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Pekannuss: eiweißreiche Steinfrucht

Der Pekannussbaum stammt aus den Südstaaten der USA und kommt auch in Australien und Mexiko vor. Wusstest du, dass der Pekannussbaum in Texas sogar der offizielle Staatsbaum ist? Seine Frucht, die Pekannuss, ist vor allem wegen ihres dezenten, nussig-süßen Geschmacks beliebt.

Wissenswertes

Diese besonderen Eigenschaften hat die Pekannuss 

Pekannüsse in der Detailansicht

Die längliche Schale der Pekannüsse ist leicht glänzend und glatt. Pekannüsse sind wegen ihrer dünnen Schale leicht zu öffnen; man kann es ruhig einmal mit der Hand versuchen. Der eigentliche zwei bis vier Zentimeter lange Nusskern besteht – ähnlich der Walnuss – aus zwei Hälften. Die dünne, braune Nusshaut kann problemlos mitverzehrt werden. 

Botanisch gesehen sind Pekannüsse keine echten Nüsse, sondern Steinfrüchte. Sie sind ein reichhaltiger Lieferant an hochwertigem Eiweiß und wertvollen Nährstoffen und enthalten darüber hinaus auch viele Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. 


Herkunft

Wo kommt die Pekannuss ursprünglich her?

Ursprünglich stammt die Pekannuss aus den südlichen Teilen Nordamerikas, den USA und Mexiko. Schon die Ureinwohner Nordamerikas, die Algonkin, wussten die Pekannuss zu schätzen. Damals gab es die Pekannussbäume in so großer Zahl, dass der Baum nicht einmal einen Namen hatte. Der Baum kann Kälte bis zu -20 Grad Celsius aushalten und hat den Ureinwohnern im Winter so das Überleben garantiert.


Saison

Wann hat die Pekannuss Saison?

Die Früchte des Baumes, der bis zu 30 Meter hoch wächst, reifen im Frühjahr. Erntezeit ist Oktober bis November.


Verwendung und Lagerung

Wozu kann die Pekannuss verwendet werden und wie wird sie gelagert?

Pekannüsse in der Detailansicht

Die Pekannuss wird häufig roh verzehrt, ist allerdings auch geröstet oder gesalzen sehr beliebt. Die Pekannuss wird aber auch in Gerichten wie Pfannkuchen, Füllungen für Geflügel oder direkt in Saucen und Pfannengerichten verarbeitet. Wegen ihrer weichen Schale lässt sich die Pekannuss ohne Probleme ohne Nussknacker entkernen. Für Freunde von pflanzlichen Fetten und Ölen ist das Pekannussöl sehr zu empfehlen. Dieses hat ein intensives Walnussaroma und passt gut zu Salaten, Fleisch und Fisch. Wenn Pekannüsse trocken und kühl gelagert werden, so sind sie unter optimalen Lagerbedingungen circa ein Jahr haltbar.


Inhaltsstoffe

Das steckt in der Pekannuss

Die Pekannuss ist extrem nahrhaft. 100 Gramm Nüsse entsprechen etwa 700 Kalorien. Die bei Herz- und Kreislauferkrankungen wichtigen ungesättigten Fettsäuren betragen über 70 Prozent, hinzu kommen Kohlenhydrate als Nervennahrung. An stoffwechsel- und knochenfreundlichen Mineralien sind Calcium, Kalium, Eisen, Magnesium, Phosphor sowie die Vitamine B2 und E enthalten. Durch den extrem hohen Anteil an Vitamin B1 (für Energie) und Zink (für das Gewebe) deckt eine Handvoll Nüsse hier den Tagesbedarf. 

Nährwert
 

kcal: 703 kcal

Kohlenhydrate: 4.4 g

Eiweiß: 9.3 g

Fett: 72 g

Vitamine

 

Vitamin A: 3 µg

Vitamin B1: 1 mg

Vitamin B2: 0.04 mg

Vitamin B6: 0.11 mg

Vitamin C: 2 mg

Vitamin E: 7.6 mg

 

Mineralstoffe

 

Calcium: 130 mg

Eisen: 3.4 mg

Kalium: 604 mg

Magnesium: 160 mg

Natrium: 3 mg


Rezepte

Das kannst du mit Pekannuss zubereiten



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