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Bier: Sorten, Nährwerte und Rezeptideen

„Hopfen und Malz, Gott erhalt’s“, so lautet nur eine von vielen Redewendungen rund um das beliebteste alkoholische Getränk der Deutschen. Erfahre hier, mit welcher Sortenvielfalt Bier auftrumpft und warum das „kühle Blonde“ nicht nur ein toller flüssiger Begleiter ist, sondern sich auch in der warmen Küche bestens macht. Los geht’s! Oder in anderen Worten: o’zapft is.

Definition

Was ist Bier?

Liebevoll auch „kühles Blondes“ oder „flüssiges Gold“ genannt, bezeichnet Bier ein gegorenes, in der Regel kohlensäurehaltiges, würziges und leicht alkoholisches Getränk, das hierzulande gerne bei vielen Anlässen getrunken wird. Insgesamt rund 8,5 Milliarden Liter Bier haben allein die in Deutschland ansässigen Brauereien und Bierlager 2021 abgesetzt.

Bei der Herstellung lässt das berühmte Reinheitsgebot übrigens wenig Spielraum: Bis auf wenige Ausnahmen muss Bier aus den Grundzutaten Gerstenmalz, Hopfen, Wasser und Hefe bestehen. Zumindest gilt das für untergärige Biersorten wie das beliebte Pils. Bei obergärigen Biersorten wie Weizenbier sind auch andere Malzsorten und – außerhalb von Bayern – Rohr-, Rüben- und Invert­zucker erlaubt.


Herstellung

Der Bierbrau-Prozess: So wird Bier hergestellt

Die Geschichte des Biers ist fast so alt wie die des Getreideanbaus. In Mesopotamien, dem Land zwischen Euphrat und Tigris, war der leckere Tropfen schon vor tausenden von Jahren bekannt und wurde damals überwiegend aus Gerste und Emmer, einer alten Weizenart, hergestellt. Über Babylonien kam die Tradition des Brauens nach Ägypten. Im bayerischen Kulmbach entdeckte Bierkrüge aus der Zeit um 800 vor Christus belegen, dass die Braukunst erst vergleichsweise spät bei den Germanen ankam. Der Herstellungsprozess, der bis heute angewendet wird, entwickelte sich schließlich im Mittelalter.

Zunächst wird Getreide, in der Regel Gerste, zerkleinert. Bei dem entstandenen Schrot handelt es sich um das Malz. Nun geht es ans Maischen. Dabei wird das Malz mit Wasser erhitzt, was dazu führt, dass sich die Stärke im Malz in Zucker verwandelt. Ist der Kochprozess abgeschlossen, wird der gärende Teil der Maische mit Hopfen und Hefe vermischt und erneut aufgekocht. Nun wird die Mischung gekühlt und beginnt zu gären.


Nährstoffe

Nährwerte von Bier

Biersorten haben abhängig von ihrer genauen Zusammensetzung und ihrem Alkoholgehalt ganz unterschiedlich viele Kalorien, Kohlenhydrate und zudem auch noch etwas Eiweiß. Wir schlüsseln das Ganze mal anhand von Weißbier auf.

Nährwerte pro 100 g Weißbier:

Kalorien

38 kcal

Eiweiß

0,3 g

Fett

0 g

Kohlenhydrate

3 g

Wasser

93 g

Ballaststoffe

0 g


Gesundheitsaspekt

Ist Bier gesund?

Du kennst bestimmt die Redewendung „erst die Dosis macht das Gift“. Auch bei Ernährungsfragen kommt es auf das richtige Maß und Ausgewogenheit an. In dem Sinne gibt es keine ausschließlich „gesunden“ oder „ungesunden“ Lebensmittel. Bier ist ein prima Beispiel. Dass übermäßiger Alkoholkonsum dem Körper schadet, ist schon lange bekannt. Gleichzeitig zeigte beispielsweise eine italienische Studie, dass der moderate Genuss von Bier – bei Frauen ein Glas täglich, bei Männern maximal zwei – auch Gutes tun und beispielsweise das Risiko für Erkrankungen am Herzmuskel reduzieren kann. Immer vorausgesetzt, es bestehen keine Vor- oder Suchterkrankungen, die den Verzicht von Alkohol fordern. Aber auch hier gibt es Forschungen, die das Gegenteil belegen. Demnach gibt es kein gesundes Gläschen. Oder anders: Jedes Gläschen ist eines zu viel.

Wichtig zu wissen: Auf den Alkoholkonsum bezogene Grenzwerte stellen grundsätzliche keine Verzehrempfehlung dar, sondern sagen lediglich aus, dass das gesundheitliche Risiko für gesunde Erwachsene bei Einhaltung als verhältnismäßig niedrig eingeschätzt wird. Übrigens ist gewöhnliches Bier wegen der enthaltenen Gerste für Menschen mit einer Glutenunverträglichkeit nicht geeignet. Sie können auf glutenfreies Bier aus Mais und Reis zurückgreifen.

