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Weizengrieß: vielseitig einsetzbar

Grieß wird aus Getreide hergestellt. Bei Weizengrieß handelt es sich um Weizen, der grob gemahlen wurde. Die Körnung ist unterschiedlich und liegt zwischen 1,0 Millimeter und 0,25 Millimeter. Die Grießkörnchen können rund oder auch eckig sein und sie sind weiß bis leicht hellbraun.

Wissenswertes

Diese besonderen Eigenschaften hat Weizengrieß 

Weizengrieß in der Detailansicht

Generell wird zwischen Hartweizengrieß und Weichweizengrieß unterschieden. Dabei verfügt Hartweizengrieß über einen höheren Anteil von Gluten, also Klebereiweiß. Dieses sorgt für eine festere Struktur des Grießes, welcher sich infolgedessen bei der Verarbeitung besser bindet. Deswegen findet Hartweizengrieß auch bei der Nudelherstellung Anwendung. Der Teig lässt sich dank der festen Struktur  besser zu verschiedenen Nudelsorten verarbeiten. Der erhöhte Anteil von Gluten im Hartweizengrieß ist auch beim späteren Kochen der Nudeln günstig, denn durch den Zusammenhalt der Stärke wird die Pasta bissfest und verklebt nicht.

Weichweizengrieß eignet sich wiederum für die Herstellung von Backwaren wie Kuchen oder Brötchen. Darüber hinaus findet man auch oftmals den Begriff „Babygrieß“. Bei diesem handelt es sich um besonders feinen Weizengrieß, der ohne Aufkochen einfach in Milch eingerührt zu Grießbrei wird. Grundsätzlich lassen sich die meisten Rezepte aber einfach mit Hartweizengrieß durchführen.


Herkunft

Wo kommt Weizengrieß ursprünglich her?

Bei Weizengrieß handelt es sich um ein Mahlerzeugnis aus Weizen. Die Herstellung ist ähnlich der des Mehls, wobei die Mühle anders eingestellt wird. Dabei entsteht Grieß mit Anteilen von Mehl, das während der Prozedur ausgesiebt wird. 


Saison

Wann hat Weizengrieß Saison?

Weizengrieß ist ein ganzjährig verfügbares Produkt.


Verwendung und Lagerung

Wozu kann Weizengrieß verwendet werden und wie wird er gelagert?

Weizengrieß in der Detailansicht

Eine besondere Bedeutung hat Weizengrieß für die Herstellung verschiedener Teigwaren, von Pasta bis zu Nockerln. Hierbei spielt das enthaltene Gluten eine wichtige Roll. Es hält den Teig besser zusammen, gleichzeitig entsteht aber eine lockerere Konsistenz als beispielsweise in Verbindung mit Mehl. Da Weizengrieß außerdem ähnlich wie Mehl hergestellt wird und sich auch in der Beschaffenheit lediglich durch ein größeres Korn auszeichnet, kann er auch als Ersatz für Weizenmehl verwendet werden. So können Teile einfach durch Weizengrieß ausgetauscht werden und der Teig für Brot und andere Backwaren wie Kuchen genutzt werden. Weizengrieß eignet sich auch zum Eindicken

So lagerst du Weizengrieß

Weizengrieß muss ähnlich wie andere Getreidesorten luftdicht und trocken gelagert werden. Hierbei geht es in erster Linie darum, Mottenbefall zu vermeiden. In Verbindung mit Feuchtigkeit quellen die Grießkörner auf und verkleben sich.


Inhaltsstoffe

Das steckt in Weizengrieß

In der täglichen Ernährung hat Weizengrieß aus gesundheitlicher Sicht keinen besonderen Stellenwert. Er ist meist Bestandteil von fertigen Produkten, wie Nudeln. Aufgrund seines hohen Gehalts an Gluten eignet er sich nicht für Personen, die an Zöliakie leiden. 

Nährwert
 

kcal: 328 kcal

Kohlenhydrate: 69 g

Eiweiß: 10.8 g

Fett: 1 g

Vitamine

 

Vitamin A: 0 µg

Vitamin B1: 0.12 mg

Vitamin B2: 0.04 mg

Vitamin B6: 0.09 mg

Vitamin C: 0 mg

Vitamin E: 0.8 mg

 

Mineralstoffe

 

Calcium: 17 mg

Eisen: 1 mg

Kalium: 112 mg

Magnesium: 30 mg

Natrium: 1 mg




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