diese besonderen Eigenschaften hat der Granatapfel 

Frischer Granatapfel in der Detailansicht

Der Granatapfel ist eine wahre Powerfrucht und enthält viele wichtige Vitamine und Mineralstoffe. Er hat besondere, gesundheitsfördernde Eigenschaften. So wirkt der Granatapfel zum Beispiel antioxidativ und kann freie Radikale binden.

So wächst der Granatapfel

Der Granatapfelbaum blüht vom Frühjahr bis zum Sommer. Während dieser Zeit erstrahlt er in vielen Orange- und Gelbtönen. Der Granatapfel hat, wie sein Name schon sagt, die Form eines Apfels und ist im Anfangsstadium grün. Erst später erhält er seine eigentliche, rote Farbe und wächst bis zu circa 10 Zentimeter heran. Sein Inneres besteht aus vielen Wänden, die mehrere Kammern bilden und in denen sich dann zum Ende hin hunderte von kleinen Kernen befinden, die rosafarben ummantelt sind. 


Herkunft

Wo kommt der Granatapfel ursprünglich her?

Der Granatapfel wird seit Jahrtausenden im gesamten Mittelmeerraum und dem Nahen Osten angebaut. Sein Verbreitungsgebiet reicht bis nach Mittelasien. Übrigens: Wusstest du, dass der Granatapfel vor über 2.000 Jahren auch als Fruchtbarkeitssymbol galt?


Saison

Wann hat der Granatapfel Saison?

Der Granatapfel wird von September bis Dezember geerntet, ist aber ganzjährig im Handel erhältlich.


Verwendung und Lagerung

Wozu kann der Granatapfel verwendet werden und wie wird er gelagert?

Frischer Granatapfel in der Detailansicht

Für die gesunde Küche ist der Granatapfel eine vielseitige Bereicherung. Sei es als Zugabe im Obstsalat, Müsli oder zum Verfeinern von Joghurt. Die Kerne können auch pur verzehrt werden. Als Saft schmeckt er sehr erfrischend und ist vor allem sehr gesund. Den Granatapfel kann man bei Zimmertemperatur bis zu drei Wochen lagern. Kühlung kann die Zeit sogar noch verlängern. Übrigens: Granatäpfel reifen nicht nach. Du solltest also reife Früchte kaufen.

Granatapfel entkernen – so geht's:

Beim Granatapfel sind vor allem die Kerne genießbar. Das weiße Fruchtfleisch ist sehr bitter und sollte nicht mit gegessen werden. Um in den Genuss der Kerne zu kommen, halbiert man die Frucht, füllt eine große Schüssel zu etwa zwei Drittel mit Wasser und bricht die Hälften unter Wasser in kleine Teile. Die Kerne lassen sich nun ganz einfach ablösen. Aber Achtung: Die Flecken der roten Frucht lassen sich kaum mehr von Kleidungsstücken entfernen.


Inhaltsstoffe

Das steckt im Granatapfel

Frischer Granatapfel in der Detailansicht

Laut Studien soll eine regelmäßige Einnahme von Granatapfelsaft den Blutdruck senken. Aufgrund des hohen Anteils von Polyphenolen wird dem Granatapfel eine antioxidative Wirkung zugeschrieben. Die Frucht enthält die wichtigen Mineralstoffe Eisen, Calcium, Kalium und Phosphor. Hinzu kommen noch die wertvollen Vitamine C, B und Folsäure. 

Nährwert
 

kcal: 74 kcal

Kohlenhydrate: 16.7 g

Eiweiß: 0.7 g

Fett: 0.6 g

Vitamine

 

Vitamin A: 7 µg

Vitamin B1: 0.05 mg

Vitamin B2: 0.02 mg

Vitamin B6: 0.11 mg

Vitamin C: 7 mg

Vitamin E: 0.2 mg

 

Mineralstoffe

 

Calcium: 8 mg

Eisen: 0.5 mg

Kalium: 238 mg

Magnesium: 3 mg

Natrium: 2 mg




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