Nährstoffe aus Hopfen und Hefe

Mit Hopfen und Hefe enthält Bier ursprünglich zwei Stoffe, die für sich genommen den Körper unterstützen können. Hopfen bringt wertvolle Bitterstoffe sowie ätherische Öle mit. Sie sollen bei Appetitlosigkeit, Magenschwäche und Unruhezuständen helfen und verleihen dem Bier seine charakteristische Würze. Außerdem wird Hopfen eine beruhigende Wirkung nachgesagt. Wissenschaftlich belegt ist das nicht. Damit mögliche positive Eigenschaften zum Tragen kommen können, ist die Menge an Hopfen im Bier außerdem zu gering.

Hefen wiederum werden nach der Bierproduktion weitgehend aus dem Bier gefiltert, damit es länger hält. In Form von Flocken oder gepresst zu Pillen kommen Bierhefen wiederum als Nahrungsergänzungsmittel ins Regal. Beworben wird gerne, dass sie den Stoffwechsel anregen, Heißhungerattacken vorbeugen und der Haut Gutes tun können.

Ist alkoholfreies ungefiltertes Bier gesünder?

Bei übermäßigem Alkoholkonsum können unter anderem Leberschäden, hoher Blutdruck und ein höheres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen die Folge sein. Auch das Sterberisko erhöht sich einem Forscherteam der Universität Cambridge zufolge. Nicht umsonst betont die Aufklärungsplattform „Kenn dein Limit“, ein Angebot der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: „Je weniger Alkohol Sie trinken, desto besser für Ihre Gesundheit.“ Verzicht ist demnach die beste Wahl – knapp dahinter folgt alkoholfreies Bier. Noch besser fährst du mit zusätzlich ungefilterten Sorten, die noch die Bierhefen mitbringen.

Bekommt man einen Bierbauch von Bier?

Der Bierbauch gehört zum Bier wie der Hopfen zum Malz – oder? Auch wenn das vielleicht überraschend kommt, aber: Wegen seines hohen Wassergehalts hat Bier im Vergleich zu anderen alkoholischen Getränken eher wenig Kalorien. Daran, ob sich Bier günstig auf die Fettverbrennung auswirkt oder sie wegen des Alkoholgehalts eher zum Erliegen bringt, scheiden sich die Geister. Fest steht, dass die Bitterstoffe im Hopfen eine appetitanregende Wirkung haben und Bier deshalb das Hungergefühl verstärken kann. Das erklärt vielleicht, warum der regelmäßige Genuss ohne entsprechende Bewegung tatsächlich zu einer Gewichtszunahme führen kann. Zum Verhängnis wird einem allerdings eher die Anzahl der getrunkenen Gläser – und möglicherweise auch die Snacks, die man dann zusätzlich zu sich nimmt.


Sorten

Welche Biersorten gibt es?

Infografik: Die Farben von Bier

In Deutschland ist die Vielfalt an Biersorten so groß, dass es Jahre dauern würde, sich einmal durchzuprobieren. Laut dem Deutschen Brauer-Bund gab es Anfang des Jahres 2018 allein in Deutschland mehr als 6.000 Biermarken. Neben den üblichen Verdächtigen wie dem Hefeweizen, Kölsch oder Pilsener tragen auch saisonale und regionale Biere zu einer unglaublichen Auswahl für Bier-Fans bei. Der Eisbock ist beispielsweise ein typisches Winterbier. Berliner Weiße wird schon seit Jahrhunderten in der heutigen Hauptstadt gebraut – ist inzwischen aber überregional zu haben. Und dann gäbe es auch noch sogenanntes Craft Beer. Die handwerklich ausgetüftelten Biere, die jeweils nur in kleinen Mengen gebraut werden, trumpfen mit einer Vielfalt von Aromen auf. Aber schlüsseln wir doch erst mal auf, wie Bier üblicherweise unterschieden wird:

Biersorten nach Alkoholgehalt: Bock-, Voll-, Leicht- und Alkoholfreies Bier

Ein Unterscheidungskriterium bei Bier ist der enthaltende Alkohol. Wer gerne etwas mehr Power im Glas hat, greift zum vollmundig schmeckenden Bockbier. Mit sechs bis sieben Prozent bringt es den höchsten Alkoholgehalt mit und zählt zur Gattung des Starkbiers. Bockbiere sind in der Regel Saisonbiere. Beispiele sind der Maibock oder der Festbock. Ein sogenanntes Vollbier, dem etwa 95 Prozent aller produzierten Biere in Deutschland zugerechnet werden, schlägt mit einem Alkoholgehalt von durchschnittlich drei bis fünf Prozent zu Buche. Bekannte Vertreter sind das Kölsch, das Weizen oder auch das Pilsener. Der Begriff Leichtbiere fasst Biere mit einem verminderten Alkoholgehalt zwischen zwei und 3,2 Prozent zusammen.

