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Exotisch einkaufen mit der Kaufland Einkaufsacademy

Egal ob asiatisches Curry oder „Shakshuka” aus dem Nahen Osten – exotische Gerichte stehen hierzulande immer häufiger auf dem Speiseplan. Wer exotisch kochen möchte, muss seine Zutaten jedoch nicht im Fachhandel kaufen. Der Supermarkt bietet mittlerweile eine große Auswahl. Wie vielfältig diese tatsächlich ist, zeigt diese Folge unserer Kaufland Einkaufsacademy.

Video

Das Ferne in unseren Filialen: exotisch einkaufen

In der dritten Folge der Kaufland Einkaufsacademy trifft Alex Wahi auf Taste Traveler Olaf Deharde. Die beiden sind gemeinsam schon viel gereist und haben in fremden Ländern die ein oder andere exotische Köstlichkeit probiert. Das Nachkochen von Speisen aus der Ferne ist dank der großen Auswahl im Supermarkt problemlos möglich.

Alex fordert Olaf deshalb zu einer Challenge heraus: Jeder muss drei exotische Produkte aus drei verschiedenen Bereichen finden – aus der Obst- und Gemüseabteilung, aus dem Gewürzregal und aus der Rubrik „Besonderes bei Kaufland”. Dabei zeigen die beiden, dass es in unseren Filialen eine Vielfalt an Exoten gibt.


Bedeutung: exotisch

Was bedeutet eigentlich exotisch?

Das Wort exotisch besagt, dass etwas aus einem fremden Land stammt und ausgefallen oder ungewöhnlich ist. Dies kann sowohl auf Tiere, Pflanzen als auch auf Lebensmittel zutreffen.

Exotische Lebensmittel sind daher Produkte, die nicht heimisch sind und erst importiert werden müssen. Eine große Gruppe, die Exotik auf den Teller bringt, sind sogenannte Südfrüchte. Dabei handelt es sich um Früchte aus Ländern, in denen subtropische oder tropische Klimaverhältnisse herrschen. Dazu zählen beispielsweise Kiwis, Physalis oder Mangos.

Früher exotisch, heute ganz „normal” – die Banane

Viele Exoten haben es bereits vor einigen Jahren in die Supermarktregale geschafft. Damit sind sie mittlerweile so selbstverständlich, dass wir gar nicht mehr darüber nachdenken, woher das Produkt eigentlich ursprünglich kommt. Bananen zum Beispiel.

Sie vertragen keinen Frost und wachsen daher nicht in Deutschland. Überwiegend kommen sie aus Südamerika, aus Afrika oder aus der Karibik zu uns. Denn dort herrscht für Bananen das beste Klima. Und: Diese Länder sind sowohl die größten Konsumenten als auch Produzenten der gelben Frucht. Der größte Exporteur von Bananen ist Ecuador.


Herkunft

Flug- vs. Container-Transport

Die meisten exotischen Früchte sind Importware, da sie aufgrund der Klimaverhältnisse in Deutschland nicht gut gedeihen. Entweder kommen die Exoten per Schiff oder Flugzeug zu uns. Bei der Luftfracht wird etwa die Hälfte der weltweiten Güter in den Unterdecks von Passagiermaschinen transportiert. Die andere Hälfte in speziellen Frachtflugzeugen. Diese langen Transportwege für Avocado, Kokosnuss und Co. sind mit Blick auf die Ökobilanz nicht die beste Wahl.

Trotzdem möchten viele Kunden nicht auf den Genuss von Südfrüchten verzichten. Deswegen suchen viele Lebensmittelhändler nach heimischen Alternativen, die möglichst kurze Transportwege hinter sich legen müssen.

Die heimische Papaya

Ein Beispiel für solch eine Alternative ist die holländische Papaya von uns. Gezüchtet in Europa soll sie den Grundstein für den Anbau weiterer tropischer Früchte legen – etwa der Avocado. Dank der kurzen Transportwege kann die Frucht mit einer verbesserten Ökobilanz punkten. Außerdem lassen sich je nach Nachfrage die Mengen im Vergleich zu Importware flexibler und weniger aufwendig anpassen.



Über Alex Wahi

Der Experte

Alex Wahi

Über unseren Host: Alex Wahi

Alex Wahi ist der Gastgeber der Kaufland Einkaufsacademy. In jeder Folge trifft er verschiedene Experten. Mit Spaß, Leichtigkeit und Neugier fragt er sich dabei durch den Supermarkt-Kosmos und vermittelt so auf unterhaltsame Art den Zuschauern Wissen. Für Kaufland ist Alex immer wieder als Experte im Einsatz.



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