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Ostern / 09. April 2017

Ei, Ei, Ei… wie lecker!

Eierlikör schmeckt nicht nur an einer Kaffeetafel besonders gut. Er eignet sich auch hervorragend für Süßspeisen und zum Backen und verführt mit seinem süß-sahnigen Geschmack.

Ei, Ei, Ei… wie lecker!
© Fischer Food Design – Fotolia.com


Ursprünglich stammt das Rezept für Eierlikör angeblich aus Brasilien, wo europäische Eroberer ein Getränk mit dem Namen Abacate entdeckten. Es bestand hauptsächlich aus Avocados. Dann kamen noch Rohrzucker und Rum hinzu – es entstand der Advocaat. Da es damals in Europa jedoch noch keine Avocados gab, tauschte man die Frucht gegen Eigelb aus. Das war der Startschuss zum gehaltvollen Eierlikörgenuss.

Der süße Geschmack lässt manch einen völlig vergessen, dass Alkohol enthalten ist. Der Gehalt liegt meist um die 20 Prozent Vol., muss aber mindestens 14 Prozent Vol. beinhalten. Neben einem hohen Kaloriengehalt liefert der Eierlikör auch einen für alkoholische Getränke ungewöhnlich hohen Fettanteil. Damit ist die alkoholische Spezialität nicht unbedingt die erste Wahl für eine schlanke Linie, aber wie so oft kommt es auf die Menge an.