In die Kategorie alkoholfreies Bier fallen in Deutschland absurderweise alle Bier, die nicht mehr als 0,5 Prozent Alkohol enthalten – und damit gar nicht wirklich frei von Alkohol sind. Wer das möchte, sollte ein Bier mit der Formulierung „ohne Alkohol“ wählen. Dann muss es nämlich einen Alkoholgehalt von null Prozent haben.

Biersorten nach Hefeart: Über-, Unter- und Spontangärige Biere

Eine weitere, sogar ganz grundlegende Unterscheidung bei Biersorten ist die Einordnung in untergäriges und obergäriges Bier, bei der sich alles um die Hefe dreht. Während untergärige Hefe beim Bierbrauen durchschnittliche Temperaturen von vier bis neun Grad liebt und damit kalt vergoren wird, arbeitet obergärige Hefe bei Zimmertemperaturen zwischen 15 und 20, manchmal sogar bis hin zu 25 Grad. Nach Abschluss der Hauptgärung werden obergärige Biere abgefüllt und schmecken insgesamt spritziger, fruchtiger und vollmundiger als die untergärige Konkurrenz am Tresen, die bis zu vier Monate lang bei tiefen Temperaturen nachreift. Danach bringen untergärige Biere in der Regel einen höheren Stammwürze- und Alkoholgehalt mit – und sind meist länger haltbar.

Biersorten nach Getreideart: Weizen-, Dinkel- und Roggenbier

Neben Gerste bieten sich noch weitere Getreidearten an, um Bier herzustellen. Das fruchtig duftende und nur wenig bitter schmeckende Weizenbier, auch Weißbier genannt, kennen sicherlich die meisten. Damit es sich so nennen darf, braucht es für die Produktion mindestens 50 Prozent Weizenmalz. Ähnliches bei der Zusammensetzung gilt für Dinkelbier, das vor allem in Baden-Württemberg beliebt ist: Es muss mit mindestens 50 Prozent Dinkelmalz hergestellt werden. Die Getreideart gilt als Vorläufer des modernen Weizen – und diese Verwandtschaft schmeckt man. Das mit Roggenmalz hergestellte, säuerlich-brotige Roggenbier durfte spätestens mit Einführung des Reinheitsgebots im 16. Jahrhundert vorübergehend nicht mehr hergestellt werden. Damals war es wichtiger, aus dem Roggen Brot zu backen.

Biersorten nach Farbe: Helles bis schwarzes Bier

Mal schillert Bier in einem intensiven Bernsteinton, mal strahlt das kühle Blonde – ganz seinem Spitznamen entsprechend – in einem leuchtenden Hellgelb. Im europäischen Raum unterscheidet die Einheit EBC Bier nach Farbe beziehungsweise Farbstärke. Als Leitregel gilt: umso höher der Wert, desto dunkler das Getränk.

Die Farben von Bier:

  • hell (EBC: 4-8), z. B. helles Lager, norddeutsches Pils
  • gold (EBC: 8-12), z. B. klassisches Pils
  • bernstein (EBC: 12-20), z. B. Märzen, Pole Ale
  • kupfer (EBC: 20-35), z. B. Altbier, dunkles Lager, klassisches Weizen
  • braun (EBC: 35-60), z. B. dunkler Bock, dunkles Weizen
  • schwarz (EBC: >60), z. B. Porter, Schwarzbier, Stout

Verwendung

Du kannst Bier auch in der Küche verwenden – so geht’s

Im Glas hat Bier seinen festen Platz. Aber wusstest du schon, wie gut du das flüssige Gold auch zum Kochen und Backen verwenden kannst?

Bier zum Marinieren

Grillfleisch mit Bier ablöschen ist ein alter Hut – und schmeckt trotzdem immer wieder köstlich. Willst du mal etwas anderes ausprobieren, kannst du Fleisch auch mit Bier marinieren. Für Schweine- und Rindersteaks beispielsweise bietet sich besonders Schwarzbier an. Zu Puten-Steaks passt ein helles Bier gut. Dafür vermengst du es mit weiteren Zutaten wie Estragon, Honig, Öl, Limettensaft und Salz, kochst es auf und lässt es dicklich einkochen. Die Steaks kannst du währenddessen abspülen und trocken tupfen. Hast du sie mit der Marinade bestrichen, dürfen sie erst mal 60 Minuten ziehen, bevor es weiter auf den Grill geht. Dort bestreichst du sie zwischendurch mit der restlichen Marinade.

