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Günstige Rezepte: Preiswert Essen und Geld sparen

Großen Genuss gibt es auch für kleines Geld und wenig Aufwand. Wie das im Alltag am besten klappt und welche Gerichte besonders gut für Sparfüchse geeignet sind? Hier bekommst du die besten Tipps und günstige Rezepte zum Nachkochen.

Auf einen Blick

Inhalte dieser Seite auf einen Blick  

  • Im Folgenden lernst du unterschiedliche Strategien, um beim Essen Geld zu sparen
  • Preiswert durch die Woche: Befolge diese Tipps für deinen Einkauf
  • Auf die Schnelle und ohne Aufwand leckeres Essen kochen: Hier kommen günstige Rezepte, mit denen es klappt

Vorbereitung

Auch Sparfüchse genießen gerne

Gut essen und ein kleines Budget müssen einander nicht ausschließen. Denn wer die wöchentlichen Einkäufe clever plant und auf die richtigen Rezepte setzt, muss gar nicht so tief in die Tasche greifen, um täglich leckere Gerichte zu kochen. Es geht also einerseits um die perfekte Organisation und den Blick für das Wesentliche und andererseits um preiswerte Rezepte, die sich einfach und auf die Schnelle zubereiten lassen. Wer dazu bereit ist, sich gewisse Routinen im Alltag anzugewöhnen, kommt günstiger durchs Leben und kocht dennoch täglich schmackhafte Speisen – entweder für sich allein oder für die ganze Familie. Deswegen folgen nun wertvolle Tipps und preiswerte Rezepte, die dir dabei helfen, Geld zu sparen.


10 Spar-Tipps 

Tipp 1: Die Woche planen und eine Einkaufsliste machen

Das Sparen fängt nicht erst beim Einkaufen an, sondern schon zu Hause. Um unnötige Käufe zu vermeiden, planst du am besten vor, was du die Woche über kochen möchtest. So kannst du Gerichte aufeinander abstimmen, Großpackungen kaufen, Sonderangebote nutzen und Reste optimal verwerten. Besonders Suppen, Eintöpfe und Aufläufe sind häufig schnell zubereitet, preiswert und halten mehrere Tage. Wenn du dich beim Einkaufen an deine Einkaufsliste hältst, vermeidest du teure Zusatzkäufe, die du gar nicht brauchst und die ungenutzt verderben könnten.

Tipp 2: Mit Sattmachern kochen

Sie liefern viel Energie und machen dich lange satt: Reis, Kartoffeln, Nudeln und andere kohlenhydrathaltige Lebensmittel sind für eine günstige, aber vollwertige Ernährung unverzichtbar. Besonders effektiv sind Vollkornvarianten wie Vollkornnudel und Naturreis. Zwar scheinen diese auf den ersten Blick ein wenig teurer, dafür enthalten sie mehr Ballaststoffe und halten somit auch deinen Hunger länger in Schach. 

Hier eine Übersicht an Lebensmitteln, die du dir genauer ansehen solltest:

Tipp 3: Auf Vorrat kaufen

Nudeln, Couscous, Bulgur, Reis, Linsen, Kichererbsen, Thunfisch, Tomatenmark, Essiggurken oder Öl sind Lebensmittel, die lange haltbar sind. Entdeckst du eins der Lebensmittel im Angebot, lohnt es sich, direkt eine größere Menge davon einzukaufen und auf Vorrat zu Hause zu haben. Das hat nicht nur den Vorteil, dass du Geld sparst. Du hast auch immer ein paar Basis-Zutaten im Haus, mit denen du Reste verwerten kannst. Aber: Versuche deinen Bedarf richtig einzuschätzen. Kauf zum Beispiel keinen Dreierpack Paprika auf Vorrat ein, wenn du weißt, dass du nur eine benötigst. So vermeidest du, dass frische Lebensmittel verderben, bevor du sie zubereiten kannst. Neben dem Verkaufspreis wird dir in der Regel auch immer der Preis pro 100 Gramm oder pro Kilo angezeigt. Und hier lohnt es sich, zu vergleichen. Das gilt auch für tierische Lebensmittel wie zum Beispiel Käse: Wenn du ihn nicht fertig gerieben, sondern im Stück kaufst, sparst du beim Preis. Zu Hause kannst den Käse dann selbst frisch über deine Spaghetti oder Pizza hobeln.

Tipp 4: Saisonal und regional einkaufen

Viele Lebensmittel sind deutlich teurer, wenn du sie außerhalb der Saison kaufst. Erdbeeren und Spargel zum Beispiel werden außerhalb der Saison aus Spanien, Nordafrika oder Israel importiert und haben schon lange Transportwege hinter sich, bevor sie in unseren Regalen landen. Das macht sich im Preis bemerkbar. Saisonale und regionale Lebensmittel hingegen sind preiswerter und besser für die Umwelt.

