Filialdaten werden geladen.

Ihre Daten werden gesendet.
Entdecke unsere Filial-Angebote

Online-Marktplatz

Filial-Angebote

Hühnerei: unentbehrlich in jeder Küche

Ob privater Haushalt, lebensmittelverarbeitende Industrie, Großküche oder Bäckerei: überall werden Hühnereier verzehrt oder weiter verarbeitet. Da Eier auf der Schale und im Inneren über einen eigenen Immunschutz verfügen, dürfen sie für die ersten 18 Tage ungekühlt gelagert werden. 

Wissenswertes

Diese besonderen Eigenschaften haben Hühnereier

Frische Hühnereier in der Detailansicht

Bei der Zusammensetzung vom Hühnerei muss man zwischen dem Eigelb oder Eidotter und dem Eiweiß, das oftmals auch als Eiklar bezeichnet wird, unterscheiden. Der Eiweißgehalt ist im Eigelb wesentlich höher als im Eiweiß. Im Eiklar findet man Fett nur in Spuren. Im Eidotter ist Fett in Verbindung mit Cholesterin oder Lecithin aber reichlich vorhanden. In einem Hühnerei der Gewichtsklasse L beträgt der Cholesteringehalt in etwa 280 Milligramm. Ernährungsphysiologisch ist das Eiweiß des Eis besonders hochwertig – unserem Körper liefert es einen entscheidenden Teil der Aminosäuren, die err nicht selbst herstellen kann.


Herkunft

Wo kommt das Hühnerei ursprünglich her?

Das Hühnerei ist ein Produkt des domestizierten Haushuhns, welches aus dem in Südostasien verbreiteten Burma-Bankivalhuhn entstanden ist. Knochenfunde in China, welche 8.000 Jahre alt sind, belegen erste Domestizierungen.


Saison

Wann hat das Hühnerei Saison?

Das Hühnerei ist ein ganzjährig verfügbares Produkt.


Verwendung und Lagerung

Wozu kann das Hühnerei verwendet werden und wie wird es gelagert?

Frische Hühnereier in der Detailansicht

Rohe Eier schmecken den wenigsten, meist wird das Ei daher gekocht oder anderen Zutaten beigemengt. Vor dem Kochen sollte ein winziges Loch in das stumpfe Ende gepikst werden, wo in der Regel eine Luftblase sitzt. Die sich beim Kochen ausdehnende Luft kann durch das Loch entweichen, das verhindert ein Platzen des Eis. 

In einer Pfanne gebraten, werden aufgeschlagene Eier zu Rührei oder Spiegelei, mit Zucker angereicherter Eischnee wird durch Backen zum Baiser. Auch die Zubereitung vieler Kuchenteige benötigt Eier: Häufig wird das Eigelb vom Eiklar getrennt und beides unabhängig voneinander verarbeitet. Aus anderen Teigwaren wie beispielsweise Nudeln sind Eier ebenfalls nicht wegzudenken. Als Eierstich geben sie vielen Suppen eine feine Note. 

So sollte Hühnereier gelagert werden

Eier sollten möglichst frisch, sauber und grundsätzlich unbeschädigt gekauft werden.

  • rohe Hühnereier halten sich im Kühlschrank bis zum Ende des Mindesthaltbarkeitsdatums
  • gekochte Hühnereier sind im Kühlschrank circa 14 Tage haltbar
  • Speisen mit rohen Eiern sind im Kühlschrank maximal 24 Stunden haltbar
  • ganze Eier und rohes Eigelb sind bei -18 Grad acht bis zehn Monate haltbar
  • rohes Eiweiß ist bei -18 Grad zehn bis 12 Monate haltbar

Inhaltsstoffe

Das steckt in Hühnereiern

Im Aufbau von Zellen und Nervenbahnen erfüllt das Ei wichtige Aufgaben. Außerdem bildet es eine Vorstufe von Vitamin D und einiger Hormone. Der menschliche Organismus besitzt die Fähigkeit, selber Cholesterin zu bilden. Gerade im Eigelb findet man hohe Mengen an Vitaminen und Mineralstoffen. Hühnereier liefern viel Vitamin A, D, E und K. Diese Vitamine sind fettlöslich. Aber auch wasserlösliche Vitamine der B-Gruppe sind im Hühnerei zu finden. Das Hühnerei ist somit ein „Allrounder“. Über das Hühnerfutter besteht die Möglichkeit, die Nährstoffzusammensetzung der Hühnereier zu beeinflussen. Interessanterweise unterscheiden sich weiße nicht von braunen Hühnereiern in ihren Inhaltsstoffen.

Nährwert
 

kcal: 137 kcal

Kohlenhydrate: 1.53 g

Eiweiß: 11.85 g

Fett: 9.32 g

Vitamine

 

Vitamin A: 0.28 µg

Vitamin B1: 0.1 mg

Vitamin B2: 0.41 mg

Vitamin B6: 0.08 mg

Vitamin C: 0 mg

Vitamin E: 1.96 mg

 

Mineralstoffe

 

Calcium: 51 mg

Eisen: 1.83 mg

Kalium: 147 mg

Magnesium: 11 mg

Natrium: 144 mg




Weitere interessante Artikel