Bier zum Backen

Mit den enthaltenen Hefen eignet sich Bier als Zutat von Hefeteigen wunderbar, um einen Teig schön locker zu machen. Daneben punktet das Getränk vor allem mit seinem kräftigen Aroma, das Backwaren eine besondere Note verleiht und die Aromen der anderen Zutaten deutlicher hervorhebt. Mit Bier bleibt Gebackenes außerdem schön saftig! Geschmacklich eignen sich malzige Sorten besonders gut zum Backen von Vollkornbroten, die Körner und Nüsse enthalten. Der erfrischend-spritzige Geschmack von Weißbier unterstreicht Zitrusaromen. Hefelastige Biere hingegen sind perfekt für Obstkuchen mit Birne oder Apfel und für kleine Leckereien wie Bananen-Weizenbier-Muffins. Fruchtige Biere passen geschmacklich gut zu Kirschkuchen. Bei Zutaten wie Beeren, Mango oder Melone passt ein hopfenlästiges Bier wunderbar. Hast du kein passendes Rezept zur Hand, kannst du die angegebene Flüssigkeit in einem Kuchenrezept anteilig durch Bier ersetzen.


Wissenswertes

Interessante Fakten über Bier

Es heißt gerne, dass die Deutschen Weltmeister im Biertrinken seien. Doch so beliebt das kühle Blonde hierzulande auch ist: Europaweit haben die Tschechen den Bierkrug vorne – dem europäischen Brauerverband Brewers of Europe zufolge, tranken sie im Jahr 2020 durchschnittlich 135 Liter Bier pro Person. In Deutschland ist der Konsum eher rückläufig. Im Vergleich zum Jahr 1980, in dem pro Person noch um die 146 Liter auf den Tisch kamen, waren es laut dem Deutschen Brauer-Bund 2020 nur noch um die 87 Liter. Daneben gibt es ein paar weitere Halbwahrheiten rund ums Bier, über die du hier mehr erfährst:

Hilft Bier bei Erkältungen?

Bei Schnupfen und Halsschmerzen gibt’s einen großen Schluck aus der persönlichen Hausapotheke – das klingt fast so, als könne man sich auf die nächste Erkältung freuen. Leider kommt hier direkt die schlechte Nachricht: Alleine wegen seines Alkoholgehalts ist Bier keine geeignete Medizin, auch wenn es sich in den Köpfen hartnäckig hält, dass etwas von dem erwärmten Gerstensaft das perfekte Hausmittel gegen Schnupfen und Co. ist. Was stimmt: Wie Sport belastet auch Alkohol den Körper zusätzlich, kann das Immunsystem negativ beeinflussen und den Heilungsprozess dadurch sogar verlangsamen. Wer sich trotzdem einen Schluck warmes Bier gönnen und die Wirkung am eigenen Leib testen will, greift am besten auf Sorten ohne Alkohol zurück, und hofft darauf, dass die natürlichen Bitterstoffe und ätherischen Öle des Hopfens den Schlaf fördern.

Muss man häufiger aufs Klo, wenn man Bier trinkt?

Ja und nein. Es ist kein Alleinstellungsmerkmal vom Bier, dass man häufiger auf die Toilette muss – der würzige Gerstensaft bringt allerdings ein paar begünstigende Faktoren mit sich, die wirklich dazu führen. Zum einen wäre da der enthaltene Alkohol. Er beeinflusst das sogenannte antidiuretische Hormon, das unsere Urinproduktion reguliert, und wirkt dadurch harntreibend. Dazu kommt, dass du von dem alkoholhaltigen Durstlöscher meist mehr trinkst als beispielsweise von Wein oder Schnaps. Dadurch ist die Flüssigkeitszufuhr höher. Schnell hast du in kurzer Zeit einen halben Liter oder mehr getrunken – der logischerweise auch wieder raus will.

Bier auf Wein, das lass sein – wahr oder falsch?

Die Redewendung kennt wohl jeder, das macht sie allerdings nicht wahrer. Wie ein Forschungsteam an der Universität Witten/Herdecke herausfand, hat es auf den Kater am Morgen keinen Einfluss, ob du zuerst Bier und dann Wein, erst Wein und dann Bier oder beides wild durcheinandergetrunken hast. Entscheidend ist die Menge an Alkohol – und wie gut dein Körper sie abbauen konnte. Das gilt zumindest beim Genuss von Lagerbier und Weißwein, die bei der Studie verwendet wurden.


Rezepte

Leckere Rezepte zum Nachmachen

Wer einmal traditionelle Apfelküchle im Bierteig mit Zucker oder in Vanillesoße gebadet gegessen hat, wird lange keinen anderen Nachtisch mehr essen wollen. Für Schleckermäulchen mit einem Faible für Salziges ist Bierkrustenbraten der perfekte Sonntagsschmaus. Oder du versuchst dich mal an einem saftigen Kartoffel-Bier-Brot? Zur Inspiration kommen hier ein paar unserer leckersten Rezepte mit Bier.



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