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Weihnachten / 22. November 2017

Abhilfe bei kleinen Plätzchenpannen

Egal ob Backfee oder Plätzchenneuling: Beim Backen des Weihnachtsgebäcks kann einiges schiefgehen. Das ist aber kein Grund zu verzweifeln. Unser Notfall-Plätzchen-Rettungsprogramm zeigt euch, wie ihr kleine Pannen ganz leicht beheben könnt.

Plätzchenretter - Schluss mit Pannen-Plätzchen

Beim Backen

Das Eiweiß lässt sich einfach nicht steif schlagen

Oft gelangt beim Backen ein wenig Eigelb mit in die Schüssel oder es hängen noch Fettspuren daran. Eine Prise Salz kann helfen. Zucker darf erst später zum Eischnee.

Bröseliger Teig

Das liegt oft am großzügig verteilten Mehl auf der Arbeitsfläche und am Nudelholz. Knete ein wenig weiche Butter, Öl oder ein Eigelb zum Teig und lass die Masse etwa 15 Minuten ruhen.

Der Teig lässt sich nicht ausstechen

Eine Stunde im Kühlschrank oder ein paar gemahlene Nüsse oder etwas Mehl bewirken hier wahre Wunder. Die Zutaten nur Prise für Prise zugeben – sonst wird der Teig zu bröselig.

Aus dem Ofen

Die Plätzchen sind zu hart

Streicht eine Creme zwischen zwei zu hart gewordene Exemplare und macht einfach Doppelkekse draus.

Verbrannte Ecken

Schabt dunkle Stellen mit einem Messer ab und überdeckt sie mit Zuckerdekor oder Kuvertüre. Fürs nächste Mal: Rechnet mit ein, dass Plätzchen auf dem Blech noch weiter garen, bis sie ausgekühlt sind. Also lieber ein paar Minütchen eher aus dem Ofen nehmen.

Plätzchenform zerlaufen

Damit das nicht passiert, gebt die ausgestochenen Plätzchen vor dem Backen unbedingt noch mal in den Kühlschrank. Dann zerlaufen sie nicht. Die zerlaufenen Exemplare kann man noch wunderbar für Krümeldesserts verwenden. Oder natürlich einfach trotzdem essen, sie schmecken schließlich auch, wenn sie etwas aus der Form geraten sind.

Zerbrochene Plätzchen

Nutzt die Krümel zum Verfeinern von Cremedesserts, als Boden für den nächsten Cheesecake oder gebt selbstgemachter Schokolade damit eine Weihnachtsnote mit Crunch-Effekt.

Beim Verzieren

Klumpige Kuvertüre

Beim Schokoladeschmelzen kurz nicht aufgepasst, schon ist sie klumpig oder breiig. Ein Schuss Öl, ein Flöckchen Butter oder Kokosfett macht die Masse wieder geschmeidig und glänzend.

Klümpchen im Zuckerguss

Kein Problem: Einfach durch ein feines Sieb streichen und die Klümpchen sind Geschichte.

Besonders schwere Fälle

Steinharte Zimtsterne

Deckt die Plätzchen für ein bis zwei Tage mit einem leicht angefeuchteten – nicht nassen – Küchentuch ab. Schon werden sie wieder weich.

Pappige Makronen

Röstet die Kokosraspeln vor der Verarbeitung und lasst die in Form gebrachte Eiweiß-Kokos-Masse ein paar Stunden trocknen, bevor ihr sie backt. Sollte der Teig zu flüssig sein, hebt ein weiteres Eiweiß unter.

Zerbrochene Vanillekipferl

30 Gramm Puderzucker pro 100 Gramm Mehl und nicht länger als sechs Minuten den Teig kneten. So bleiben die Kipferln stabil.

Harte Lebkuchen

Packt einen Apfelschnitz mit in die Dose und lass die Lebkuchen einen Tag nach dem Backen offen stehen.