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Do it Yourself / 24. Oktober 2016

Halloween-Deko: Mordsmäßig gute Ideen für die Gruselparty

Am 31. Oktober heißt es wieder: „Süßes, sonst gibt’s Saures!“ Kinder und Jugendliche ziehen verkleidet in der Nachbarschaft umher, um Süßigkeiten zu ergattern. Wenn die Nachbarn keine süße Währung zahlen, wird ihnen ein „saurer“ Streich gespielt. Wer am Abend vor Allerheiligen eine Gruselparty in den eigenen vier Wänden feiert, benötigt standesgemäße Halloween-Deko. Diese schaurig-schönen und gespenstisch-leckeren Ideen begeistern kleine und große Halloween-Fans.

Halloween-Deko: Mordsmäßig gute Ideen für die Gruselparty
© Konstantin Yuganov - Fotolia

Halloween-Deko rund um den Kürbis


Was wäre Halloween ohne Kürbisse? Ein ausgehöhlter und geschnitzter Riesenkürbis zählt zum Standardzubehör einer jeden Halloween-Deko. Dazu wird zunächst der Deckel mithilfe einer kleinen Stichsäge keilförmig herausgeschnitten. Kerne und Fruchtfleisch lassen sich mit einem großen Löffel oder einem Eisportionierer gut herausnehmen und zum Beispiel zu leckerem Kürbisgemüse weiterverarbeiten. Anschließend eine gruselige Fratze auf den Kürbis malen und mit einem schmalen, scharfen Messer entlang der Linien schneiden. Aus Versehen zu viel geschnitzt? Kleinere Teile der Kürbisschale lassen sich problemlos mit einem Zahnstocher wieder anbringen. Etwas Sägemehl im Inneren vom Kürbis saugt Feuchtigkeit auf und verzögert den Fäulnisprozess. Sicherer als eine echte Kerze ist LED-Licht, das den Kürbis im Dunkeln strahlen lässt. Mehrere beleuchtete Kürbisse im Vorgarten versprühen gleich die gewünschte Schauderatmosphäre.

Übrigens können auch kleinere Kürbisse als Halloween-Deko ihren großen Auftritt haben. Bei Zierkürbissen lässt sich beispielsweise nur ein kleiner Teil an der Seite herausschneiden, sodass ein Plastikvampirgebiss aus der Verkleidungskiste hineinpasst. Mit zwei Stecknadeln das Gesicht vollenden – fertig ist das kleine Kürbis-Monster.

Essbare Halloween-Deko auf dem Buffet: Fingerfood mal anders


Knusprige Fledermäuse aus Pizza-, Blätter- oder Mürbeteig dienen als Brotersatz auf dem Buffet. Noch schneller geht es, wenn man sie Toastbrotscheiben aussticht.
Auch glibberiger Wackelpudding passt gut zu Monstern, Vampiren und Co. Wenn sich kleine Plastikspinnen und Gummifinger darauf befinden, ist der Grusel perfekt.
Aus halben Wiener Würstchen mit etwas Ketchup werden abgetrennte Finger. Eine Mandelscheibe dient als Fingernagel. Wer statt des Fingers die ganze Hand will: Grießbrei kochen und in einen ausgewaschenen Gummihandschuh füllen. Nachdem der Brei steif geworden ist, kurz ins Gefrierfach legen, damit die Hand stabil bleibt. Anschließend vorsichtig Finger für Finger den Handschuh aufschneiden und die süße Grusel-Hand auf einem Tablett mit Blut aus Erdbeersoße servieren.

Als Getränk empfehlen wir unsere Zombie-Bowle.

Spaßiger Halloween-Spuk für Jung und Alt


Mit bunter Zuckerglasur und Lebensmittelfarbe werden aus kleinen Muffins und Gugelhupf-Kürbisse, Gespenster und Monster. Für große Spuk-Fans eignet sich diese mordsmäßige Halloween-Deko: Direkt im Eingangsbereich werden mit Klebeband die Umrisse einer Leiche auf den Fußboden gebracht. Dafür darf selbstverständlich ein lebender Mensch Modell liegen. Das schaurige Tatortflair komplettieren „Gift-Spritzen“ und blutige Drinks: kleine Einmalspritzen einfach mit einem berauschenden Drink füllen und alle Gläser am Rand mit einem zähflüssigen, roten Sirup verzieren. Flatterband für die Tatortabsperrung ersetzt die klassische Halloween-Deko in Form von Spinnweben.