Wintergemüse als Beilage oder für den Eintopf:

Sommergemüse als Beilage, zum Grillen oder in der Suppe:

  • Blumenkohl
  • Brokkoli
  • Fenchel
  • Gurken
  • Karotte
  • Paprika
  • Kopfsalat
  • Rucola
  • Stangensellerie
  • Tomate
  • Zucchini

Tipp 5: Reste verwerten – von Auflauf bis Pizza

Du hast dich beim Einkaufen verschätzt oder der Hunger war doch nicht so groß wie gedacht? Kein Problem. Reste kannst du in anderen Gerichten, zum Beispiel Aufläufen, verwerten. Übrig gebliebenes Gemüse kannst du dir in ein Omelett schnippeln oder für einen Eintopf verwenden. Du kannst es aber auch gemeinsam mit einer Dose geschälten Tomaten köcheln und schon hast du ein leckeres Sugo für Spaghetti. Auch auf einer Pizza macht sich fein geschnittenes Gemüse vom Vortag sehr gut. Das gilt übrigens auch für übrig gebliebenen Aufschnitt, Salami, Schinken oder Hähnchenstücke. Aus Suppenfleisch kannst du mit etwas Meerrettich, Senf und fein gehackten roten Zwiebeln einen herzhaften Fleischsalat zubereiten. 

Tipp 6: Einfrieren, einfrieren, einfrieren 

Die Königsdisziplin der Sparfüchse lautet Einfrieren. Denn viel zu oft kommt es vor, dass man die letzte Portion Eintopf im Glauben, man werde sie noch essen, im Kühlschrank verdirbt. Damit es dazu gar nicht erst kommt, kannst du nach dem Essen alle Reste direkt in ein geeignetes Geschirr oder einen Gefrierbeutel geben und dann ab damit ins Tiefkühlfach. Tipp: Gerade bei Produkten, für die man auch mal etwas mehr Geld ausgibt, lohnt sich die Aufbewahrung im Tiefkühlfach. Da ist doch die Nachricht, dass man Wein einfrieren kann, ideal. Weißer oder roter Wein, der nicht mehr getrunken wird, kann in Beuteln eingefroren und zu einem späteren Zeitpunkt zum Kochen von Schmorgerichten, Suppen oder Soßen verwendet werden. 

Tipp 7: Nicht hungrig einkaufen gehen

Klingt banal, hilft aber wirklich: Gehe nicht einkaufen, wenn du noch nicht gegessen hast. Denn wer kennt es nicht? Der Magen knurrt und auf einmal landen Snacks, Fertigprodukte und andere Knabbereien oder Süßigkeiten im Einkaufswagen, die eigentlich gar nicht eingeplant waren. Schuld ist der Heißhunger, der sich nicht selten gegen die Vernunft durchsetzt. Ziehe deshalb erst nach einer vernünftigen Mahlzeit los. Tipp: Wenn es schnell gehen muss, kannst du vor dem Einkaufen zu einer Banane oder Ähnlichem greifen, um den Heißhunger stillen.

Tipp 8: Weniger Fleisch essen

Keine Sorge, du musst nicht gleich auf eine komplett vegetarische Küche umstellen. Allerdings ist Fleisch häufig die teuerste Zutat beim Essen. Vor allem, wenn du hochwertiges (Bio-)Fleisch kaufst. Deswegen ist es sinnvoll, deinen Fleischkonsum ein wenig zu reduzieren. Zumal die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt, maximal 600 Gramm Fleisch oder Wurst pro Woche zu essen. Das schont nicht nur deinen Geldbeutel, sondern kann auch deiner Gesundheit guttun. Möchtest du nicht gänzlich verzichten, kannst du zu Hackfleisch oder Würsten, zum Beispiel Wiener Würstchen oder Bratwurst greifen. Diese Fleischsorten sind verhältnismäßig preiswert.

Tipp 9: Nichts zu früh wegwerfen

Das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) ist ein Richtwert und ist nicht mit einem Wegwerfdatum gleichzusetzen. Um herauszufinden, ob ein Lebensmittel verdorben ist, verlässt du dich lieber auf deine Sinne. Das Produkt sieht aus, riecht und schmeckt wie sonst auch? Super, du kannst es noch verzehren. Während trockene Lebensmittel wie Reis, Nudeln, Couscous oder Tee enorm lange nicht verderben, solltest du bei Milch- und Käseprodukten vorsichtiger sein. Lebensmittel, auf denen „zu verbrauchen bis“ steht, zum Beispiel Hackfleisch, solltest du nach dem angegebenen Datum direkt entsorgen. 

Tipp 10: Convenience nutzen, aber richtig

Wenn dir zwischendurch die Zeit fehlt, bedeutet das nicht, dass du deshalb auf gutes Essen verzichten musst. Wenn du mit System vorgehst, kannst du auch Fertigprodukte auf sinnvolle Weise nutzen, um Zeit in der Küche zu sparen. Fertigteig für Pizza oder Flammkuchen fallen in diese Kategorie: Du kannst sie zum Beispiel mit Tomaten aus der Dose oder einer kleinen Portion Schmand bestreichen und dann mit frischem Gemüse wie Zucchini und Paprika belegen. Vor allem für jene, die ihre Mittagspause im Büro verbringen, braucht es manchmal schnelle Lösungen, die trotzdem lecker sind und in eine ausgewogene Ernährung passen. Eine schnelle Möglichkeit ist beispielsweise abgepackter Salat mit Mozzarella und Cherrytomaten oder Thunfisch aus der Dose.


Rezepte

Günstig genießen: Die besten Rezepte für Frühstück, Mittag- und Abendessen

Was dir jetzt noch fehlt, sind kreative und einfache Rezepte für jede Tageszeit. Ob du für dich allein oder die ganze Familie kochst, ob das Frühstück für dich die wichtigste Mahlzeit des Tages ist oder ob du eher abends Wert auf besonderen Genuss legst – bei diesen Rezepten wirst du garantiert fündig.

Du möchtest für wenig Geld tolle Gerichte zaubern? Hier findest du günstige Rezepte, mit denen das gelingt!



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