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Geburtstermin berechnen: Wann kommt Ihr Baby?

Sie sind schwanger und können es kaum noch abwarten, bis Sie Ihr Kleines in den Armen halten werden? Nutzen Sie unseren Geburtsterminrechner und finden Sie heraus, wann es so weit ist.  

Geburtsterminrechner

Wie ermitteln wir den Geburtstermin?

Wir gehen bei der Berechnung von der durchschnittlichen Schwangerschaftsdauer von 40 Wochen aus. Je nach Zykluslänge starten die 280 Tage der Schwangerschaft ungefähr 14 Tage vor dem Eisprung und der Befruchtung. Wer seine Schwangerschaft mit dem ersten Tag der letzten Periode berechnet, war in den ersten beiden Schwangerschaftswochen genau genommen noch gar nicht schwanger – trotzdem zählen sie mit.

Wie genau ist der Geburtsterminrechner und was bedeutet das errechnete Datum?

Wussten Sie, dass nur fünf Prozent der Babys tatsächlich am errechneten Geburtstermin das Licht der Welt erblicken? Die meisten Kinder werden in den 14 Tagen vor oder nach dem Termin geboren. Der errechnete Geburtstermin ist also nur ein Anhaltspunkt. Ganz genau voraussagen, wann Ihr kleiner Sonnenschein auf die Welt kommt, kann weder der Geburtsterminrechner noch der beste Arzt. Jedes Baby hat sein eigenes Tempo und manche lassen sich mehr Zeit, andere haben es eiliger. Trotzdem ist es natürlich wichtig, einen Anhaltspunkt zu haben und den ungefähren Zeitraum zu kennen. Übrigens: Alle Babys, die zwischen der 37. und 42. Schwangerschaftswoche geboren werden, gelten als termingerecht.

Die Geburt ist nicht planbar

Vertrauen Sie auf Ihren Körper und auf Ihr Ungeborenes – die meisten Babys wissen, wann es Zeit ist, Mamas Bauch zu verlassen. Faktoren, die auf den Ablauf der Geburt Einfluss nehmen können, sind zum Beispiel das Alter der Mutter, Mehrlingsschwangerschaften und vorherige Geburten. Sehen Sie es positiv: Die Geburt wird auf jeden Fall eine Überraschung und zeigt gleich, wie wenig sich mit Babys und Kindern planen lässt.    


Schwangerschaftswochen in der Übersicht

Aus einer befruchteten Eizelle entwickelt sich ein Mensch


Die nächsten Schritte

Hebamme suchen und Vorsorgetermin wahrnehmen

Der große Tag ist im Kalender notiert, doch bis dahin gibt es noch viel zu tun. Und auch wenn Ihnen die kommenden Monate endlos erscheinen: Es wird nicht mehr lange dauern, bis Sie Ihren kleinen Sonnenschein in den Armen halten können.

Damit Sie eine möglichst sorgen- und beschwerdefreie Schwangerschaft genießen können, ist es wichtig, viel Unterstützung zu haben. Die Hebamme und der Arzt stehen Ihnen während der nächsten neun Monate zur Seite.

  • Haben Sie sich schon um eine Hebamme gekümmert? Wegen steigender Versicherungsbeträge, langen Arbeitszeiten und schlechter Bezahlung herrscht in Deutschland Hebammenmangel. Viele Hebammen raten werdenden Müttern, sich gleich nach dem positiven Schwangerschaftstest auf die Suche zu machen. Fragen Sie Freundinnen, recherchieren Sie im Internet und lassen Sie sich eine Hebammenliste bei der nächsten Vorsorgeuntersuchung geben. Vor allem wenn Sie eine Hausgeburt planen, sollten Sie früh mit der Suche nach einer Hebamme beginnen. Unsere Hebamme Judith verrät Ihnen weitere Tipps rund um Ihren Beruf und die Suche.
  • Mit dem positiven Schwangerschaftstest fangen auch die Sorgen an: Geht es dem Baby gut? Was darf ich jetzt noch essen? Und sollte ich mich mehr ausruhen? Antworten auf all diese Fragen bekommen Sie bei den Vorsorgeuntersuchungen bei Ihrem Frauenarzt. Die erste große Vorsorgeuntersuchung findet zwischen der 7. und 12. Schwangerschaftswoche statt. Freuen Sie sich auf den ganz besonderen Moment, wenn Sie zum ersten Mal den Herzschlag Ihres Babys sehen. Außerdem bekommen Sie das erste Ultraschallbild Ihres keinen Wunders. Halten Sie diesen Moment für immer in Ihrem Babytagebuch fest.
  • Was es in der Schwangerschaft sonst noch zu beachten gibt, finden Sie in der umfassenden Schwangerschaftscheckliste.
Kennen Sie schon unsere Schwangerschaftsnewsletter? Alle zwei Wochen bekommen Sie von uns die wichtigsten Infos zum aktuellen Stand Ihrer Schwangerschaft per Mail geschickt. Melden Sie sich hier bei unserem Familienportal an.
Teilen Sie Ihrem Umfeld am besten einen Geburtszeitraum und nicht den errechneten Termin mit, so können Sie zu vielen Fragen, ob das Baby schon da sei, entgegenwirken. Hebamme Judith Fuchs

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