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Tortenboden: Grundlage für leckere Kuchen

Tortenböden gibt es in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen und aus verschiedenen Teigen. Besonders beliebt sind die Varianten aus Mürbeteig oder Biskuit. Je nach Jahreszeit bieten sich verschiedene Obstsorten als Belag an. Dazu passt geschlagene Sahne.

Wissenswertes

Diese besonderen Eigenschaften hat Tortenboden 

Tortenboden in der Detailansicht

Der Tortenboden ist überwiegend flach und rund, da er in einer runden Form oder in einem Tortenring gebacken wird. Der Rand des Bodens ist etwas hochgezogen, sodass die Fläche einfacher zu bearbeiten ist und der Belag aus Früchten oder Creme gehalten wird. Allerdings gibt es auch Böden ohne Rand, die in Kombination mit Buttercreme oder Sahne übereinander angeordnet werden, wie es zum Beispiel bei der Schwarzwälder Kirschtorte der Fall ist.


Herkunft

Wo kommt Tortenboden ursprünglich her?

Der Grundstein für den heutigen Biskuitteig wurde im 17. Jahrhundert gelegt. Entscheidender Faktor zum Gelingen ist die getrennte Verarbeitung von Eiweiß zu Eischnee, das schaumig geschlagene Eigelb und die späte Zugabe des Mehls. Erst dann entsteht eine leichte, luftige Masse, die schnell zusammenfallen kann. Die fertige Biskuitmasse muss sofort gebacken werden.


Saison

Wann hat Tortenboden Saison?

Du kannst Tortenboden jederzeit selbst herstellen oder schon fertig kaufen. Er ist ganzjährig verfügbar. 


Verwendung und Lagerung

Wozu kann Tortenboden verwendet werden und wie wird er gelagert?

Tortenboden in der Detailansicht

Der Tortenboden wird aus einem Teig gebacken und anschließend weiter verarbeitet. Der Belag für Biskuitböden kann zum Beispiel aus Pudding, Früchten und Tortenguss bestehen. Werden mehrere Böden in Kombination mit Buttercreme oder Sahne zubereitet und übereinander angeordnet, entsteht beispielsweise eine Hochzeitstorte. 

Torteletts und Kuchen aus Mürbeteig weichen nicht so schnell auf, wenn sie mit Obst belegt werden. Zudem ist er durch die Zugabe von geriebenen Nüssen und Gewürzen veränderbar. Der Mürbeteig ist auch der passende Boden, um eine Tarte, Quiche oder Pastete herzustellen. Diese zeichnen sich durch ihren würzigen Geschmack und die herzhaften Zutaten aus. 

So bleibt der Tortenboden frisch

Fertigprodukte haben ein langes Haltbarkeitsdatum, so auch die fertigen Tortenböden, die durch eine Verpackung aus Plastik gut geschützt sind. Kleine Torteletts sind in der Regel in Tüten abgepackt erhältlich. Fertiger Teig aus dem Kühlregal ist dagegen nicht so lange haltbar. Tiefgefroren sind Tortenböden aus Biskuit- oder Mürbeteig bis zu drei Monate haltbar. Es reicht aus, das Backwerk in Alufolie einzuwickeln und in das Gefrierfach zu legen.


Inhaltsstoffe

Das steckt in Tortenboden

Aus fertigen Tortenböden werden im Handumdrehen Kuchen, Torten oder Tartes. Doch auch ein selbst zubereiteter Teig muss nicht viel Zeit in Anspruch nehmen und die Zutaten sind oft schon vorhanden. Der Vorteil besteht darin, dass du genau weißt, welche Zutaten das Produkt enthält. Das ist besonders für Allergiker wichtig oder Menschen, die zum Beispiel auf Zucker verzichten wollen. Auf diese Art ist es möglich, den Tortenboden gesund zu backen und auf die persönlichen Bedürfnisse abzustimmen.

Nährwert
 

kcal: 346 kcal

Kohlenhydrate: 68.3 g

Eiweiß: 6.5 g

Fett: 5.2 g

Vitamine

 

Vitamin A: 0 µg

Vitamin B1: 0 mg

Vitamin B2: 0 mg

Vitamin B6: 0 mg

Vitamin C: 0 mg

Vitamin E: 0 mg

 

Mineralstoffe

 

Calcium: 0 mg

Eisen: 0 mg

Kalium: 0 mg

Magnesium: 0 mg

Natrium: 0 mg




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