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Do it Yourself / 09. September 2016

Das Picknick im Grünen – Es muss nicht immer Wegwerfgeschirr sein

Das tolle Sommerwetter lädt zum spontanen Ausflug an den See oder in den Stadtpark ein. Ruckzuck ist Essen und Trinken organisiert. Doch ein Problem muss noch gelöst werden: Wie sieht es mit dem Geschirr und Besteck aus? Nicht jeder hat davon genug für eine größere Gesellschaft im Schrank stehen. Selbst wenn, wer will das alles schleppen? Einweggeschirr aus Kunststoff oder Papier ist da die einfache und gern genommene Lösung. Aber keine ideale – vor allem nicht für die Umwelt. Nach dem Essen stapeln sich im Grünen die übervollen Mülltüten mit dem Plastikgeschirr. Zum Glück gibt‘s umweltfreundliche Alternativen, die langfristig sogar den eigenen Geldbeutel schonen und dazu noch richtig toll aussehen!

Das Picknick im Grünen – Es muss nicht immer Wegwerfgeschirr sein

Der „grüne“ Kunststoff Melamin

Sehr beliebt sind die kunterbunten und glänzenden Teller, Tassen und Becher aus Melamin, einem umweltfreundlichen Kunststoff. Melamin-Geschirr enthält chlorfrei gebleichte Zellulose, einen nachwachsenden Rohstoff. Dadurch ist es ökologisch recycelbar. Das hochwertige Material ist bruchsicher, kratzfest und spülmaschinengeeignet. Auch nach längerem Gebrauch sieht es noch aus wie neu. Weiterer Vorteil: Es ist ein Drittel leichter als Porzellan, deshalb lässt es sich gut transportieren. Wegen des geringen Gewichts ist es auch ideal für Camping- und Picknicktouren.

Ab in den Magen: Geschirr zum Aufessen

Im Handel sind aus Mehl gebackene, essbare Teller, Schalen und andere Behälter in zahlreichen Größen und Formen erhältlich – sogar in der Variante vegan! Die Schalen sind sogar für Suppen und Saucen geeignet, weil sie nicht durchweichen. Sind sämtliche Picknickvorräte aufgegessen, gibt es das Geschirr einfach als Nachtisch – nachhaltiger geht’s nicht!

Einweg, aber biologisch abbaubar

Wer sein Einweggeschirr nicht aufessen möchte, kann sich immerhin für Wegwerfprodukte entscheiden, die biologisch komplett abbaubar sind. Dazu zählen zum Beispiel Teller und Schalen aus Reststoffen der Zuckerrohrverwertung und aus Palmblättern. Das lästige Spülen und die Mülltrennung entfallen komplett – die Naturprodukte wandern nach der Party direkt in die Biotonne!

Altes Glas und Porzellan – da kann ruhig mal was kaputtgehen

Wenn im Keller oder auf dem Dachboden noch ausrangiertes Geschirr lagert, lässt sich das gut für eine Party im Freien verwenden. Geht etwa ein Glas oder Teller kaputt – egal, wen stört es? Irgendwann müssten die Altbestände eh entsorgt werden. Ums Schleppen des vergleichsweise schweren Geschirrs kommt man aber nicht herum. Deshalb ist diese Alternative eher etwas für die Party im heimischen Garten mit vielen Gästen. Dass nicht alle Stücke unbedingt zusammenpassen, ist bei einer lockeren Gartenfeier sogar ganz charmant.