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Aubergine: farbenfrohes Nachtschattengewächs

Die Aubergine zählt zu den Fruchtgemüsen und gehört zur Familie der Nachtschattengewächse an. Ursprünglich stammt sie aus Indien. Bekannt geworden ist die Aubergine auch unter dem Namen Eierfrucht, da zunächst hühnereigroße, weißfruchtige Sorten angeboten wurden. 

Wissenswertes

Diese besonderen Eigenschaften hat die Aubergine 

Frische Aubergine in der Detailansicht

Kennzeichen einer Aubergine (Solanum melongena) ist das stets weiße Fruchtfleisch von leicht schwammiger Konsistenz, welches in der Mitte mit zahlreichen kleinen Kernen durchsetzt ist. Ihre Schale ist violett, relativ hart, aber dünn. Auberginen können Längen von bis zu 50 Zentimetern, bei einem Gewicht von bis zu 500 Gramm erreichen.

Klassiker der mediterranen Küche

Die Aubergine stellt einen Klassiker der mediterranen Küche dar. Roh ist sie allerdings ungenießbar, da sie über zahlreiche Bitterstoffe verfügt. Erst durch Braten, Grillen oder Schmoren der Aubergine entfaltet sich ihr reichhaltiger, mediterrane Geschmack. 


Herkunft

Wo kommt die Aubergine ursprünglich her?

Die Aubergine (oder auch: Eierfrucht) hat ihre Wurzeln in Indien, beziehungsweise in China. In dieser Region wurde sie bereits lange vor der christlichen Zeitrechnung kultiviert. Über die Seidenstraße gelangte die Aubergine allmählich auch in den Mittelmeerraum und von dort aus später dann auch nach Mitteleuropa. Mittlerweile werden Auberginen jedoch überall auf der Welt angebaut. Führend im Anbau sind heute vor allem die Länder Italien, Spanien, die Türkei sowie Indien, Thailand und China.


Saison

Wann hat die Aubergine Saison?

Die wärmeliebende Aubergine stellt ein klassisches Sommergemüse dar, das primär innerhalb der Monate August bis Oktober Saison hat. In dieser Zeit wird die Aubergine, die die Frucht der Eierpflanze darstellt, per Hand oder maschinell geerntet. Die geernteten Auberginen gelangen dann entweder direkt frisch in den Handel oder werden zu verschiedenen Lebensmitteln weiterverarbeitet. Die Aubergine ist ganzjährig erhältlich. Ermöglicht wird dies vor allem dadurch, dass die Aubergine nahezu überall auf der Welt angebaut und entsprechend importiert wird.


Verwendung und Lagerung

Wozu kann die Aubergine verwendet werden und wie wird sie gelagert?

Frische Aubergine in der Detailansicht

Bei der Aubergine handelt es sich vor allem um ein beliebtes Grillgemüse, das in mediterranen Salaten eingesetzt wird. Ferner dient sie auch als beliebte Beilage zu diversen Fleischgerichten und vegetarischen Speisen in Kombination mit Kuhmilch- oder Schafsmilchkäse.

So lagerst du Auberginen

Auberginen mögen es nicht zu kalt. Der Kühlschrank ist deshalb der falsche Aufbewahrungsort für sie. Bewahre das Gemüse am besten gut eingepackt in luftdurchlässigen Plastikbeuteln und nicht länger als eine Woche an einem kühlen, dunklen Ort auf. Auberginen sollten nicht direkt neben Tomaten oder Äpfeln gelagert werden. Diese verströmen das Reifegas Ethylen, auf das auch Auberginen empfindlich reagieren.


Inhaltsstoffe

Das steckt in der Aubergine

Frische Aubergine in der Detailansicht

Bei der Aubergine handelt es sich um ein extrem kalorienarmes Gemüse, das ein ideales Lebensmittel für Diäten darstellt. Ferner stecken in reifen Auberginen zahlreiche B-Vitamine, die insbesondere für den Stoffwechsel gesund sind.

Nährwert
 

kcal: 17 kcal

Kohlenhydrate: 2.5 g

Eiweiß: 1.2 g

Fett: 0.2 g

Vitamine

 

Vitamin A: 7 µg

Vitamin B1: 0.04 mg

Vitamin B2: 0.04 mg

Vitamin B6: 0.08 mg

Vitamin C: 5 mg

Vitamin E: 0.03 mg

 

Mineralstoffe

 

Calcium: 13 mg

Eisen: 0.4 mg

Kalium: 224 mg

Magnesium: 11 mg

Natrium: 3 mg




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