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Seefische: frisch aus dem Meer

Das Lebensmittel „Seefisch“ umfasst alle im Meer vorkommenden Fischarten, die als Speisefisch in Betracht kommen. Sie bewegen sich oft in Schwärmen und meist in großer Tiefe. Seefische werden auch als Salzwasserfische bezeichnet, da sie im salzigen Meerwasser vorkommen.

Wissenswertes

Diese besonderen Eigenschaften haben Seefische

Seefisch schmeckt eher dezent, jedoch reichhaltig, da er in der Regel über einen recht hohen Fettgehalt verfügt; bei Raubfischen und Seefischen, die in der Äquatorregion gefangen werden, ist dieser niedriger als bei Friedfischen und Seefischen aus nördlicheren Gegenden. Seefisch ist leicht bekömmlich und stellt eine beliebte Proteinquelle dar.

Detailansicht frischer Seefische

Daran erkennst du frische Seefische

Frischemerkmale ganzer Seefische sind die leuchtend kräftig gefärbte Haut mit einer wasserklaren Schleimschicht sowie pralle und schwarz-glänzende Augen mit gewölbten Linsen. Die Kiemen sollen anliegend, hellrot und schleimfrei sein, die Schuppen festsitzend.  Sie riechen nach Meer, allenfalls wie Seetang. Das Fischfleisch ist bläulich, durchscheinend, elastisch und Fingerdruckstellen gleichen sich schnell wieder aus.

Arten der Seefische

Zu den heringsartigen Seefischen zählen zum Beispiel Hering, Sardine, Sardelle und Sprotte. Sie lassen sich hervorragend zu Salaten und Beilagen verarbeiten. In Öl eingelegt werden sie konserviert und sind lange haltbar. Dorschartige Seefische stammen von der namensgebenden Gattung ab; Kabeljau, Seelachs (Köhler), Pollock, Blauleng oder Schellfisch gehört dazu. Die dorschartigen Seefische eignen sich gut als Kochfische. Von den Barschen stammen die Rundfische ab. Neben Makrele und Rotbarsch gehören auch Roter Thun, Stöcker, Dornhai und Seeteufel dazu – alle gelten als Delikatesse. Heilbutt, Scholle und Flunder gehören hingegen zur Gattung der Plattfische.


Herkunft

Wo kommen Seefische ursprünglich her?

Seefisch wird von den Menschen bereits seit Jahrtausenden gefangen, verspeist und zu weiteren Lebensmitteln veredelt. Seefische sind in allen Weltmeeren anzutreffen. Bei der Unterscheidung von Salz- und Süßwasserfischen ist übrigens das Laichgewässer entscheidend und nicht der vorwiegende Lebensraum.


Saison

Wann haben Seefische Saison?

Seefische haben, bis auf die Wintermonate in den nördlichen Breiten, nahezu das ganze Jahr über Saison. So wird Lachs innerhalb der Monate November bis Dezember gefangen, wohingegen die Makrele zwischen März und Juli und die Sardelle zwischen April und September gefangen wird. Nach dem Fang gelangt der Seefisch entweder direkt in den Handel oder wird tiefgefroren. 


Verwendung und Lagerung

Wozu können Seefische verwendet werden und wie werden sie gelagert?

Detailansicht frischer Seefische

Seefisch gilt als eine der beliebtesten Hauptspeisen weltweit. Er kann entweder roh verzehrt (zum Beispiel in Form von Sushi) sowie gekocht, gebraten oder gegrillt werden. Seefisch wird zudem gern in Kombination mit Salaten oder leichten Beilagen serviert.

Besonders Fisch mit festem Fleisch wie Kabeljau eignet sich für die Zubereitung in der Pfanne oder auf dem Grill. Panierter, gebackener Fisch ist besonders bei Kindern beliebt. Als besonders einfach und gesund gilt das Pochieren. Dafür benötigt man einen Sud aus Wasser, Essig oder Weißwein, Salz und Pfefferkörnern sowie nach Geschmack auch aus etwas Wurzelwerk (Möhren, etc.), Zwiebel und Lorbeerblatt.


Inhaltsstoffe

Das steckt in Seefischen

Seefisch stellt eine ausgezeichnete Proteinquelle dar und liefert darüber hinaus wertvolle, ungesättigte Fettsäuren, die gegen Herz-Kreislauf-Krankheiten schützen. Er unterstützt den Mineral- und Vitaminhaushalt des menschlichen Organismus und ist wichtig zur Erhaltung eines gesunden Immunsystems, gesunder Muskeln und Knochen.

Besonders wertvoll sind Aminosäuren und Jod

Das Fleisch der Seefische hat einen besonders hohen biologisch wertvollen Eiweißanteil. Das Aminosäureprofil ähnelt dem von Säugetieren; der Anteil essenzieller Aminosäuren ist dabei besonders hoch. Das enthaltene Fett kommt in Form langkettiger, mehrfach ungesättigter Fettsäuren vor allem im Fischöl vor. Es ist leicht verdaulich. Seefische liefern fast keine Kohlenhydrate, dafür Nähr- und Wirkstoffe sowie viele Spurenelemente und Vitamine. Seefisch enthält viel Jod.




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