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Tagliatelle: Genuss am laufenden Band

Tagliatelle (vom italienischen tagliare, „schneiden“) sind Bandnudeln, bei denen die einzelne Nudel wie ein langes flaches Band geformt sind. Tagliatelle werden wie andere italienische Pasta-Varianten aus Hartweizengrieß oder Mehl hergestellt. Je nach Region wird dabei teilweise auch Ei in den Nudelteig gegeben. 

Wissenswertes

Diese besonderen Eigenschaften haben Tagliatelle

Tagliatelle in der Detailansicht

Die flache Form der Tagliatelle erinnert an ein Geschenkband. Und für Kenner sind die leckeren italienischen Bandnudeln tatsächlich immer wieder wie ein Geschenk. Tagliatelle ähneln Fettuccine, der Unterschied besteht aber darin, dass Erstere mit ungefähr fünf bis zehn Millimeter etwas breiter sind als Fettucine. Ein weiterer Unterschied: Tagliatelle stammen aus der Region Emilia-Romagna, Fettucine aus den Abruzzen an der italienischen Ostküste.

Und noch eine dritte Verwandte der Tagliatelle gibt es: die Pasta Pappardelle aus der Toskana. Sie wird aus dem gleichen Teig hergestellt wie Tagliatelle und Fettuccine, hat aber einen gewellten Rand. Spaghetti Bolognese, wie man es in Deutschland kennt, ist in Italien, insbesondere in Bologna, so nicht bekannt. Dort wird aber ein ähnliches Gericht mit Tagliatelle serviert, das „Tagliatelle al Ragù“.


Herkunft

Wo kommen Tagliatelle ursprünglich her?

Der Ursprung der Tagliatelle liegt im 15. Jahrhundert in der italienischen Region Emilia-Romagna. Nach der Legende wurde ein Hofkoch vom prachtvollen Haar der Fürstin Lucrezia Borgia inspiriert. Zu Ehren ihrer Vermählung mit Alfonso d'Este formte er die Bandnudeln zu kunstvollen Nudelnestern und widmete sie der Fürstin und ihrem Gemahl. 


Saison

Wann haben Tagliatelle Saison?

Tagliatelle kann man getrocknet und teilweise auch frisch das ganze Jahr über kaufen.


Verwendung und Lagerung

Wozu können Tagliatelle verwendet werden und wie werden sie gelagert?

Tagliatelle in der Detailansicht

Da Tagliatelle normalerweise frisch zubereitet werden, haben sie eine raue und poröse Oberfläche. Dadurch sind sie ideal geeignet für dicke Fleischsoßen, zum Beispiel mit Rind, Kalb, Schwein, Wild oder auch Kaninchen. Besonders klassisch ist die Fleischsoße Ragù alla bolognese. Sehr fein schmecken auch die vegetarischen Alternativen (die auch teilweise auch vegan zubereitet werden können) wie briciole e noci (Brotkrumen und Nüsse), uovo e formaggio (Ei und Käse) oder die einfache aber sehr leckere pomodoro e basilico (Tomaten und Basilikum).

So bewahrst du Tagliatelle richtig auf

Gekochte Tagliatelle halten sich im Kühlschrank ohne Probleme für ein bis zwei Tage. Getrocknete Tagliatelle sind praktisch nahezu unbegrenzt haltbar. Geöffnete Verpackungen solltest du aber wieder sorgfältig und dicht verschließen oder die Nudeln in ein luftdichtes Gefäß, zum Beispiel aus Glas umfüllen. So geschützt bewahrst du die Nudeln in einem Schrank, einer Schublade oder in der Speisekammer optimal für das nächste Pastagericht auf.


Inhaltsstoffe

Das steckt in Tagliatelle

Tagliatelle enthalten viele Kohlenhydrate, etwas Eiweiß, Zucker und Ballaststoffe. 

Nährwert
 

kcal: 350 kcal

Kohlenhydrate: 71.8 g

Eiweiß: 11.5 g

Fett: 1.9 g

Vitamine

 

Vitamin A: 0 µg

Vitamin B1: 0 mg

Vitamin B2: 0 mg

Vitamin B6: 0 mg

Vitamin C: 0 mg

Vitamin E: 0 mg

 

Mineralstoffe

 

Calcium: 0 mg

Eisen: 0 mg

Kalium: 0 mg

Magnesium: 0 mg

Natrium: 0 mg




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